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Jahresbericht 2010-2011

bauten, forschung und entwicklung 20  «  Jahresbericht 2010 – 2011 BAUMASSNAHMEN In den letzten Jahren haben die eigenen Mittel der Hoch- schule Esslingen einen immer größeren Anteil am Gesamt- etat ausgemacht. Dieser Trend wird sich fortsetzen. Größere Bauvorhaben werden nur noch in Verbindung mit Sponso- ring umsetzbar sein. STADTMITTE Allgemein Für die energetische Sanierung wurden am Standort Stadt- mitte rund 200.000 € investiert (Einzelraumregelung in den Seminarräumen, Regelung Deckenstrahlheizungen, neue Heizpumpen). Eine immer wiederkehrende, zeitintensive Aufgabe ist eine Kapazitätsanalyse der gesamten Flächen. Vor der Planung eines zusätzlichen Gebäudes muss nachgewiesen werden, dass ein Flächendefizit besteht. Die Hochschule Esslingen war damit erfolgreich, die Planung des Neubaues für die Fa- kultät Versorgungstechnik und Umwelttechnik kann damit weiter gehen. stadtmitte gebäude 1 Der Lüfter in Gebäude 1 wurde verlegt. Gebäude 3 Das Labor für Service wurde fertig gestellt. Der Eingangsbereich des Labors Fahrzeugtechnik wurde sa- niert. Gebäude 5 Die ehemalige Küche der alten Mensa wurde ausgebaut. In diese Räume wird das Forschungslabor Biotechnologie ein- gebaut. Das Cafe Einstein wurde fertig gebaut. FLANDERNSTRASSE In Gebäude 1 wurde der Aufzug zur Bibliothek erneuert. Durch den endgültigen Auszug der Universität Hohenheim erhielt die Hochschule einen Teil der Fläche (rund 110 m²). Damit konnte die angespannte Knappheit bei Personalräu- men gemildert werden. Das Transferzentrum (TZ)von Prof. Kappen zog ebenfalls aus, auch auf dieser Fläche werden nun Personalräume ein- gerichtet. In Gebäude 4 erfolgt die Heizungsregelung über die Gebäu- deleittechnik. Insgesamt werden durch diese Maßnahmen 72.000 kg CO2 eingespart, das entspricht der Emission von 25 modernen Einfamilienhäusern mit Gasheizung. GÖPPINGEN In Gebäude 2 wurde das Dach saniert, der Fitnessbereich er- weitert und die Nasszellen erneuert. Das größte Projekt ist nun auch kurz vor der Realisierung, das Gebäude Schniepp wird ausgebeint und bis Anfang 2012 für studentische Arbeitsplätze umgebaut.