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Jahresbericht 2010-2011

Internationales und Kommunikation Jahresbericht 2010 – 2011  »  15 Prorektorin für Internationales und Kommunikation Prof. Dr. Stefani Maier Internationales und Kommunikation Kommunikation nach innen und   auSSen – Internationalisierung – Sprachkompetenzen: wichtige Be- standteile der Hochschule Im Zeitraum von August 2010 bis September 2011 lag die Wieder- wahl der Prorektoren. Dadurch kam es zu einer Umverteilung der Aufgaben und Umbenennung der Ressorts. Das hier vorgestellte Prorektorat heißt seit September 2010 Prorektorat für Internationales und Kommunikation. Durch den Begriff Kommunikation soll verdeutlicht werden, dass die Infor- mationsverteilung nicht nur nach außen (Öffentlichkeitsarbeit) sondern auch stark nach innen orientiert sein soll. Neben vielen Aktivitäten spielt dabei der „hochschulexpress“ eine wichtige Rol- le. Um dessen Akzeptanz und den möglichen Verbesserungsbe- darf abzufragen, wurde im Sommersemester 2011 eine Online- Umfrage gestartet, die gezeigt hat, dass der hochschulexpress in Form und Inhalt gut angenommen wird. Zu den internen Infor- mationen zählen auch die Zusammenfassungen der Hochschul- ratsitzungen, die seit 201o im Intranet zur Verfügung stehen. Fa- kultäten und Einrichtungen werden in Zukunft den neu berufenen ProfessorInnen und MitarbeiterInnen bei einem Rundgang vorge- stellt. Im Sommersemester begann diese Vorstellungsrunde am Standort Göppingen beim Tag der offenen Tür. Ein großes Ereignis mit hoher Außenwirkung war das Alumni- Fest im Mai, ebenso wichtig das sehr gute Abschneiden der Hochschule Esslingen im MINT-Programm zur Unterstützung von Berufsanfängern sowie im Deutschlandstipendium. Die bei- den letzten Aktivitäten haben die sehr gute Zusammenarbeit der HE mit dem baden-württembergischen Ministerium für Wissen- schaft, Forschung und Kunst und den Partnern in der Industrie und den Verbänden noch weiter vertieft. Die Hochschule Esslingen wird seit vielen Jahren sehr intensiv und verlässlich durch den Verein der Freunde unterstützt. Die Kommunikation nach innen über die Aktivitäten des Vereins der Freunde der Hochschule (VDF) wurde systematisiert. Von großer Bedeutung sind die Ergebnisse der Rankings. Die zentrale Organisation und Unterstützung der Ranking-Abfragen durch das Referat für Öffentlichkeitsarbeit garantiert einen gere- gelten Ablauf und hat damit auch zu den sehr guten Ergebnissen beigetragen. Im Bereich der Internationalisierung ist weiterhin das wichtigste Ziel, die Zahl der Outgoing-Studierenden zu erhöhen. Einen groß- en Schritt stellen die Aktivitäten einzelner Fakultäten dar, die für ihre spezifischen Belange Anträge, zum Beispiel beim DAAD, gestellt haben. Dadurch konnte die Einwerbung von Drittmitteln deutlich erhöht werden. Das verlässliche Angebot englischspra- chiger Vorlesungen gekoppelt mit der stetig fortgeführten Eng- lisch-Ausbildung für ProfessorInnen ist ein großer Fortschritt zur Anwerbung ausländischer Studierender. Die Möglichkeit der in- terkulturellen Fortbildung (inklusive Auslandserfahrung) auf alle MitarbeiterInnen der Hochschule Esslingen zu erweitern stellt ei- nen weiteren Meilenstein zur „Internationalen Hochschule“ dar. Das Akademische Auslandsamt und die Fakultäten haben eine hohe Anzahl von Delegationen empfangen und ebenfalls Reisen geplant und durchgeführt. Dadurch konnten zentrale Partner- schaften gefestigt und auf weitere Bereiche wie Forschung und Promotion ausgedehnt werden. Voraussetzung für jeden studentischen Auslandsaufenthalt sind profunde Sprachkenntnisse. Das Institut für Fremdsprachen hat neben einem sehr breiten kundenorientierten Angebot eine Qua- litätssicherung eingeführt, durch die die Sprachenausbildung an der Hochschule Esslingen beispielhaft wird.