Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Jahresbericht 2010-2011

anlage publikationen/projekte/Veranstaltungen/Messen 122  «  Jahresbericht 2010–2011 mechatronisches Projekt: gPs – gefÜhrtes  solarmodul Im Rahmen dieses Projektes ist ein aktives GPS-geführtes Solarmodul entwickelt und in betrieb genommen worden. Die Steue- rung dient zur Optimierung des Energieein- trags durch die automatische und optimale Ausrichtung und Nachführung des Solar- moduls. Hierzu ist das Solarmodul gelen- kig gelagert und kann über Elektromotoren angesteuert werden. redox-flow-demonstrator  Im Rahmen einer Abschlussarbeit ist ein Redox-Flow De- monstrator entwickelt und in Betrieb genommen worden. Dabei handelt es sich um ein elektrochemisches und flüs- siges Speichermedium für größere Energiemengen. Dieses Speichermedium bietet u.a. die Möglichkeit überschüssige elektrische Energie aus Wind- bzw. Sonnenergie dezentral zwischenzuspeichern. Gesteuert und Überwacht wird das System durch eine SPS Industriesteuerung. Projekt: batterie management system (bms) In Zusammenarbeit mit der Firma Hyliontec wird ein BMS zur Überwachung und Steuerung von Batteriesystemen ent- wickelt. Sein Einsatz ist vorgesehen sowohl im ELENA Fahr- zeug als auch in den FormulaE und Buggy Projekten. Darüber hinaus könnte sich im Erfolgsfall wiederum die Möglichkeit einer Kommerzialisierung durch industrielle Partner erge- ben. Ein erster Prototyp wurden im Labor für Mikrotechnik der HE/Göppingen erstellt. Weitere Optimierung ist bis zum Einsatz in den Fahrzeugen im Wintersemester vorgesehen. Abb. 9: Platinen des Batteriemanagementsystems Mit Brennstoffzellen betriebenes Raumklimagerät Im IBZ – Laborcontainer wurde das Bz-Raumklimagerät auf der Basis einer umschaltbaren Wärmepumpe weiter opti- miert. Im Mittelpunkt des SS 2011 stand dabei vor allem der Betrieb im Kühlmodus, die Anpassung der Regelparameter auf der Basis der Analyse des Betriebsverhaltens. Für das WS 2011/2012 sind weitere Meßeihen im Heizbetrieb, die Fernü- berwachung des Teststandes mittels TAC-Reglern sowie die Kopplung an die Brennstoffzelle vorgesehen. e-motor fÜr multifunktionale anwendung   (komfort- start- stoPP, antrieb kältemittelver- dichter, generatorbetrieb bordnetz) in einem  diesel fahrzeug  Im Auftrag der Daimler AG wurden Untersuchungen am Bei- spiel des Mercedes S 400 Hybrid durchgeführt mit dem Ziel, einen Elektromotor und seine Anbindung sowohl an den Ver- brennungsmotor als auch an den Kältemittelverdichter des Klimagerätes so auszulegen, dass er sowohl für die Start- Stop Funktion als auch möglichst mit gutem Wirkungsgrad für den Betrieb der Klimaanlage und zusätzlich noch für die Versorgung das elektrischen Bordnetzes geeignet ist. Über Projekt- und Masterarbeiten gelang eine in Kosten, Gewicht , Packaging und Wirkungsgrad optimierte Lösung, die zur wei- teren Verwendung im SS 2011 an Daimler übergeben werden konnte. range extender fÜr batterie- elektrische fahr- zeuge (re-bev)   In 2009/10 stellte das IBZ das Projekt Hydro- Smart vor. Es handelte sich um ein RE-BEV mit einem 2 kW Brennstoffzel- lensystem als Range Extender. Die RE - Funktion ermöglich- te es, die Reichweite des BEV von 120 km im Stadtverkehr zu verdoppeln. Größere Reichweiten bei geringeren Kosten und kompakterem Packaging lassen sich mit einem verbren- nungsmotorisch betriebenen RE (ICE- RE) erzielen allerdings unter Verzicht auf emissionsfreien Betrieb. Im IBZ wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Stihl ein erster Prototyp eines ICE-RE entwickelt, der bereits sehr kompakt aufgebaut werden konnte und der im Folgesemester insbesondere im Geräuschverhalten weiter optimiert werden soll. Projektbegleitung: studenten- Projekt     formula e Nachdem der Rennstall der HE mit Erfolg seit Jahren am Wettbewerb der Formula Student teilnimmt, wurde von den Studenten beschlossen, die Aktivitäten auf den seit 2009 eingeführten FormulaE Wettbewerb zu erweitern. Das IBZ betreut in Zusammenarbeit zwischen Fahrzeugtechnik in Esslingen und Mechatronik und Elektrotechnik in Göppin- gen das Projekt. Der rollout des ersten Aggregateträgers er-