Fakultät Soziale Arbeit Gesundheit und Pflege
Prof. Dipl. Soz.päd. Dipl. Soz.wirt.
Lotte Kaba-Schönstein
Lotte
Subjects
Sozialpädagogik/Sozialarbeitswissenschaft; Gesundheitswissenschaft

(insbesondere Gesundheitsförderung/Public Health, Soziale Arbeit und Pflege; Gesundheits- und Sozialwissenschaftliches Bezugswissen der Sozialen Arbeit und der Pflegewissenschaft; Theorien und Konzepte von Gesundheit und Krankheit; Altern und Gesundheit/Krankheit; Frauen und Gesundheit)

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Consultation Hours

Im SoSe 2012 Donnerstag 14 - 15 Uhr

Further Informations

Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte:
Qualitative Forschung und Entwicklung zu Gesundheitsförderung, insbesondere mit und für sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen; Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Gesundheitswesen (Medizin, Soziale Arbeit, Pflege), Entwicklung von deutschen und europäischen Glossaren im Bereich Gesundheitsförderung/Öffentliche Gesundheit, Gesundheitsförderung und gesundheitliche Chancengleichheit  im Setting Kindertageseinrichtungen, Kriterien guter Praxis der Gesundheitsförderung

Ausgewählte aktuelle Mitgliedschaften, Ehrenämter, Projekte:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln/"Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten":
-    Beratender Wissenschaftlicher Arbeitskreis
-    Arbeitskreis Good Practice, Gutachterin für Good Practice

Deutsches Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser, Berlin – Wissenschaftlicher Beirat

Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift „Prävention“.  Zeitschrift für Gesundheitsförderung

Stiftung Kinderland Baden-Württemberg: Wissenschaftlicher Expertenbeirat des Projektes „Familienbesucher“ Baden-Württemberg, Universitätsklinikum Ulm

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg/ Regionaler Knoten:
-     Netzwerk Gesund aufwachsen und leben in Baden-Württemberg
-     Netzwerk Soziale Ungleichheit und Gesundheit älterer Menschen

Stadt Esslingen: Runder Tisch „Gesund aufwachsen und leben“

Ausgewählte Forschungs-und Entwicklungsprojekte:

Entwicklung eines Europäischen Glossars der Schlüsselbegriffe im Bereich Public Health/Öffentliche Gesundheit ( Europäische Kommission), Koordination des deutschsprachigen Teils  (1996-1997) und Weiterentwicklung für alle 16 EU-Staaten (1998-2000), Internationale Koordinatorin.

MESOP – Interdisziplinäre Kooperation im Gesundheitswesen (Medizin, Soziale Arbeit, Pflege) . Kooperationsprojekt Hochschule Esslingen (Antragstellerin), Universität Freiburg, Katholische Fachhochschule Freiburg. Gefördert durch das MWK Baden-Württemberg, Sonderprogramm Kooperationsprojekte im Rahmen der Zukunftsinitiative Junge Generation. (1997 – 2000)

Nationale Arbeitsgruppe beim Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) für das EU-Projekt: Entwicklung eines Europäischen Curriculums für eine Fortbildung für Pflegende im Bereich Public Health/Gesundheitsförderung (2000/2001)

Demenzsupport Stuttgart/Projektgruppe Demenz der Hochschule Esslingen, Studiengang Pflege/Pflegemanagement (Federführung: Kaba-Schönstein) (2009): Evaluation der Demenzkampagne Ostfildern. „Wir sind Nachbarn“. Projektbericht:
http://www.demenz-support.de/materialien/Endbericht_ Evalution_Ostfildern

"Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg“- Kommunale Netzwerke Ernährung und Bewegung (2007 -  2010)
Leiterin Teil-Modul 2: "Entwicklung eines soziallagenbezogenen Interventionskonzeptes für Kinder von 0-6 Jahren sowie deren Eltern". Gemeinschaftsinitiative der Arbeitsgruppe Prävention und Gesundheitsförderung des Gesundheitsforums Baden-Württemberg. Antragsteller i.A. des Gesundheitsforums: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg. Gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln: seit 1994 Mitglied der Redaktionsgruppe zur Entwicklung der „Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention“, zuletzt Neuauflage 2010/2011 und fortlaufende Aktualisierung (2010 – 2012)

Sonstiges:

Hildegard von Bingen-Medaille der Bundesvereinigung für Gesundheit, Bonn für herausragende Verdienste um die Gesundheitsförderung in der Bundesrepublik Deutschland (1996)

Landeslehrpreis Baden-Württemberg (2002)

Gründungsdekanin FB Gesundheit und Pflege der HfS (1999 – 2004)

Mitglied des Senats der HfS/ Gründungssenat der HE

Mitglied des Hochschulrats der HE (seit 2006)

Publications
Veröffentlichungen (Auswahl):

Kaba-Schönstein, L., Kälble, K. (2000)
Interdisziplinäre Kooperation im Gesundheitswesen. Analyse von Curricula des Studiums der Sozialen Arbeit und der Medizin. In: Sting, S., Zurhorst, G. (Hrsg.): Gesundheit und Soziale Arbeit, Weinheim, München, S. 197 – 219

Kaba-Schönstein, L. u.a. (2000)
Gesundheitsförderung sozial Benachteiligter – Das Projekt "Preiswerte Ernährung" (PWE). In: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit Nr. 1, S. 21 – 26

Kaba-Schönstein, L. (2000)
Ausbildung zur interdisziplinären Kooperation von Sozialer Arbeit, Medizin und Pflege im Gesundheitswesen. Eine Befragung von Lehrenden, Lernenden und Praxisexperten der Sozialen Arbeit. In: Ortmann, K., Waller, H. (Hrsg.): Sozialmedizin in der Sozialen Arbeit. Ergebnisse und Perspektiven sozialmedizinischer Forschung an Fachhochschulen. Berlin, S. 145 - 156

Kaba-Schönstein, L. u.a. (Mitautorin) (2001)
European Commission. Directorate General Health and Consumer protection. Directorate G – Public Health: Glossary of public health technical terms. Glossar der Termini aus dem Bereich der öffentlichen Gesundheit

European Commission Directorate G – Public Health/Standing Commitee of Nurses of the Euroean Union (2001)
Development of a continuous Professional Training Programme for Nurses in Public Health within the European Union. GuideLines. (Mitwirkung von Kaba-Schönstein, L. über begleitende Nationale Projektgruppe beim deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK).


Kaba-Schönstein, L. (2003)
Soziale Benachteiligung und Gesundheitsförderung - Stand und Perspektiven. In: Geene, R. u.a. (Hrsg.): Armut und Gesundheit. Gesundheitsziele gegen Armut: Netzwerke für Menschen in schwierigen Lebenslagen, Berlin, S. 89-102.

Kaba-Schönstein, L. (2003)
Gesundheitsförderung I – VI. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung. (4. erweiterte und überarbeitete Auflage). Köln/Schwabenheim a.d. Selz, S. 73-111.

Kaba-Schönstein, L./Kälble, K. (Hrsg.) (2004):
Interdisziplinäre Kooperation im Gesundheitswesen. Eine Herausforderung für die Ausbildung in der Medizin, der Sozialen Arbeit und der Pflege. Mabuse, Frankfurt

Kaba-Schönstein, L.(2005):
 Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Gesundheitsförderung konkret, Bd. 5, hgg. v. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), Köln, (gemeinsam mit F. Lehmann, R. Geene, H. Kilian, M. Meyer-Nürnberger, S. Brandes, G. Bartsch)

Kaba-Schönstein, L.(2005):
 Developing criteria concerning good practice in health promotion for disadvantaged groups. Abstract. 13th Annual EUPHA Meeting. Promoting the Public’s Health: Reorienting Health Policies, Linking Health Promotion and Health Care. Graz, 10-12 November 2005. In: European Journal of Public Health. Volume 15, Supplement 1, S. 48 (gemeinsam mit F. Lehmann, A. Mielck, R. Geene, H. Kilian)

Kaba-Schönstein, L.(2005):
Laudatio 1. Preisträger Förderpreis Gesundheit des Gesundheitsforums – Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen: Projekt Kindergesundheit – Agenda 21, Stadt Karlsruhe, in: Dokumentation Förderpreis Gesundheit 2004/2005, hg. v. Gesundheitsforum Baden-Württemberg/Projektbüro Förderpreis Gesundheit, Regierungspräsidium Stuttgart, Landesgesundheitsamt, Stuttgart, S. 1-3

Kaba-Schönstein, L.(2005):
 Good Practice in der Gesundheitsförderung für und mit sozial Benachteiligten: Ansätze zur Identifikation, Entwicklung und Verbreitung in Deutschland (Teil 1) und im EU-Projekt "Closing the Gap"(Teil 2 ). In: 11. Kongress "Armut und Gesundheit" (Gemeinschaftsinitiative) (Hrsg.): Präventionsziele gegen Armut. Gesunde Lebenswelten gemeinsam gestalten. Tagungsunterlagen Heft 1. Programm. Kurzfassungen der Beiträge, Berlin, S. 84-85

Lehmann, F./ Geene, R./ Kaba-Schönstein, L./ Kilian, H./Meyer-Nürnberger, M./Brandes, S./ Bartsch, G. (2006):
Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), Köln (Hrsg.). Gesundheitsförderung konkret, Band 5. 2. erweiterte und überarbeitete Auflage 2006



Stößel, U./Kälble, K./Kaba-Schönstein, L. (2006):
Multiprofessionelle Ausbildung im Medizinstudium - Konzepte, Begründungen und Ergebnisse am Beispiel des Unterrichtsprojektes MESOP. In: GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung. 2006;23(2):Doc34,1-9

Kaba-Schönstein, L.(2006):
Voneinander lernen durch Good Practice – Landesgesundheitsamt, Stuttgart (Hrsg.) Dokumentation Fachtagung  Gesundheitsförderung mit sozial benachteiligten Kindern und Familien, 28. 11.2005, S. 13 - 24, Stuttgart

Kaba-Schönstein, L.  (2006):
 Soziale und gesundheitliche Ungleichheiten - eine Herausforderung für Gesundheitsfördernde Krankenhäuser. Deutsches Netzwerk Gesundheitsfördernde Krankenhäuser. Dokumentation 10. Nationale Konferenz und 2. Gemeinsame Konferenz der Deutschsprachigen Netzwerke gesundheitsfördernder Krankenhäuser.http.www.dngfk.de/files/134 und www.oengk.net/index.php?id=3_1&cf=0&konf=10pub

Kaba-Schönstein, L. (2006):
Stadtentwicklung, Jugendhilfe, Gesundheitsförderung- Vergleichbare Ansätze- Gemeinsame Ziele. Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten (E&C), Regiestelle E&C der Stiftung SPI i.A. des BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Dokumentation des E&C-Fachforums Perspektive: Gesunder Stadtteil. Gesundheitsfördernde Settingansätze und Jugendhilfestrategien in E&C-Gebieten.26.-27.1.2004.Berlin, http://www.eundc.de/download/ff_gesundheit_2004.pdf

Lehmann, F/ Geene, R/Kaba-Schönstein et al (2007):
Kriterien guter Praxis der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln (Hg). Gesundheitsförderung konkret. Band 5. 3.erweiterte und überarbeitete Auflage 2007
ISBN 978-3-937707-49-5

Kaba-Schönstein, L (2007):
Stichworte "Gesundheitsförderung", "Gesundheit Für Alle", "Adelaide-Empfehlungen", "Amsterdamer Vertrag", "Maastricht, Vertrag von", "Jakarta-Erklärung", "Sundsvall-Konferenz" in: De Gruyter/Deutsche Rentenversicherung Bund (2007)(Hg): Pschyrembel Sozialmedizin. Berlin, New York

Kaba-Schönstein, L (2007):
 Risiken reduzieren - Ressourcen stärken. Pflegerische Prävention und Gesundheitsförderung. In: CNE. Certified Nursing Education. Fortbildung und Wissen für die Pflege. Zertifizierte Fortbildung für die Pflege. Thieme Stuttgart. 4. 2007, 2 - 7

Mannheim Institute of Public Health, Social and Preventive Medicine, Mannheim Medical Faculty, Heidelberg University (2007):
Der Süden macht gesund. Wissenschaftliche Stellungnahme Ausrichtung der Public Health im Hinblick auf chronische Erkrankungen in Baden-Württemberg. Mannheim/Heidelberg. Kaba-Schönstein, L: Beteiligung als Expertin

Thieme-Verlag (Hg) (2008): THIEMEs Altenpflege in Lernfeldern.
ISBN 978-3-13-145531-4 . Mitarbeit über Zweitverwertung von:
Kaba-Schönstein, L (2007): Risiken reduzieren - Ressourcen stärken. Pflegerische Prävention und Gesundheitsförderung. In: CNE. Certified Nursing Education. Fortbildung und Wissen für die Pflege. Zertifizierte Fortbildung für die Pflege. Thieme Stuttgart. 4. 2007, 2 - 7

Kaba-Schönstein, L (2008):
Qualitätskriterien der Gesundheitsförderung und Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit. Kapitel 6.1 in: Regierungspräsidium Stuttgart, Landesgesundheitsamt : Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg. Kommunale Netzwerke für Ernährung und Bewegung. Ein Handbuch, 41 – 47

Thieme-Verlag (Hg)(2009):
EXPRESS Pflegewissen-Altenpflege
ISBN 978-3-13-149831-1
Mitarbeit über Zweitverwertung von: Kaba-Schönstein, L (2007): Risiken reduzieren - Ressourcen stärken. Pflegerische Prävention und Gesundheitsförderung. In: CNE. Certified Nursing Education. Fortbildung und Wissen für die Pflege. Zertifizierte Fortbildung für die Pflege. Thieme Stuttgart. 4. 2007, 2 - 7

Demenzsupport Stuttgart/Projektgruppe Demenz der Hochschule Esslingen, Studiengang Pflege/Pflegemanagement (Federführung: Kaba-Schönstein) (2009): Evaluation der Demenzkampagne Ostfildern. „Wir sind Nachbarn“. Projektbericht, Stuttgart/Esslingen 2009
(http://www.demenz-support.de/materialien/Endbericht_ Evalution_Ostfildern)

Kaba-Schönstein, L/Letsch-Stockmann, S/Kimmerle, B (2010): Gesundheitsförderung mit allen in Kindertageseinrichtungen. Eine soziallagenbezogene und integrative Perspektive mit den Schwerpunkten Ernährung und Bewegung. Handreichung. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg/Hochschule Esslingen (Hg). Stuttgart/Esslingen

Sammet, T/Methfessel,B/Seidel,I/Steffen,G/Schork,C/Kaba-Schönstein,L et al (2010): Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg. Handbuch zur Kommunalen Gesundheitsförderung. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Stuttgart

Lehmann,F/Köster,M/Brandes,S/Bräunling,S/Geene,R/Kaba-Schönstein et al (2010): Kriterien guter Praxis der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln (Hg). Gesundheitsförderung konkret. Band 5.
 4. erweiterte und überarbeitete Auflage 2010
ISBN 978-3-937707-71-6

Kaba-Schönstein, L ( zusammen mit L Lehmann,F/ Köster,M/ Brandes,S/ Bräunling,S/ Geene,R  et al. (2011):
Kriterien guter Praxis der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln (Hrsg). Gesundheitsförderung konkret. Band 5. 5. erweiterte und überarbeitete Auflage 2011
ISBN 978-3-937707-71-6


Kaba-Schönstein, L. (2011):
Gesundheitsförderung I : Definition, Ziele, Prinzipien, Handlungsebenen und Strategien, S. 137-144
Gesundheitsförderung II: Internationale Entwicklung, historische und programmatische Zusammenhänge ( bis zur Ottawa-Charta 1986 und den Folgekonferenzen), S. 145 – 150.
Gesundheitsförderung III: Internationale Entwicklung, historische und programmatische Zusammenhänge nach Ottawa (1986) bis heute, S. 151 – 163.
Gesundheitsförderung IV:  Die Europäische Gemeinschaft und Union als Akteur in der Gesundheitsförderung, S. 164 –183.
Gesundheitsförderung V:     Die Entwicklung in Deutschland ab Mitte der 1980er Jahre, S. 184- 202.
Gesundheitsförderung VI: Einordnung und Bewertung der Entwicklung (Terminologie, Verhältnis zur Prävention, Erfolge, Probleme, Perspektiven), S. 203 – 214.
Gesundheitsförderung I – VI
In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung. Neuausgabe 2011. Köln
ISBN 978-3-929798-44-9

Kaba-Schönstein, L/C Gold: Gesundheitsförderung und soziale Benachteiligung, S. 276 – 285
In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung. Neuausgabe 2011. Köln
ISBN 978-3-929798-44-9

Sammet, T/Methfessel,B/Seidel,I/Steffen,G/Schork,C/Kaba-Schönstein,L et al (2011): Gesund aufwachsen und leben in Baden-Württemberg. Handbuch zur Kommunalen Gesundheitsförderung. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Stuttgart

Kaba-Schönstein, L/Letsch-Stockmann, S/Kimmerle, B (2012): Gesundheitsförderung mit allen in Kindertageseinrichtungen. Eine soziallagenbezogene und integrative Perspektive mit den Schwerpunkten Ernährung und Bewegung. Handreichung. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg/Hochschule Esslingen (Hg). Stuttgart/Esslingen

Ausgewählte Vorträge 

Kaba-Schönstein, L., Kälble, K. – 03.06.2000
Zusammenarbeit von Sozialer Arbeit und Medizin. Verbesserung der Ausbildung durch gemeinsame Lehrveranstaltungen. Referat im Workshop: Sozialarbeit im Gesundheitswesen – Gesundheitsarbeit im Sozialwesen. Gesundheitstag 2000. Berlin

Kaba-Schönstein, L. – 27.- 30.09.2000
Verbesserung der interprofessionellen Zusammenarbeit durch interdisziplinäre Ausbildung – Ergebnisse und Empfehlungen des "Projektes MESOP" (Interdisziplinäre Kooperation im Gesundheitswesen: Medizin, Soziale Arbeit und Pflege) Referat in der Arbeitsgruppe Soziale Dienste im Gesundheitswesen  im Rahmen der wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP): Sozialmedizin für die Zukunft

Kaba-Schönstein, L. – 30. 11./01.12.2001
Soziale Benachteiligung und Gesundheitsförderung – Stand und Perspektiven. 7. Kongress Armut und Gesundheit: Gesundheitsziele gegen Armut. Netzwerke für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Berlin

Kaba-Schönstein, L. – 23.07.2002
Soziale Arbeit im Gesundheitswesen – Entwicklungen und Aussichten. Fachkonferenz Soziale Arbeit im ÖGD – zwischen Sozialdienst und Gesundheitsförderung – bedrohte Art oder fachliches Standbein? Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg

Kaba-Schönstein, L. (21. und 22.11.2002)
Soziale Ungleichheiten – Herausforderung für die gesundheitliche Versorgung. Fonds Gesundes Österreich: 4. Österreichische Präventionstagung, Soziale Ungleichheiten und Gesundheit. Wien, Österreich.

Kaba-Schönstein, L. (24. und 25.4.2003)
Beteiligung von Bürgern und Bürgerinnen im deutschen Gesundheitswesen. Ein Überblick. Fachhochschule Esslingen – Hochschule für Sozialwesen. Erasmus – Konferenz: Modelle der Partizipation im Gesundheits- und Sozialwesen in Großbritannien und Deutschland. Esslingen.

Kaba-Schönstein, L. (26.1.2004)
Stadtentwicklung, Jugendhilfe, Gesundheitsförderung – Vergleichbare Ansätze, gemeinsame Ziele. Trialog. E&C-Fachforum. Perspektive: Gesunder Stadtteil. Regiestelle E&C SPI, i.A. BMFSFJ, BZgA. Berlin

Kaba-Schönstein, L. (2006):
Good Practice in Health Promotion with disadvantaged Groups in Germany and in the European Project "Closing the gap". Erasmus- Konferenz "Divergence and Convergence: Social Welfare and Health in Europe. Economic, Social, Cultural and Practical Prospects", Esslingen, 5./6.April 2006

Kaba-Schönstein, L. (2006):
"Closing the gap"- Developing Criteria for Good Practice in Health Promotion with disadvantaged Groups in Germany and in Europe. University of Plymouth, 30.Mai 2006

Kaba-Schönstein, L. (2006):
Health Promotion with and for disadvantaged groups. University of Plymouth, 31. Mai 2006 (Webcast:http://www.plymouth.ac.uk/pages/view.asp?page=13241)

Kaba-Schönstein, L (2007):
Senioren- und soziallagenbezogene Gesundheitsförderung und Pravention. Angebote, Zugangswege und Kriterien guter Praxis. Fachtagung "Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter?" Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Stuttgart 04.12.2007

Kaba-Schönstein, L (2008):
Mental Health Promotion and Health Inequalities in Germany: Criteria and Models of Good Practice, University of Plymouth, Faculty of Health and Social Work, Plymouth, 10.03.2008

Kaba-Schönstein, L (2008):
Health Promotion and Health Inequalities in Germany: Criteria and Models of Good Practice. University of Plymouth, Faculty of Health and Social Work, Plymouth, 12.03.2008

Kaba-Schönstein, L (2008):
Gesundheitsförderung mit Menschen in besonderen Lebenslagen. Internationale Bodenseekonferenz (IBK), 3. IBK-Symposium für Gesundheitsförderung und Prävention, Bregenz/Österreich, 17.04.2008

Kaba-Schönstein, L (2009):
Wege der Gesundheitsförderung mit sozial benachteiligten Zielgruppen. Volkshochschulverband Baden-Württemberg, Leinfelden-Echterdingen, 04.02.2009

Kaba-Schönstein, L (2009):
Family Mental Health Promotion in Germany: Criteria and Models of Good Practice of Health Promotion with disadvantaged  families. Transsilvania University of Brasov. Faculty of Medicine. Nursing Department. Symposium and Summer School. Family Health Promotion: Mental Health, Brasov/Kronstadt, Rumänien, 10.06.2009

Kaba-Schönstein, L (2010):
Grundlagen der Gesundheitsförderung und der Arbeit des Deutschen Netzwerkes Gesundheitsfördernder Krankenhäuser. Gesundheitswissenschaftliche und gesundheitspolitische Einordnung und Bedeutung  von Gesundheitsförderung.  Deutsches Netzwerk Gesundheitsfördernde Krankenhäuser, Geschäftsstelle Berlin, 18.03.2010

Kaba-Schönstein, L (2010):
 Gesundheitsförderung für alle in Kindertageseinrichtungen. Ein soziallagensensibler und integrativer Ansatz mit den Schwerpunkten Ernährung und Bewegung. Symposium „Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg. Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren/Regierungspräsidium Stuttgart. Stuttgart, 18. Juni 2010

Kaba-Schönstein, L (2010):
 Promotion of Well-Being and Health with disadvantaged families in Germany: Criteria and Models of Good Practice. JAMK University of Applied Sciences Summer School. Jyväskylä, Finnland, 12. Oktober 2010

Kaba-Schönstein, L (2010):
Determinanten und Rahmenbedingungen der Gesundheit. Zur Bedeutung einer intersektoralen gesundheitsfördernden Gesamtpolitik. Tagung „Was es bedeutet, gesund zu sein“. Auf dem Weg zu einem neuen Selbstverständnis der Medizin. Evangelische Akademie Bad Boll, 5. – 7. November 2010


Kaba-Schönstein, L. (2011):
 „Strukturelle Veränderungen und individuelles Gesundheitshandeln in Strategien der nachhaltigen Entwicklung und Gesundheitsförderung.  Vortrag auf der 12. Nationalen Gesundheitsförderungs-Konferenz, Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Davos, 6. Januar  2011

Kaba-Schönstein, L (2011):
 „Differences, Diversity and Equity in Health Promotion“. Vortrag bei der International Summer School Health Promotion 2011. Hochschule Esslingen, Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege. Esslingen, 12.Juli 2011

Kaba-Schönstein, L (2011):
„Gesundheitsförderung und Gesundheitsberatung in der Familie“. Weiterbildung „Familiengesundheitspflege- Family Health Nurse“ des Dt. Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) in Kooperation mit dem Marienhospital Stuttgart. Marienhospital Stuttgart. 18.10.2011

Kaba-Schönstein, L (2011):
 „Gesundheit von Frauen – Gesundheit von Männern“. Vortrag bei der Volkshochschule Gerlingen. 16.11.2011

Kaba-Schönstein, L (2011):
 „Diversität und Chancen(un)gleichheit in der Gesundheitsförderung“. Vortrag bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit: Diversität & Ungleichheit . Ev. Fachhochschule Dresden. Dresden. 25./26.11.2011

Kaba-Schönstein, L (2012):
“…und sie bewegt sich doch – was wir trotz allem in Gesundheitsförderung und Prävention erreicht haben.“ 17. Kongress Armut und Gesundheit. Technische Universität Berlin, 09.03.2012