GuT ist gut!

Sie sind kein Technik-Experte? Ihre Schüler sind es auch nicht. Ihre Schüler können Technik lernen. Sie auch! Mit GuT können Sie sich persönlich weiterbilden und gleichzeitig ihren Unterricht optimieren und attraktiv gestalten.

GuT hat alle Merkmale einer modernen Weiterbildung, die Sie sich schon immer gewünscht haben. GuT wurde evaluiert.

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Die GuT-Vorteile

NwT-Lehrer sind knapp:

NwT braucht Biologie-, Chemie-, Geographie- und Physiklehrer. Das neue Kernfach in der Mittelstufe erhöht den Bedarf und verschärft den bereits bestehenden Mangel an Fachlehrern in Physik und auch Chemie. Damit wird das Fach immer mehr von Lehrkräften der Fächer Biologie und Geografie getragen.

GuT erweitert die Ressourcen:

Es gibt weniger einen Mangel an Lehrern insgesamt als einen Mangel an Lehrern mit der passenden Ausbildung. GuT bietet Weiterbildung für alle NwT-Lehrer und es bietet sie dort, wo der Mangel am größten ist - im technischen Bereich.

NwT-Lehrer können nicht alles:

Der Unterricht ist modular aufgebaut, die Themen wechseln während des Schuljahres. Jeder NwT-Lehrer sollte alle Module unterrichten können.
Die Kompetenz der Lehrkräfte ist aber fachlich gebunden. Kernfach-Unterricht muss gesamtheitlich fachkompetent gegeben werden.

GuT-Lehrer können mehr:

GuT lehrt die Fähigkeit, technische Bildung zu vermitteln. Das Konzept und die Inhalte von GuT sind darauf angelegt, dass alle Lehrkräfte unabhängig von ihrem Basisfach anschließend technische Inhalte unterrichten können. Damit lösen wir die Module von der Bindung an bestimmte Lehrpersonen.

NwT-Lehrer sind spezialisiert:

Die fachliche Bindung führt zu der häufig praktizierten Organisationsform, dass mit dem Modul der Lehrer wechselt. Dies kann mehrfach im Schuljahr geschehen.
Das ist ungünstig - für Schüler, Schulleitung und Lehrer.

GuT-Lehrer sind vielseitiger:

Sie sind besser und breiter qualifiziert und können damit eine größere Anzahl an Modulen unterrichten. So wird häufiger Lehrerwechsel reduziert, ohne dass man Zugeständnisse bei der Qualität des Angebots machen muss. Der Unterricht wird leichter planbar.

NwT-Lehrer brauchen mehr Technik:

Die Ansprüche an Lehrkräfte sind in NwT so hoch wie in jedem anderen gymnasialen Fach. Naturwissenschaftler bringen gute Voraussetzungen mit, sind aber in der Vermittlung von Technik nicht ausgebildet. Besonders schwierig wird es für Lehrkräfte,
die nur eine Naturwissenschaft studiert haben. Damit verstärken sich die o. g. unerwünschten Effekte für die Wahl der Inhalte, die Planung, Durchführung und Qualität des Unterrichts.

GuT-Lehrer sind technisch kompetent:

Technik verstehen und Technikdidaktik beherrschen sind Fähigkeiten, die man genauso erwerben muss wie jede andere Kompetenz. NwT muss mehr sein als ein bloßes Add-On zu den etablierten Naturwissenschaften. Der Technik-Anteil in NwT muss inhaltlich und methodisch auf gleichem Niveau sein wie die Naturwissenschaften. GuT-Lehrer bieten dafür beste Voraussetzungen.

NwT-Curricula müssen ihr Technik-Profil entwickeln:

Die Inhalte und Methoden des NwT-Unterrichts wurden bisher von Fachlehrkräften der Naturwissenschaften geplant und entwickelt. Technikaspekte müssen inhaltlich und methodisch noch besser repräsentiert und eingebunden werden.

GuT entwickelt das N-Profil:

Qualitativ anspruchsvoller Technikunterricht muss gemeinsam mit Experten für Technik und Technikdidaktik entwickelt werden. Die Fakultät Mechatronik und Elektrotechnik der Hochschule Esslingen, Standort Göppingen und seine Lehrkräfte haben einen bundesweit herausragenden Ruf. Die Kooperation mit Lehrern wird sicher dazu beitragen, hochwertige Konzepte und Inhalte zu entwickeln, zu multiplizieren und in den NwT-Unterricht zu implementieren.

NwT-Weiterbildungen brauchen mehr Technik:

Die Nachfrage der NwT-Lehrkräfte nach Weiterbildungen ist unverändert hoch. Angebote mit technikspezifischen Inhalten werden besonders stark nachgefragt.

GuT ist technikorientiert:

GuT ist auf Technik fokussiert und ergänzt so in idealer Weise die bestehenden Angebote. Konzept und Inhalte von GuT sind sorgfältig konzipiert und bis ins Detail durchgeplant. Alle weiterbildungswilligen Lehrkräfte werden davon profitieren.

NwT-Unterricht ist aufwendig:

NwT erfordert erhebliche Aufwendungen für Personal, Räume und Ausstattung. Mangelnde Sachkompetenz führt zu Fehlinvestitionen. Ressourcen werden verschwendet.

GuT optimiert den Aufwand:

Fachlich fundierte Kenntnisse führen zu zielbewusstem Materialeinsatz. GuT-spezifische Module sind ressourcenorientiert und bieten ein Optimum an Unterrichtsertrag.

Fazit:

Das GuT-Angebot hat alles, um hohe Ansprüche von Lehrkräften und Schulleitungen zu erfüllen. GuT bietet Technik-Weiterbildung aus erster Hand, Hands-On an realen Objekten, intensive Kommunikation im Team, fachlich fundierte Kompetenzentwicklung, funktionelle Methoden und attraktive, schülergerecht umsetzbare Inhalte. GuT macht Lehrer kompetent und kreativ in Technik.

GuT ist anspruchsvoll. Weiterbildungswillige Lehrkräfte verdienen Unterstützung. GuT-weitergebildete Lehrkräfte sind eine Bereicherung für jedes Gymnasium.

Staatssekretär a.D. Dr. Dietrich Birk: "Von Erfahrung profitieren"

Baden-Württemberg braucht mehr Ingenieurinnen und Ingenieure. Die Hochschule in Göppingen hat einen hervorragenden Ruf, wenn es darum geht, Begeisterung für Technik bei Schülerinnen und Schülern zu wecken. Das Programm GuT bietet Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit, von dieser großen Erfahrung zu profitieren und Technikverständnis weiter zu geben“, sagt der frühere Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Dietrich Birk.