Fakultät Soziale Arbeit Gesundheit und Pflege
Prof. Dr. phil.
Monika Götsch
Funktionen
Mitglied der Gleichstellungskommission
Fachgebiete

Soziologie mit dem Schwerpunkt Sozialstrukturanalyse insbesondere in den Bereichen Familie und Gender

  • Heteronormative Geschlechterverhältnisse
  • Intersektionalität
  • Sexualität
  • Sozialisation
  • Wissens- und Wissenschaftssoziologie
  • (Qualitative) Sozialforschung
Adresse
Raum F 01.112
E-Mail
Telefon 0711/397-4529
Fax 0711/397-48 4529
Sprechstunde

Di 11.30-12.30 (nach Vereinbarung per E-Mail)

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Aktuelles Projekt:

"Trans*geschlechtliche Lebensweisen im neoliberalen Sozialstaat"

Sonderfunktionen

Mitglied der Gleichstellungskommission


Veröffentlichungen

Monografie

Götsch, Monika (2014): „Sozialisation heteronormativen Wissens – Wie Jugendliche Sexualität und Geschlecht erzählen“. Opladen

Herausgeber_innenschaft

Götsch, Monika/ Wehner, Nina (Hrsg.): Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien H. 23_1/2017: Berufsorientierung, Erwerbsbiografie, Geschlecht.

Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden

Götsch, Monika/Klinger, Sabine/ Thiesen, Andreas (2009): "Fragend schreiten wir voran" – eine Replik auf die Altvorderen der qualitativen Sozialforschung. In: Forum Qualitative
Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 10(3), Art. 30,
URL: http://nbnresolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0903306

Götsch, Monika (2009): Geschlechtliche Sozialisation – Eine Annäherung aus Perspektive der Geschlechterforschung. In: Ethik und Unterricht 4/09 S. 9-11

Götsch, Monika/Klinger, Sabine/ Thiesen, Andreas (2012): Stars in der Manege? Demokratietheoretische Überlegungen zur Wirkungskraft partizipativer Forschung. In: Forum Qualitative Sozialforschung Bd.13 Nr.1/ 2012
URL: http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/rt/printerFriendly/1780/3296

Schinzel, Britta/ Götsch, Monika/ Heine, Yvonne/ Kleinn, Karin/ Richter, Michael (2012):Verlernen Informatik-Studierende Verantwortungsübernahme? In: Fiff-Kommunikation. S. 55-63

Götsch, Monika (2013): Die Erhebungs- und Analysemethoden. In: Informatik Spektrum Sonderheft: Weltbilder in der Informatik. S. 257-259

Götsch, Monika (2013): „Das fängt natürlich an mit irgendwelchen Spielekonsolen“ oder: was dazu motiviert Informatik (nicht) zu studieren. in Informatik Spektrum Sonderheft: Weltbilder in der Informatik. S. 267-273

Götsch, Monika/ Heine, Yvonne/ Kleinn, Karin (2013): „…dass auf einmal ‘n bluescreen ‘n pink screen wäre“ – Diversity Konzepte von Studierenden der Informatik. In Informatik Spektrum Sonderheft: Weltbilder in der Informatik. S. 278-286

Degele, Nina/ Götsch, Monika (2014):  Rhetorische Modernisierung reifiziert. In: Gerlinde Malli/ Susanne Sackl-Sharif (Hg.): Wider die Gleichheitsrhetorik. Soziologische Analysen – theoretische Interventionen. Münster. S.37-49

Götsch, Monika (2014):Bilder von Informatik und Geschlecht. In: Anja Zeisig, Claudia Draude, Heidi Schelhowe, Susannen Maaß (Hg.): Vielfalt der Informatik. Ein Beitrag zu Selbstverständnis und Außenwirkung. Bremen. S. 79- 94. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46-00104194-14

Götsch, Monika (2015): Paradoxien heteronormativer Sozialisation. In: Bettina Dausien, Christine Thon, Katharina Walgenbach: Geschlecht – Sozialisation – Transformation. Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft Bd. 11. Opladen. S.129-144

Götsch, Monika (2015): „Zur Liebe gehört auch Sex“ – wie Jugendliche Liebe als heteronormatives Projekt erzählen. In: Journal des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW Nr.36. S.31-36

Götsch, Monika (2016): Modernisiertes Patriarchat? Von der heterosexuellen Liebe zwischen 'Schlampen', 'Prinzessinnen' und '(Nicht-)Rittern', wie sie Jugendliche erzählen. In: Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft. Schwerpunktheft Liebe – eine Annäherung aus geschlechtertheoretischer Sicht. Heft 1/16, S.27-42

Götsch, Monika (2016): Ambivalenzen erzählter Heteronormativität - oder: Wie Jugendliche Geschlecht(er) und Sexualität(en) modernisieren. In: Herrera Vivar, Maria Teresa/ Rostock, Petra/ Schirmer, Uta/ Wagels, Karen (Hrsg.): Über Heteronormativität. Auseinandersetzungen um gesellschaftliche Verhältnisse und konzeptuelle Zugänge. Münster. S.119-136

Götsch, Monika/ Kessl, Fabian (2017): Editorial: Leben im transformierten Sozialstaat - Forschungsperspektiven aus der Sozialpolitik und der Sozialen Arbeit. In: Sozialer Fortschritt. Unabhängige Zeitschrift für Sozialpolitik. Jg. 66/ 2017 H. 3-4. S.179-194

Discher, Kerstin/ Götsch, Monika (2017): Kapitalistisch verwertbare Körper. In: Soziale Passagen. Heft1/2017. S.82-95

Götsch, Monika/ Wehner, Nina (2017): Berufsorientierung, Erwerbsbiografie und Geschlecht. In: Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien. H.23_1/2017. S.5-14.

Götsch, Monika (2017): Wie wird die Liebe heteronormativ? Gastbeitrag in: 360° Das studentische Journal für Politik und Gesellschaft. 12.Jg./Ausg.1/2017. S.44-52

Vorträge

„Gender Mainstreaming“ im Rahmen des 1. Workshops des Modellprogramms Generationsübergreifende Freiwilligendienste des BMFSFJ, Bonn

Doing gender und was tut die Frauenbewegung? Eine Tochter der Frauenbewegung resümiert“ im Rahmen der Tagung „Frauen können alles, aber was wollen sie?“ der Evangelischen Akademie Baden, Bad Herrenalb

„Freiwilliges Engagement und Geschlecht – zwischen Öffentlichkeit und Privatheit“ im Rahmen der Fachtagung „Bürgergesellschaft – Wunsch und Wirklichkeit“ im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

„Mädchen heute – morgen – übermorgen“ im Rahmen des Fachgesprächs „Mädchenarbeit“ in Bahlingen

„Jugendliche Re-Produktionsweisen von Sexualität, Körper und Geschlecht“ im Rahmen der Tagung „Traditionen folgen – Traditionen brechen“ der International Graduate Academy (IGA) an der Universität Freiburg

gemeinsam mit Karin Kleinn und Yvonne Heine: „Does software has a sex/gender?“ Im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik: „Informatik schafft Communities“ an der TU Berlin

„Von Schlampen, Prinzessinnen und (Nicht)Rittern – Wie Jugendliche Heteronormativität erzählen“, Abendvortrag an der Universität Freiburg

gemeinsam mit Yvonne Heine: „Vergeschlechtlichte Wege in und durch das Informatikstudium“ im Rahmen der internationalen Tagung: „Berufliche Orientierung, Bildungssysteme und vergeschlechtlichte Übergänge von der Schule in den Beruf“ an der Universität Basel (Schweiz)

„Soziologie und Gender“ im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung: „Einführung in die Geschlechterforschung“ an der Universität Basel (Schweiz)

„Geschlechterwissen in der Informatik“ im Rahmen der Ringvorlesung „Geschlechterforschung in MINT-Fächern“ an der Universität Freiburg

 „Wie Jugendliche Heteronormativität erzählen“ – Abendvortrag bei Tritta e.V., Freiburg

„Weltbilder in der Informatik“ im Rahmen des Symposiums „Informatik in ihrer Vielfalt“, Schloss Etelsen

„Warum können Männer keine Schlampen sein?“ – Im Rahmen der Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie „Wandel und Kontinuität heteronormativer Geschlechterverhältnisse“, Universität Hamburg

„Trans*gender und Feminismus“ im Rahmen des Feministischen Salons des Frauenberatungszentrums Köln e.V.

„Bilder von Informatik und Geschlecht“ im Rahmen der Ringvorlesung „Ingenieurwissenschaften brauchen Gender Studies“ an der Technischen Universität Braunschweig

„Geschlechterwissen in der Informatik“ im Rahmen der Ringvorlesung „Geschlechterforschung in MINT-Fächern“ an der Universität Freiburg

„Zur Liebe gehört auch Sex – wie Jugendliche Heteronormativität wissen“ im Rahmen der Tagung „Liebe – eine interdisziplinäre Annäherung aus Sicht der Genderforschung“ an der Universität Duisburg-Essen

„Trans*gender“ im Rahmen der Ringvorlesung: „Strukturen und soziokulturelle Faktoren der Geschlechterverhältnisse in der Sozialen Arbeit“ an der FH Köln

„Trans*Personen: Zwang zur Zweigeschlechtlichkeit?“ im Rahmen der Kölner Wissenschaftsrunde zum Themenjahr: Älter – Bunter – Kölner. Gesellschaft im Wandel.

„Trans*gender“ im Rahmen der Ringvorlesung: „Strukturen und soziokulturelle Faktoren der Geschlechterverhältnisse in der Sozialen Arbeit“ an der FH Köln

„Kollektives Wissen von Heteronormativität – was Gruppendiskussionen (nicht) können“ im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die empirische Sozialforschung“ im Fachbereich Soziologie der Universität zu Köln

„Die Erwerbsbiografie von Trans*Personen – Eine intersektionale Analyse“ im Rahmen der Graduiertenkonferenz „ Intersektionalität und Biografie“ der Universität Gießen

„Unternehmerisches Selbst? Trans*Personen in der Erwerbsarbeitssphäre“ im Rahmen der Tagung „Leben im transformierten Sozialstaat – Perspektiven aus Sozialpolitik und Sozialer Arbeit“ an der TH Köln

"Neue Werte für die Familienpolitik" Abschlusspodium im Rahmen der Tagung "Familie von morgen - neue Werte für die Familie(npolitik)" der Magnus-Hirschfeld-Stiftung, Berlin

"Ungleichheiten kreuz und que(e)r: Wahlfreiheit im deutschen Wohlfahrtsregime" (gemeinsam mit Katrin Menke) im Rahmen der DACH-Tagung: "Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung", Köln

"Wandel des deutschen Wohlfahrtsregimes - Wandel intersektionaler Ungleichheiten?" (gemeinsam mit Katrin Menke) im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises Politik und Geschlecht der DVPW: "Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Instrumente einer politikwissenschaftlichen Macht- und Herrschaftskritik", Essen

 

Werdegang

 Berufstätigkeit

Koordinatorin des Promotionskollegs "Leben im transformierten Sozialstaat (TransSoz)" an der TH Köln; zugleich Postdoc mit dem Projekt: "Trans*geschlechtliche Lebensweisen im neoliberalen Sozialstaat"

Koordinatorin des Graduiertenkollegs "Geschlechterverhältnisse - Transformationen und Normalisierung" am Zentrum Gender Studies der Universität Basel

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Informatik und Gesellschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg innerhalb des DFG-Projekts "Weltbilder in der Informatik"

Leitung der Evaluation von "Gendertrainings in der überbetrieblichen Ausbildung" im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung, Freiburg. Implementierung und Evaluation von Gender Mainstreaming in den Generationsübergreifenden Freiwilligendiensten (GÜF) im Auftrag des BMFSFJ

Studium/ Promotion

Promotion (Dr. phil.) zu "Sozialisation heteronormativen Wissens" am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (bei Prof. Dr. Wolfgang Eßbach und Prof. Dr. Nina Degele)

Kollegiatin des Graduiertenkollegs "Repräsentation, Materialität und Geschlecht: gegenwärtige und historische Neuformierungen der Geschlechterverhältnisse" am Zentrum Gender Studies der Universität Basel

Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung

Studium der Soziologie, Gender Studies und Wissenschaftlichen Politik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung

Studium der Sozialarbeit/ Sozialpädagogik an der Evangelischen Hochschule Freiburg