Fakultät Soziale Arbeit Gesundheit und Pflege
Prof. Dr. rer. soc. Dipl.-Päd.
Maria Bitzan
Maria Bitzan
Fachgebiete

Theorien Sozialer Arbeit; (geschlechterdifferenzierende) Jugendhilfe und Jugendhilfeplanung, Gemeinwesenarbeit, Arbeit mit Mädchen und Frauen, LSBT; Partizipation; soziale Stadt und Stadtteilarbeit; Kommunale Jugendplanung Genderforschung; (adressat_innenorientierte)Jugendhilfeforschung;

Modulverantwortung in der Lehre

  • BSA: Wahlbereich 14: Planung und Gestaltung von sozialen Räumen

  • BSA: Wahlbereich 5: Geschlechterreflexive Soziale Arbeit

  • MSA:  insgesamt für den Schwerpunkt: Innovative Soziale Arbeit: Praxisorientierte Forschung, Sozialplanung und Qualitätsentwicklung 

Adresse
Anschrift Flandernstraße 101
73732 Esslingen
Raum F 01.250
E-Mail
Telefon 0711/397-4590
Fax 0711/397-4525
Sprechstunde

WiSe 2017-18: Forschungssemester, daher nach Absprache per Email

Weitere Informationen

Forschungsschwerpunkte:
Mädchen- und Frauenforschung bzw. Geschlechterforschung;LSBTTIQ; Gemeinwesenarbeit; Partizipation von Mädchen; adressatInnenorientierte Jugendhilfeforschung; soziale Stadt und Stadtteilarbeit; Kommunale Jugendplanung

Aktuelle Projekte:
WoGe - Gesundheitliche Versorgung für Menschen in Wohnungsnot

Laufzeit: 2017 - 2019, Wissenschaftliche Leitung an der Hochschule Esslingen: Prof. Dr. Maria Bitzan, Prof. Dr. Sabine Schneider, Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Iris Weiser, Kooperationspartner: Forschungsinstitut tifs Tübingen, Dr. Gerrit Kaschuba udn Bettina Staudenmeyer. Kurzbeschreibung: Das Forschungsprojekt sucht nach Erkenntnissen dazu, welche Faktoren den Zugang von Menschen in Wohnungsnot zum Gesundheitssystem erschweren und wie Möglichkeiten der Verbesserung realisiert werden können. Der Blick des Projekts richtet sich primär auf die Frage, wie es gelingen kann, Menschen in Wohnungsnot und reguläre gesundheitliche Versorgungsangebote besser zusammenzubringen. Die Forschung findet in enger Zusammenarbeit mit innovativer Praxis in Stuttgart statt. Dabei müssen unterschiedliche Lebens- und Problemlagen Berücksichtigung finden: von Frauen und Männern, mit körperlichen und psychischen Erkrankungen, mit und ohne Migrationshintergrund, unterschiedlichen Alters, von Menschen in der Vielfalt ihrer Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung.

Sonstige Projekte:

  • Weiterbildung „Fokus Gemeinwesen“- Sozialraumorientiertes Arbeiten für eine nachhaltige Gemeinwesenentwicklung - von 2012 bis 2017 zwei Durchgänge (Weiterbildung des Kreisjugendring Esslingen e.V. in Kooperation mit Stadt Tübingen, zertifiziert durch die Hochschule Esslingen

  • Fachtag „Gemeinwesenorientierung in der Sozialen Arbeit am 17. Juli 2014

  • Tagung „Gender und Diversity in Theorie und Praxis“ 26.-27.Juni.2014 - 20 Jahre Forschungsinstitut tifs

  • Begleitung der Stadt Kirchheim u.T. bei der kommunalen Jugendplanung und Gemeinwesneorientierung von 1992-2014 in Abständen
  • Begleitung der Stadt Balingen bei der kommunalen Jugendberichterstattung

abgeschlossene Forschungsprojekte (Auswahl):

LSBTTIQ in der JugendarbeitStudie2015-16: : Erhebung zu den Angeboten für lesbische, schwule, bisexuelle, trans-gender, transsexuelle, intergeschlechtliche und queere Jugendliche in Baden-Württemberg und Empfehlungen für die LSBTTIQ-Jugendarbeit - tifs e.V. in Kooperation mit der evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Broschüre: „Ein Glücksgefühl, so angesprochen zu werden, wie ich bin". Vielfalt von Geschlecht und sexueller Orientierung in der Jugendarbeit in Baden-Württemberg. Landesweite Studie zu den Angeboten für lesbische, schwule, bisexuelle, trans-gender, transsexuelle, intergeschlechtliche und queere Jugendliche und Empfehlungen für die LSBTTIQ-Jugendarbeit. Von Bettina Staudenmeyer, Gerrit Kaschuba, Monika Barz, Maria Bitzan. (beim Ministerium für Soziales und Integration BW) https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/publikation/did/vielfalt-von-geschlecht-und-sexueller-orientierung-in-der-jugendarbeit-in-baden-wuerttemberg-eine-st/

Forschungs- und Entwicklungsprojekt 2013-2015: JUSIM "Rahmenkonzept für eine Überprüfung der Struktur- und Prozessqualität der Schulsozial- und der Jugendarbeit in Mössingen und die Weiterentwicklung der örtlichen Jugendhilfeplanung"  http://www.hs-esslingen.de/de/hochschule/fakultaeten/soziale-arbeit-gesundheit-und-pflege/forschung/projekte/laufende-projekte/jusim.html

im Forschunsginstitut tifs: Durchführung mehrerer wissenschaftlicher Forschungs- und Begleitprojekte (z.B. bundesweite Erhebung der Gleichstellungsstellen zur Zusammenarbeit mit der Jugendhilfeplanung hinsichtlich der Förderung von Mädchen, Partizipation von Mädchen - Vergleichsstudie in Deutschland, Österreich und Italien, Evaluation des Förderprogramms „Kooperation von Jugendhilfe und Schule“ des Kultusministeriums Baden-Württemberg, u.a.m.)

Erstellung 2. Landesjugendbericht Baden-Württemberg für die 13.Legislaturperiode (mit Eberhard Bolay und Hans Thiersch) 2002-2004

wissenschaftliche Begleit-Forschung: „Erziehungs- und Sozialisationshilfen für junge Menschen in extremen individuellen und sozialen Problemlagen“ und „Integriertes Konzept Wohnen und Arbeiten“ vom Sozialministerium Baden-Württemberg (mit Eberhard Bolay und Hans Thiersch) 2001-2003

Praxis-Forschungsprojekt: „Mädchen in der Jugendhilfeplanung“ zusammen mit der Frauenbeauftragten der Stadt Tübingen für das Sozialministerium Baden-Württemberg 1992


Tätigkeiten und Mitgliedschaften:

Mitgründerin und Mitglied des Genderforschungsinstituts TIFS e.V. in Tübingen;

Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Widersprüche" ;

Beirat "neue praxis", peer reviewerin

Vorstand bei Kompass e.V. - gemeinnütziger Verein, seit 1991 Träger von Kompass Kirchheim, Psychologische Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt im Landkreis Esslingen.

Mitarbeit beim Wissenschaftler_innen-Dialog zum Zukunftspaln Jugend des Landes Baden-Württemberg seit 2012

Von 1996-2004 Mitglied des Jugendhilfeausschusses des Landkreises Tübingen,

 

Mitglied der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg

Mitglied der LAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit Baden-Württemberg

Mitglied der deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Kommission Sozialpädagogik, Kommission Frauen- und Geschlechterforschung

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Sektion Frauen- und Geschlechter-forschung

vielfältige Praxisberatungen und -begleitungen in der kommunalen Jugendplanung und in der Mädchenarbeit;

Sonderfunktionen

Studienkommission Masterstudiengang Soziale Arbeit

 

Mitarbeit in der Konzeptgruppe des Masterstudiengangs „Innovative Soziale Arbeit: Praxisorientierte Forschung, Sozialplanung und Qualitätsentwicklung“

 

Arbeitskreis Sozial- und Jugendhilfeplanung: Kooperation Hochschule - Praxis

 


Veröffentlichungen

Neuerscheinungen:

 

Bitzan, Maria 2018: Das Soziale von den Lebenswelten her denken. Zur Produktivität der Konfliktorientierung für die Soziale Arbeit. In: Roland Anhorn, Elke Schimpf, Johannes Stehr, Kerstin Rathgeb, Susanne Spindler, Rolf Keim: Politik der Verhältnisse - Politik des Verhaltens. Widersprüche der Gestaltung Sozialer Arbeit. Springer Fachmedien Wiesbaden, S. 51-69

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard (2017): Soziale Arbeit – die Adressatinnen und Adressa­ten. Theoretische Klärung und Handlungsorientierung. Barbara Budrich Leverku­sen

Bitzan, Maria 2017: „Empirie und Politik“ - Praxisforschung als Beitrag zur Jugendpolitik. In:  Lindner, Werner/ Pletzer, Winfried (Hrsg.): Kommunale Jugendpolitik. Beltz Juventa Weinheim, S. 215-231

Bitzan, Maria 2017: Fokus Gemeinwesen: Sozialraumorientiertes Arbeiten für eine nachhaltige Gemeinwesenentwicklung. Thesen zum aktuellen Trend der Sozialen Arbeit im Kontext lokaler Sozialpolitik- und warum der Fakultät eine Weiterbildung zur Gemeinwesenorientierung wichtig ist.  In: Hochschule Esslingen, Fakultät für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege: Festschrift. 100 Jahre Lehre und Forschung für Soziale Berufe. Esslingen, S. 266-275

Bitzan, Maria 2016: Adressat_innen zwischen Konstruktion und Eigensinn – zur Vermittlung eines kritischen Adressatenbegriffs mit methodologischen Frage der Genderforschung. In: Zipperle, Mirjana/Bauer, Petra/Stauber, Barbara/Treptow, Rainer (Hg.): Vermitteln. Eine Aufgabe von Theorie und Praxis Sozialer Arbeit. Springer VS Wiesbaden, s. 99-112

Bitzan, Maria 2016: Gemeinwesenarbeit. In: Grunwald, Klaus/Thiersch, Hans (Hrsg.): PraxisHandbuch Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Handlungszusammenhänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern.3.vollständig überarb. Auflage Beltz Juventa Weinhim, S. 371-381

Bitzan, Maria 2016: Recht auf Beteiligung. Kommunale Planung und Gemeinwesenarbeit unter Genderaspekten, in Drilling, Matthias/  Oehler, Patrick (Hg.): Soziale Arbeit und Stadtentwicklung. Forschungsperspektiven, Handlungsfelder,  Herausforderungen. Springer VS Verlag Wiesbaden,2. Auflage S. 237-251

Bitzan, Maria (2015): 'Genderpolitik' . In: Otto, Hans-Uwe/Thiersch, Hans (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit, 5. erw. Aufl, Ernst Reinhardt Verlag, München,S.552-562

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard (2015): 'Adressatin und Adressat'.   In:  Otto, Hans-Uwe/Thiersch, Hans (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit, 5. erw. Aufl, Ernst Reinhardt Verlag, München, S. 42-48

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard 2015: „Endlich hat mir jemand zugehört!“ Adressatinnen und Adressaten der Jugendhilfe. In: Stadtmuseum Tübingen: Menschen(s)kinder! Vom Rettungshaus zur Kinder- und Jugendhilfe. 175 Jahre Sophienpflege, hg. von Daniela Übelhör und Wiebke Ratzeburg, Tübingen Gulde, S. 115-127

Bitzan, M./Bolay, E./Wlassow, N./Zipperle, M. 2015: Jugendarbeit und Schulsozialarbeit in Mössingen – JuSiM. Analyse der Struktur- und Prozessqualität der Jugend- und Schulsozialarbeit in Mössingen und die Weiterentwicklung der örtlichen Jugendhilfeplanung. Abschluss-bericht. Tübingen/Esslingen

Bitzan, Maria 2015: Impulse für eine kritische Gemeinwesenorientierung. In: Zeitschrift für  Sozialpädagogik 13. Jg. H.2/2015, Beltz Juventa Weinheim, S. 134-140

Bitzan, Maria/ Graff, Ulrike 2015: kreativ-wissenschaftliche Rückschau auf „alte“ Positionen der feministischen Mädchenarbeit – Arbeitsbericht aus dem gleichnamigen Workshop. In: Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik e.V.: 15 Jahre BAG Mädchenpolitik! Positionen und Perspektiven feministisch-orientierter Mädchenarbeit. Schriftenreihe zur Mädchenarbeit und Mädchenpolitik Nr. 15, Berlin, S. 26-45

Bücher:

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard (2017): Soziale Arbeit – die Adressatinnen und Adressa­ten. Theoretische Klärung und Handlungsorientierung. Barbara Budrich Leverku­sen

Forschungsinstitut tifs e.V. 2014: Gender und Diversity in Theorie und Praxis. Erkenntnisse & Perspektiven. Online Dokumentation der Fachtagung vom 26. bis 27. Juni 2014 in Bad Urach. Erhältlich: tifs.de

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard/Thiersch, Hans (Hg.) 2006: Die Stimme der Adressaten. Empirische Forschung über Erfahrungen von Mädchen und Jungen mit der Jugendhilfe. Weinheim und München

Forschungsinstitut tifs e.V. (Hg.) 2006: Gender-Forschung im Praxisbezug: Kontinuitäten und Veränderungen. Dokumentation der tifs-Tagung 2005 (online-Publikation 12-06) (Bearbeitung Maria Bitzan und Gerrit Kaschuba).

Landesjugendbericht Baden-Württemberg für die 13.Legislaturperiode. Erstellt vom Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen, Abteilung Sozialpädagogik und in Kooperation mit IRIS e.V. Hechingen (verantwortlich Maria Bitzan, Eberhard Bolay und Hans Thiersch), Stuttgart 2004

Life e.V. – Frauen entwickeln Ökotechnik (Hg.) (Autorinnen: Maria Bitzan, Helga Huber): GAP – girls action plan. Partizipation und nachhaltige Entwicklung. Spoleto 2003 (Broschüre der Europäischen Kommission in Deutsch, englisch und italienisch; CD mit Gesamtbericht der Studie von M.Bitzan und H.Huber)

Mitarbeit bei: Daigler, Claudia/Yupanqui Werner, Elisabeth/Beck, Sylvia/Dörr, Bea 2003: Gleichstellungs-orientierte Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen. Eine bundesweite Bestandsanalyse. Opladen

Bitzan, M./Daigler, C. 2001: Eigensinn und Einmischung. Einführung in Grundlagen und Perspektiven der parteilichen Mädchenarbeit. Weinheim. (2. Auflage 2003)

Tübinger Institut für frauenpolitische Sozialforschung e.V. (Bitzan, M./ Funk, H./ Stauber, B.) 2000 (2. Aufl.): Den Wechsel im Blick - Methodologische Ansichten feministischer Sozialforschung. Pfaffenweiler.

Weitere ausgewählte Beiträge:

Bitzan, Maria 2014: Kommunale Jugendberichterstattung als kleinräumige Politikberatung – Annäherungen an eine vielfältige Praxis zwischen Jugendhilfeplanung und sozialwissenschaftlicher Praxisforschung. In: Willems, Helmut (Hg.): Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung. Wissenschaftliche Herausforderungen und Perspektiven. Springer Verlag VS Wiesbaden, S. 79-101

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard 2013: Konturen eines kritischen Adressatenbegriffs. In: Graßhoff, Gunther (Hrsg.): Adressaten, Nutzer, Agency. Akteursbezogene Forschungsperspektiven in der Sozialen Arbeit. VS-Verlag Wiesbaden. S. 35-52

Bitzan, Maria 2013: Recht auf Beteiligung. Kommunale Planung und Gemeinwesenarbeit unter Genderaspekten, in Drilling, Matthias/ Oehler, Patrick (Hg.): Soziale Arbeit und Stadtentwicklung. Forschungsperspektiven, Handlungsfelder, Herausforderungen. Springer VS Verlag Wiesbaden, S. 179-191

Bitzan, Maria 2013: „...damit die Menschen Kontrolle über ihre Lebensverhältnisse bekommen...“ Lebensweltorientierung und Gemeinwesenarbeit. In: Stövesand, Sabine/Stoik, Christoph/Troxler, Ueli (Hg.): Handbuch Gemeinwesenarbeit. Traditionen und Positionen, Konzepte und Methoden. Reihe Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit, Bd. 4, Verlag Barbara Budrich Opladen, Berlin, Toronto, S. 110-121

Bitzan, Maria 2012: „Einmischung“, in: Thole, Werner/Höblich, Davina/ Ahmed, Sarina (Hg.): Taschenwörterbuch Soziale Arbeit. Verlag Julius Klinkhardt UTB, Bad Heilbrunn, S. 67

Bitzan, Maria/Böllert, Karin 2012: „Prävention“, in: Thole, Werner/Höblich, Davina/ Ahmed, Sarina (Hg.): Taschenwörterbuch Soziale Arbeit. Verlag Julius Klinkhardt UTB, Bad Heilbrunn, S. 222-223

Bitzan, Maria / Bolay, Eberhard 2011: 'Adressatin und Adressat', Handbuch Soziale Arbeit, 4. Aufl., Ernst Reinhardt Verlag München, S.18-24

Bitzan, Maria 2011: 'Genderpolitik' . In: Otto, Hans-Uwe/Thiersch, Hans (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit, 4. Aufl,Ernst Reinhardt Verlag, München,S.499-509

Bitzan, Maria 2011: Zum Bedeutungsverlust der Kategorie Gender, in: Hans Thiersch/Rainer Treptow (Hrsg.): Zur Identität der Sozialen Arbeit. Positionen und Differenzen in Theorie und Praxis. neue praxis, Sonderheft 10, Verlag neue praxis, Lahnstein, S. 82-85

Bitzan, Maria 2011: “Feministische Soziale Arbeit”, “Partizipation”, “Parteilichkeit”. Stichworte in: Ehlert, G./Funk, H./Stecklina, G. (Hrsg.) (2011): Wörterbuch Soziale Arbeit und Geschlecht. Weinheim, München

Bitzan, Maria 2010: “Die haben doch alles schon geplant...”. In: Spectrum 32/2010, Zeit-schrift der Hochschule Esslingen, S. 40-42, VMK GmbH&Co KG Monshei

Bitzan, Maria 2010: Eigensinn und Normalisierung. Ist parteiliche Arbeit mit Mädchen noch aktuell? in: Bereswill, Mechthild/ Stecklina, Gerd (Hg.): Geschlechterperspektiven für die Soziale Arbeit. Zum Spannungsverhältnis von Frauenbewegungen und Professionalisierungsprozessen. Juventa Verlag Weinheim und München, S. 103-121

Maria Bitzan 2009: Qualitative Methoden in der der Mädchen- und Frauenarbeit. In: Bock, Karin/ Miethe, Ingrid (Hrsg.): Handbuch qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit, Barbara Budrich/UTB, Opladen & Farmington Hills

Bitzan, Maria (2008): Wem nützt die Kooperation von Jugendarbeit und Schule? Ergebnisse des Förderprogramms in Baden-Württemberg und Impulse für die Jugendhilfeplanung. In: Henschel, Angelika/Krüger, Rolf/Schmitt, Christof/Stange, Waldemar (Hg.): Jugendhilfe und Schule. Handbuch für eine gelingende Kooperation. VS-Verlag Wiesbaden, S. 491-507

Bitzan, M. (2008): Praxisforschung, wissenschaftliche Begleitung, Evaluation: Erkenntnis als Koproduktion. In: Becker, Ruth/ Kortendiek, Beate (Hg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie. VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden, 2. Aufl. 2008, S. 298-303

Bitzan, Maria (2008):. Geschlecht und Sozialer Ausschluss. Vom Ausschluss durch Einschließen. In: Anhorn, Roland/Bettinger, Frank (Hg.): Sozialer Ausschluss und Soziale Arbeit. Positionsbestimmungen einer kritischen Theorie und Praxis Sozialer Arbeit. 2., überarb. und erw. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 237-256

Bitzan, Maria (2007): Weibliche Sozialräume? Lokale Handlungsbedingungen unter geschlechtertheoretischer Perspektive. In: Kessl, Fabian/Otto, Hans-Uwe (Hg.): Territorialisierung des Sozialen. Regieren über soziale Nahräume. Opladen und Farmington Hills, S. 193- 214

Bitzan, Maria 2010: „Mädchenarbeit im Spannungsfeld von genderbewusster Sozialer Arbeit und Neoliberalisierung.“ in. Dokumentation: Fachgespräch „Perspektiven und Zukunft der Mädchenarbeit und Mädchenpolitik“, hg. von Tritta e.V. Verein für feministische Mädchenarbeit, Freiburg, S. 8-12

Bitzan, Maria 2009: „Mädchenarbeit ist mehr als die Arbeit mit Mädchen!“in: Mädchenpolitisches F.O.R.U.M, Fachbroschüre der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik in Hessen, Ausgabe 2009, Marburg, S. 49-64

Bitzan, M. (2005): Geschlechterverhältnis und soziale Arbeit. In: Engelfried, Constance (Hg.): Soziale Organisationen im Wandel. Fachlicher Anspruch, Genderperspektive und ökonomische Realität. Frankfurt/ New York, S. 81-100

Bitzan, M./Hinte, Wolfgang/ Klöck, Tilo/ May, Michael, Stövesand, Sabine (2005): Diskussionsbeitrag Gemeinwesenarbeit. In: Kessl, Fabian/ Reutlinger, Christian/ Maurer, Susanne/ Frey, Oliver (Hg.): Handbuch Sozialraum Wiesbaden, S.529-557

Bitzan, M (2004): Lebensweltbezogene Mädchenarbeit – Mädchenbewusste Lebensweltorientierung. In: Grunwald, Klaus/Thiersch, Hans (Hg.): Praxis Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Handlungszugänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Weinheim, S. 417-434

Bitzan, M (2004): Lernen, anders zu fragen. Methodologische Anmerkungen zum Forschungsbedarf in der geschlechterbezogenen Kinder- und Jugendhilfe. In: Bruhns, Kirsten (Hg.): Geschlechterforschung in der Kinder- und Jugendhilfe. Praxisstand und Forschungsperspektiven. Wiesbaden, S. 161-183

Bitzan, M (2004): Gender in der Kinder- und Jugendhilfe. In: Glaser, Edith/Klika, Dorle/Prengel, Annedore (Hg.): Handbuch Gender und Erziehungswissenschaft. Bad Heilbrunn / Obb. S.461-476

 

Werdegang

Studium der Erziehungswissenschaft, Studienrichtung Sozialpädagogik an der Universität Tübingen

 

seit 2003 Professorin an der Hochschule Esslingen, Fakultät SAGP

davor an der Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Sozialpädagogik, bei Prof. Dr. Hans Thiersch (von 1989-2003)