Prof. Dr. phil. Dipl.-Päd.
Katja Maar
Katja Maar
Funktionen
  • Studiengangleitung - Soziale Arbeit (MSA)
  • Studiengangleitung - Pflegewissenschaft (MPW)
  • Senatsmitglied
  • Ethikbeauftragte
Fachgebiete
Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt existenzielle Notlagen
Adresse
Anschrift Flandernstr. 101
73732 Esslingen
Raum F 01.252
E-Mail
Telefon 0711/397-4566
Fax 0711/397-48 4566
Sprechstunde

Wintersemester 2014/15: dienstags 13.30 - 14.30 Uhr

Sonderfunktionen


Veröffentlichungen

2014

"Engagement, Symbolik und Identität. Zu Selbstverständnissen und Motiven von TafelhelferInnen"; in: neue praxis, Heft 2/ 2014, S. 193-217 (gemeinsam mit Eberlei, C.)

2013

"Lebensmitteltafeln in Deutschland. Ihre Bedeutung im sich wandelnden Sozialstaat"; in: Konturen - Fachzeitschrift zu Sucht und sozialen Fragen, Heft 6/2013, S. 30-32

"Wer hilft in der Mitleidsökonomie? Der Sozialraum der Lebensmitteltafeln aus Perspektive der ehrenamtlichen HelferInnen"; in: Sozial Extra, Heft 5/6, S. 25-27 (gemeinsam mit Eberlei, C.)

"'Und wenn die mich sympathisch finden, dann waren wir eine Eins.' - Empirische Anmerkungen zu kontraktuellen Kooperationsbeziehungen in der Kinder- und Jugendhilfe aus mikropolitischer Perspektive"; in: Graßhoff, G. (Hrsg.) "Adressaten, Nutzer, Agency. Akteursbezogene Forschungsperspektiven in der Sozialen Arbeit", Wiesbaden, S. 119-138 (gemeinsam mit Beckmann, C.)

2011

"Von BettlerInnen zu BürgerInnen - Wie der Gebrauchswert der Wohnungslosenhilfe erhöht werden kann"; in: Gillich, S.; Keicher, R. (Hrsg.): "Bürger oder Bettler. Soziale Rechte von Menschen in Wohnungsnot im Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung"; S. 99-106

Hrsg. "Transformation der Tafeln in Deutschland. Aktuelle Diskussionsbeiträge aus Theorie und Praxis der Tafelbewegung", Wiesbaden (gemeinsam mit Selke, S.)

"Grenzen der Guten Tat. Ergebnisse der Studie: Evaluation existenzunterstützender Angebote in Trägerschaft von katholischen und caritativen Anbietern in Nordrhein-Westfalen"; in: Caritas in NRW (Hrsg.): "Brauchen wir Tafeln, Suppenküchen und Sozialkaufhäuser? Hilfe zwischen Sozialstaat und Barmherzigkeit", S. 15-122 (gemeinsam mit Selke, S.)

"Vom Professional Commitment zur Corporate Identity? Möglichkeiten der Kombination statistischer, rekonstruktiver und inhaltsanalytischer Forschungszugänge am Beispiel der Managerialisierung der sozialpädagogischen Familienhilfe"; in: Oelerich, G.; Otto, H.-U. (Hrsg.): "Empirische Forschung und Soziale Arbeit", S. 77-95 (gemeinsam mit Beckmann, C.; Schrödter, M.)

2010

"Tafeln aus der Perspektive der sozialpädagogischen NutzerInnenforschung"; in: Selke, S. (Hrsg.): "Kritik der Tafeln"; S. 233-239

2009

"Burnout als Folge restringierender Arbeitsbedingungen? Ergebnisse einer Studie aus der Sozialpädagogischen Familienhilfe“; in: neue praxis Sonderheft 9 „Neue Familialität als Herausforderung der Jugendhilfe“, S. 194-208 (gemeinsam mit Beckmann, C.; Otto, H.-U.; Schaarschuch, A.; Schrödter, M.)

2008

Rezension zu: Bilz, L. „Schule und psychische Gesundheit. Risikobedingungen für emotionale Auffälligkeiten von Schülerinnen und Schülern“; in: Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau Heft 2/ 2008, S. 145-147

"Zum Gebrauchswert der Wohnungslosenhilfe“; in: wohnungslos, Heft 2/2008, S. 51-54

"Sich die Sozialarbeiter einfach zu Nutze machen?’ – Zur Nutzung sozialer Dienstleistungen“; in: neue praxis Heft 3/ 2008, S. 296-307

"Aktivierung und soziale Exklusion – Zu den Folgen gegenwärtiger sozialpolitischer Modernisierungsprozesse für die Wohnungslosenhilfe“; in: wohnungslos, Heft 1/ 2008, S. 29-31

2006

"Zum Nutzen und Nichtnutzen der Sozialen Arbeit am exemplarischen Feld der Wohnungslosenhilfe. Eine empirische Studie“, Frankfurt am Main

2005

"’Nicht lange fackeln, einfach machen’ – Zum Nutzen und Nichtnutzen von Angeboten der Wohnungslosenhilfe“; in: Oelerich, G.; Schaarschuch, A. (Hrsg.): „Sozialpädagogische Nutzerforschung“, München, S. 117-131

2004

"Handlungsleitende Prinzipien gegenwärtiger Sozialer Arbeit vor dem Hintergrund der Pädagogik Janusz Korczaks“; in: Ungermann, S.; Brendler, K. (Hrsg.): „Janusz Korczak in Theorie und Praxis“, Gütersloh, S. 288-295