Prof. Dr. rer. soc. Dipl.-Päd. Dipl.-Soz.arb. (FH)
Claudia Daigler
Claudia Daigler
Fachgebiete

Professur für Übergänge und Integrationshilfen, insbesondere in Ausbildung und Arbeit

  • Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe, Armuts- und Risikolagen junger Heranwachsender.

  • Systemübergreifende Kooperation, Übergangsmanagement Schule-Beruf

  • Jugendämter, Jugendhilfeplanung, Integrierte Planung, insbesondere Bildungsplanung

  • Hilfen zur Erziehung

  • Langzeitarbeitslosigkeit

  • Mädchen und junge Frauen als Adressatinnen Sozialer Arbeit
  • Praxisforschung, Begleitung von Entwicklungsprozessen

Lehre:

Modulverantwortung für den Wahlbereich: Exklusions- und Inklusionprozesse im Kontext von Erwerbsarbeit, kontinuierliche Lehre in den Modulen Berufliches Handeln, Theorien Sozialer Arbeit, Praxiserkundung.

Adresse
Anschrift

Hochschule Esslingen

Flandernstrasse 101

73732 Esslingen

Raum F 01.0.14

Raum F 01.014
E-Mail
Telefon 0711/397-4532
Fax 0711/397-48 4532
Sprechstunde

Im WS 17/18: Dienstag 12.30-13.30 Uhr

Weitere Informationen

Forschungsvorhaben

  • ab 4/2017- 10/2018: Evaluation "Wieder lachen lernen". Unterstützung von geflüchteten Kindern mit Clowning und Zirkuspädagogik im Landkreis Böblingen.
  • Strukturentwicklung einer Schulbezogenen Jugendhilfeplanung, Transferangebot zum Forschungsvorhaben „Rolle der Kinder- und Jugendhilfe im Zuge der Ganztagesschulentwicklung“. Projektleitung, Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, 2/2014-2/2016, http://www.kvjs.de/fileadmin/dateien/jugend/aktuell/tagungen_fortbildungen/Gesamtdokumentation_Schulbezogene_Jugendhilfeplanung.pdf        
  •  Handlungspraxis der Jugendhilfeplanung in Baden-Württemberg. Eine qualitative Bestandsaufnahme in den Jugendämtern. Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, 5//2013-12/2015, http://www.kvjs.de/fileadmin/dateien/jugend/jugendhilfeplanung/oertliche/Arbeitspapier_Bestandsaufnahme_zur_Situation_der_JHP.pdf

  • Evaluation des Programms „Move On“ der Arbeiterselbsthilfe Zürich; Berufliche Integration von jungen Heranwachsenden mit Migrationshintergrund, zusammen mit Prof. Dr. Luzia Jurt, Fachhochschule Nordwestschweiz http://www.sah-schweiz.ch/data/themen/3/Evaluation_PVB.pdf, 2011

  •  Aufbau des Übergangsmanagements Schule-Beruf der Stadt Stuttgart, Akquise und Leitung BMBF-Programm Perspektive Berufsabschluss, Stadt Stuttgart.

  •  Biografie und sozialpädagogische Profession. Promotion an der Universität Tübingen.

  • Studie Gleichstellungsorientierte Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend.

  • "Wirksamkeit von Jugendhilfeleistungen (JULE)“, Studie an der Universität Tübingen  im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Soziales und Jugend.

  • Landesmodellprojekt „Mädchen in der Jugendhilfeplanung“ im Auftrag des Ministeriums für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst Baden-Württemberg.

Vorträge

Sept. 2017: Landesjugendhilfeplanung im Spannungsfeld von Ausschuss und Verwaltung. Vortrag auf der Fachtagung "Paritäter*innen in Landesjugendhilfeausschüssen. Paritätischer Gesamtverband, Berlin.

Juli 2017: Wieviel Jugendhilfeplanung steckt in der Sozialplanung? Jahrestagung der Jugendhilfeplaner_innen in Bayern. Rothenburger Planungstage des bayrischen Landesjugendamtes.

Sept. 2016: Was ist Jugendhilfeplanung? Vortrag im Rahmen der Weiterbildung "Neu in der Jugendhilfeplanung" des KVJS-Landesjugendamtes Baden-Württemberg, Stuttgart

Febr. 2016: Und die Adressat_innen? Exemplarische Einblicke in eine vernachlässigte Perspektive in Planungsprozessen. Vortrag zusammen mit Dr. Mirjana Zipperle, Universität Tübingen, auf der Abschlusstagung Schulbezogene Jugendhilfeplanung des KVJS-Landesjugendamtes Baden-Württemberg. Herrenberg-Gültstein

Nov. 2015: Handlungspraxis der Jugendhilfeplanung in Baden-Württemberg. Vortrag im Rahmen der Fachgruppe Jugendhilfeplanung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter, Erfurt

Sept. 2015: Schulbezogene Jugendhilfeplanung. Vortrag im Workshop Jugendhilfe und Schule auf dem Jugendkongreß 2020 des Sozialministeriums Baden-Württemberg, Esslingen

Juli 2015: Rahmenbedingungen der Jugendhilfeplanung in Baden-Württemberg, Teilergebnisse aus einer Bestandsaufnahme. Eröffnungsvortrag auf der Jahrestagung der Jugendhilfeplanerinnen und Jugendhilfeplaner 2015 des Landesjugendamtes im Tagungszentrum Gültstein

Juni 2014: Was kommt mit einer Geschlechterperspektive in den Blick der Sozialen Arbeit? Vortrag an der Fachhochschule Nordwestschweiz im Wahlmodul Mädchen und junge Frauen als Zielgruppe Sozialer Arbeit, Basel.

Jan. 2012: Einführung in die Tagung Betriebliches Eingliederungs-management – Pro-aktive Wege in die Arbeitsintegration, Fachhochschule Nordwestschweiz, Olten.

Sept. 2011: Wie kommen Innovationen in die Erziehungshilfen? Vortrag mit Prof. Dr. Anne Parpan Blaser, Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Erziehungshilfen in Frankfurt a. M.

Sept. 2011: Partizipation in der Jugendhilfe im Kontext von Geschlecht. Tagung Partizipation in der Sozialen Arbeit, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Zürich.

März 2010: Nachhaltige Steuerung am Übergang Schule-Beruf. Jahrestagung der Weinheimer Initiativezur Wirkung kommunaler Vernetzung im Übergang Schule-Beruf, Nürnberg

Febr. 2010: Individuelle Lernbegleitung und Strategien der Abstimmung der Angebote im Übergang Schule-Beruf, Podiumsdiskussion der Stabsstelle für Integrationspolitik der Stadt Stuttgart                                            

Dez. 2008: Vortrag „Nutzen des lokalen Längsschnitts Schule-Beruf für eine regionales Übergangsmanagement“, zusammen mit Dr. Nora Gaupp/ Deutsches Jugendinstitut (DJI). Pro Arbeit 2008, Haus der Wirtschaft Stuttgart

Nov. 2008: Beruflicher Übergang von der Schule in den Beruf und Migration, zusammen mit Dr. Frank Braun/ DJI, Bundesarbeitsgemeinschaft Ev. Jugendsozialarbeit, Berlin

Nov. 2008: Die Netzwerke im Wandel erhalten! Aktuelle Herausforderungen in der Kooperation von Grundsicherung und Jugendhilfe, Herausforderungen an ein kommunales Übergangsmanagement. Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge/ Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit, Frankfurt a.M.

Sept. 2008: Förderung von Schulentwicklungsprozessen im Rahmen des kommunalen Übergangsmanagements, DJI und Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF), Halle

Sonderfunktionen

Vertrauensdozentin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Studierende auch ohne Parteihintergrund können mich gerne ansprechen, sofern ihre Bildungsambitionen durch ihre Herkunft erschwert sind bzw. Bildungsbenachteiligungen existieren.

Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift Forum Erziehungshilfen der Internationalen Gesellschaft für Erziehungshilfen (IGFH), Frankfurt seit 2003. http://www.igfh.de/cms/igfh/forum-erziehungshilfen

Ansprechperson für das Studierendenkolloquium der IGFH (Wissenschaft- Praxis-Forum für Abschlußarbeiten im Bereich der Hilfen zur Erziehung)

Gutachterin für BA- und MA-Abschlussarbeiten für die Fachhochschule Nordwestschweiz/ Zweitgutachten

Mitglied der Fachgruppe Jugendhilfeplanung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter 2013-2016

Vertreterin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter für die Periode 2013-2016 im Fachausschuss Hilfe zur Erziehung und Soziale Dienste der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)


Veröffentlichungen

BÜCHER

Daigler, Claudia (Hrsg.) 2018: Profil und Professionalität der Jugendhilfeplanung. Wiesbaden, SpringerVS, im Erscheinen.

Daigler, Claudia 2008: Biografie und sozialpädagogische Profession. Eine Studie zur Entwicklung beruflicher Selbstverständnisse, Weinheim und München, Juventa Verlag, Rezension: https://www.socialnet.de/rezensionen/6008.php

Bitzan, Maria/ Daigler, Claudia 2004: Eigensinn und Einmischung. Einführung in die  parteiliche Mädchenarbeit, Weinheim und München, 2. Auflage, Juventa Verlag, https://www.socialnet.de/rezensionen/1567.php

Daigler, Claudia u.a. 2003: Gleichstellungsorientierte Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen - eine bundesweite Bestandsanalyse, Opladen, Leske+Budrich

Daigler, Claudia/ Finkel, Margarete 2000: Mädchen und junge Frauen in Erziehungshilfen. Eine Arbeitshilfe, EREV-Schriftenreihe 3/2000, Hannover

ARTIKEL IN SAMMELBÄNDEN UND FACHZEITSCHRIFTEN ab 2000

Daigler, Claudia 2017: Jugendberufshilfe und Soziale Arbeit Ein fokussierter Blick auf den Integrationsauftrag der Sozialen Arbeit, Hochschule Esslingen (Hrsg.), Sammelband zum Jubiläum, im Erscheinen

Daigler, Claudia 2017: Ich bin doch nicht benachteiligt!? Mädchen und junge Frauen als Adressatinnen von Jugendsozialarbeit. In BAG Mädchensozialarbeit, Positionen zur Jugendsozialarbeit, im Erscheinen.

Daigler, Claudia 2017: Jugendhilfeplanung als Wundertüte? Einblicke in Praxen der kommunalen Jugendhilfeplanung. In sozial extra, Heft 5, 30-33.

Daigler, Claudia 2016: Und...wie werden die Interessen der Adressat_innen berücksichtigt? In: Forum Erziehungshilfen, 22 Jg., Heft 3 Jugendhilfe und (Ganztags)Schule, S. 144-148

Daigler, Claudia 2016: Weiterentwicklung von HzE-Infrastruktur in ländlichen Räumen. Herausforderungen am Beispiel Baden-Württemberg. In: Forum Erziehungshilfen 22. Jg., Heft 1 Hilfen zur Erziehung auf dem Land, S. 14-18

Daigler, Claudia/ Vecellio, Alexander 2014: Jugendhilfeplanung und Migration, in Forum Erziehungshilfen, 20. Jg., Heft 2, S.88-92

Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) 2014: Junge Volljährige nach der stationären Hilfe zur Erziehung. Leaving Care als eine dringende fach- und sozialpolitische Herausforderung in Deutschland. Diskussionspapier erarbeitet von  Daigler/Koch/Sekler/ Struck,https://www.agj.de/fileadmin/files/publikationen/Care_Leaver.pdf

Daigler, Claudia 2012: „Das fand ich ganz gescheit“. Beschäftigungsprojekte als Bildungsorte?, in Forum Erziehungshilfen, 18. Jg., Heft 4, S. 235-239, Evaluationsbericht: http://www.sah-schweiz.ch/data/themen/3/Evaluation_PVB.pdf 

Daigler, Claudia 2011: Evaluation. In: Ehlert/Funk/Stecklina (Hg.), Wörterbuch Soziale Arbeit und Geschlecht, Reihe Geschlechterforschung, Weinheim/München, Juventa, S.121-123 

Daigler, Claudia 2011a: Sozial- und Jugendhilfeplanung. In: Ehlert/Funk/Stecklina (Hg.), Wörterbuch Soziale Arbeit und Geschlecht, Reihe Geschlechterforschung, Weinheim/ München, Juventa, S.318-320

Daigler, Claudia/ Weber, Monika 2011: Geschlechtergerechtigkeit als Aufgabe der Erziehungshilfe? Was hat der § 9 Nr. 3 SGB VIII bewirkt? In: Forum Erziehungshilfen, Heft 3, S. 141 ff.

Gaupp , Nora/ Daigler, Claudia/ Braun, Frank 2009: Übergänge bildungsbenachteiligter Jugendlicher von der Schule in Ausbildung. Ergebnisse aus dem Stuttgarter Schulabsolventen-Längsschnitt in Bezug auf Erkenntnisse für die Arbeit in der Offenen Jugendarbeit, in Offene Jugendarbeit, 13. Jg.,Heft 1, S. 20-30 

Daigler, Claudia 2008: In der Sozialen Arbeit beheimatet sein? Verknüpfungsmuster zwischen Biografie und Profession, in: sozial extra, 32. Jg., Heft 7+8, S. 6-10

Daigler, Claudia 2008a: Steuerung des Gesamtfördersystems u25 – Wie die Kooperation der Spitzen der beteiligten Systeme sichern? in: Verein für Kommunalwissenschaften (Hg.), Wegweiser ins Arbeitsleben, Berlin, S. 127-134

Daigler, Claudia/ Häbel, Hannelore/ Wolff, Mechthild 2003: Mädchen und junge Frauen im Sozialraum: Fragen, Problemanzeigen und Perspektiven eines interdisziplinären Themas, in Forum Erziehungshilfen, 9.Jg., Heft 1, S.4-10

Daigler, Claudia 2002: Gleichstellungsorientierte Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen – ein kommunaler Auftrag für Jugendhilfe und Gleichstellungsstelle. Ausgewählte Ergebnisse einer bundesweiten Bestandsanalyse, in: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, Heft 1+2, S. 49-59  

Bitzan, Maria/ Daigler, Claudia 2001: Mädchen heute - Zum Aufwachsen von Mädchen unter modernisierten Bedingungen, in Retza/ Weber (Hg.), Mädchen auf der Strasse – im Blick von Jugendhilfe, Forschung und Mädchenarbeit, Frankfurt, S. 11-40

Daigler, Claudia 2000: Beteiligung von Mädchen und Jungen im Hilfeprozeß, in: Leistungen und Grenzen von Heimerziehung. Forschungsergebnisse im Spiegel der Praxis, EREV-Schriftenreihe 2/2000, 41. Jg., Hannover, S. 36-68

HERAUSGABE VON FACHZEITSCHRIFTEN (verantwortlich für Heftausgaben)

Forum Erziehungshilfen 2016, Themenheft: HzE-Gruppenangebote und Schule, zusammen mit Dr. Mirjana Zipperle, Universität Tübingen

Forum Erziehungshilfen 2014, Themenheft: Migration, zusammen mit Prof. Dr. C. Munsch und Jenna Vietig, Universität Siegen

Forum Erziehungshilfen 2013, Themenheft: Junge Volljährige, zusammen mit Dr. Nicole Rosenbauer, Berlin

Forum Erziehungshilfen 2007, Themenheft: Erziehungshilfe und Schule, zusammen mit Dr. Thomas Drößler, Evangelische Hochschule Dresden

Forum Erziehungshilfen 2005, Themenheft: Biografisches Arbeiten, zusammen mit Prof. Dr. Mechthild Wolff, Hochschule Landshut

Forum Erziehungshilfen 2003, Themenheft: Mädchen im Sozialraum, zusammen mit Prof. Dr. M. Wolff, Hochschule Landshut und Prof. H. Häbel, Evangelische Hochschule Ludwigsburg

Betrifft Mädchen 2002, Themenheft: Test the West? Mädchenarbeit in Ost und West, zusammen mit Heike Ponitka, Magdeburg 

AUSGEWÄHLTE REZENSIONEN

Claudia Daigler. Rezension vom 02.01.2017 zu: Klaus Grunwald, Hans Thiersch (Hrsg.): Praxishandbuch Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Handlungszugänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 3. Auflage. ISBN 978-3-7799-2183-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/21388.php,

Claudia Daigler. Rezension vom 27.06.2014 zu: Helmut Willems (Hrsg.): Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2014. 222 Seiten. ISBN 978-3-658-04300-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/16651.php

Claudia Daigler. Rezension vom 28.11.2014 zu: Evelyn Kauffenstein, Brigitte Vollmer-Schubert (Hrsg.): Mädchenarbeit im Wandel. Bleibt alles anders?! Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. ISBN 978-3-7799-2964-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17473.php,

Claudia Daigler. Rezension vom 09.07.2013 zu: Nicole von Langsdorff: Mädchen auf ihrem Weg in die Jugendhilfe. Intersektionale Wirkprozesse im Lebensverlauf. Budrich UniPress (Farmington Hills) 2012. 227 Seiten. ISBN 978-3-86388-015-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/14305.php

Claudia Daigler. Rezension vom 03.07.2012 zu: Christine Riegel, Albert Scherr, Barbara Stauber (Hg.): Transdisziplinäre Jugendforschung. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 370 Seiten. ISBN 978-3-531-17132-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/10345.php,

Claudia Daigler. Rezension vom 25.01.2011 zu: Helma Lutz (Hg.): Fokus Intersektionalität. VS Verlag (Wiesbaden) 2010. 259 Seiten. ISBN 978-3-531-17183-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/10346.php

Claudia Daigler. Rezension vom 11.1.2010 zu Pluto, Liane: Partizipation in den Hilfen zur Erziehung. Eine empirische Studie. Verlag Deutsches Jugendinstitut 2007, 304 Seiten. 24,00 EUR. In: socialnet Rezensionen unter http://www.socialnet.de/ rezensionen/1521.php

Claudia Daigler. Rezension vom 08.02.2005 zu: Andreas Hanses (Hrsg.): Biographie und soziale Arbeit. Institutionelle und biographische Konstruktionen von Wirklichkeit. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2004. ISBN 978-3-89676-772-1. Reihe: Grundlagen der sozialen Arbeit, Band 9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/1521.php,

Werdegang

Ausbildung

Ausbildung zur systemischen Coach und Organisationsberaterin am Helm Stierlin Institut Heidelberg

Methodenausbildung in Qualitativer Sozialforschung bei  Prof. Dr. Bettina Völter und Prof. Dr. Michaela Köttig, Institut für Qualitative Sozialforschung e.V., Berlin

Weiterbildungen "Führen in Sozialen Organisationen und Sandwitchpositionen", Contract Köln

Promotion "Biografie und sozialpädagogische Profession" an der Universität Tübingen bei Prof. Dr. em. Hans Thiersch

Studium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der Universität Tübingen, Schwerpunkt: Sozialpädagogik

Studium der Sozialarbeit an der Katholischen Fachhochschule Freiburg, Schwerpunkte: Sucht, psychische Erkrankung, Folgen sexueller Gewalt

Berufserfahrung

Professur und Leitung des Instituts Integration und Partizipation (Verantwortung für Forschung, Lehre, Weiterbildung und Diensltesitung in den Arbeitsbereiche Migration, Behinderung, HIV/Aids, Erwerbslosigkeit, Alter) an der Fachhochschule Nordwestschweiz, http://www.fhnw.ch/sozialearbeit/iip

Leitung des Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Stuttgart und Jugendhilfeplanerin für Jugendberufshilfe im Jugendamt Stuttgart, https://www.stuttgart.de/ruem

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landesjugendamt Baden-Württemberg für die Beratung der Jugendämter in Fragen der Jugendhilfeplanung und örtlichen Berichterstattung,http://www.kvjs.de/jugend/jugendhilfeplanung.html

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Universität Tübingen, Projekt Wirkungen von Jugendhilfeleistungen, Projektleitung: Prof. Dr. Hans Thiersch. 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Tübinger Institut für frauenpolitische Sozialforschung TIFS, http://www.tifs.de/wir-ueber-uns/

Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Stadt Tübingen, Landesmodellprojekt "Mädchen in der Jugendhilfeplanung". 

Lehraufträge an den Hochschulen Ludwigsburg, Universität Tübingen, Ravensburg-Weingarten, Reutlingen, St. Gallen und Nordwestschweiz.

Gründungsmitglied, hauptamtliche Referentin und Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik Baden-Württemberg, http://www.lag-maedchenpolitik-bw.de/

Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik

Gründungsmitglied und Sozialarbeiterin bei Wildwasser Freiburg, Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch, http://www.wildwasser-freiburg.de/cms/index.php

Sozialarbeiterin in einem Frauenhaus

Mitarbeiterin in einem Übergangswohnheim für Frauen und Männer mit psychischen Erkrankungen, Sigmaringen.

Mitarbeiterin in der Jugendgerichtshilfe Bezirksamt Reinickendorf/Märkisches Viertel, Berlin.

Mitarbeiterin in einer Beratungsstelle bei Suizidgefährdung, Freiburg.