Fakultät Soziale Arbeit Gesundheit und Pflege
Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych.
Christine Köckeritz
Christine Köckeritz
Fachgebiete
Psychologie
Adresse
Anschrift Flandernstraße 101
73732 Esslingen
Raum F 01.113
E-Mail
Telefon 0711/397-4510
Fax 0711/397-4525
Sprechstunde

Sommersemester 2017:

Erste Semesterhälfte bis einschl. 24.4.: Montag, 16:30 bis 17:30

Zweite Semesterhälfte ab 10.5.: Montag, 11:00-12:00

 

 

Veröffentlichungen

Publikationen

Ambulante elternbezogene Interventionen nach Kindeswohlgefährdung. Entscheidungsverfahren und Hilfeangebote im kritischen Überblick. ZKJ 2/2017, S. 56-62

Elternbezogene Interventionen nach Kindeswohlgefährdungen: Konzepte, Leistungserbringung und Wirkungen im kritschen Überblick In: Heilmann, St., Lack, K. (Hrsg.): Die Rechte des Kindes

Festschrift für Ludwig Salgo zum 70. Geburtstag. Bundesanzeiger Verlag, 2016, S. 361-385

Langzeitige Folgen früher Traumatisierung durch Gewalt und Vernachlässigung. In Weiß, W., Kessler, T., Gahleitner, S.B. (Hrsg.): Handbuch Traumapädagogik. Beltz Verlag Weinheim. Basel, 2016, S.351-370

Wie Pflegekindschaft gelingen kann: entwicklungspsychologische und sozialpädagogische Aspekte. In:  Stiftung zum Wohl des Pflegekindes (Hrsg.): Wie Pflegekindschaft gelingt. 6. Jahrbuch des Pflegekinderwesens, Schulz-Kirchner-Verlag, Idstein (2014): 57-90.

Beitrag der amtlichen Statistik zu den Gefährdungsmeldungen nach
§ 8a SGB VIII zur Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes, ZKJ, 2014 Heft 1 S. 11

Handlungsstandards der Jugendämter beim Umgang mit Gefährdungsmeldungen, ZKJ 2013, Heft 12, S.476-483 (gemeinsam mit Susanne Dern)

Insoweit erfahrene Fachkräfte: Wer sind sie und was machen sie? Empirische Einblicke in ein neu etabliertes Aufgabenfeld der Jugendhilfe, Das Jugendamt, 2012, S. 562-567 (gemeinsam mit Susanne Dern)

Heinz Kindler / Hermann Scheuerer-Englisch / Sandra Gabler / Christine Köckeritz: Pflegekinder: Situation, Bindungen, Bedürfnisse und Entwicklungsverläufe, S. 128-225.In:

Helming, E., Bovenschen, I., Spangler, G., Köckeritz, C. Sandmeir, G.:

Begleitung und Beratung von Pflegefamilien (S. 448-479). In: Kindler, H., Helming, E., Meysen, K. Jurcyk, K. (Hg.): Handbuch Pflegkinderhilfe. München: Deutsches Jugendinstitut e.V., 2011

Helming, E., Bovenschen, I., Spangler, G., Köckeritz, C. Sandmeir, G.: Begleitung von Pflegekindern (S. 480-523) In:Kindler, H., Helming, E., Meysen, K. Jurcyk, K. (Hg.): Handbuch Pflegkinderhilfe. München: Deutsches Jugendinstitut e.V., 2011

Soziale Hilfen für Familien. In: Orthmann Bless, D. & R. Stein (Hg.): Frühe Hilfen bei Behinderungen und Benachteiligungen, Schneider Verlag Hohengehren GmbH, 2008, S, 182-123

Wirksamkeit ambulanter Jugendhilfe: Bedeutung und Perspektiven einer überfälligen Debatte. In Evangelischer Erziehungsverband e.V. (Hrsg.), Wirkungen in den Erziehungshilfen (S. 108-123). Hannover: Evangelischer Erziehungsverband e.V. 2006

Kinder inclusive: Unsichtbare Jugendhilfe in Frauenhäusern. ZfJ,1/2005, 9-14

Hilfen zur Erziehung als Hilfen zur Entwicklung? Frühförderung interdisziplinär, 24.Jg., 2005, S. 147-157

Vollzeitpflege zwischen Ideologie und Realität. ZfJ,12/2005, 461-466

Entwicklungspsychologie für die Jugendhilfe: eine Einführung in Entwicklungsprozesse, Risikofaktoren und Umsetzung in Praxisfeldern. Beltz Juventa, 2004.