- Senatsmitglied
- Interkulturelle Soziale Arbeit
- Migrationspädagogik
| Anschrift | Flandernstr. 101 73732 Esslingen |
| Ulrike.Zoeller(at)hs-esslingen.de | |
| Telefon | 0711/397-4568 |
- Mitglied des Fachbeirats Fortbildung Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
- Mitglied der Fachkommission Programm Stärke Rems-Murr-Kreis
- Forschungsschwerpunkte: Migrationsforschung, rekonstruktive Sozialarbeitsforschung, Anerkennungsstrukturen in der Sozialen Arbeit
Zöller, U. (2007). "Anerkennung – noch ein langer Weg." Interkulturelle Erfahrungen von Auszubildenden heterogener Herkunft und pädagogischen Fachkräften. Eine qualitative Studie in außerbetrieblichen Einrichtungen. Verfügbar unter: http://elpub.bib.uni-wuppertal.de/edocs/dokumente/fbg/paedagogik/diss2007/zoeller/index.html;internal&action=buildframes.action
Zöller, U. (2008). Das Spannungsfeld Anerkennung und Nichtanerkennung in außerbetrieblichen Einrichtungen. Eine qualitative Studie mit Auszubildenden heterogener Herkunft und mit pädagogischen Fachkräften. Schwerpunktartikel für die Zeitschrift Migration und Soziale Arbeit. Themenschwerpunkt: Gewalt und Anerkennung. Heft 1/2008
Zöller, U. (2008). Interkulturalität und Anerkennung in der Sozialen Arbeit. Beitrag für das Themenheft Interkulturelle Bildung der Onlinezeitschrift: bildungsforschung. Verfügbar unter: http://bildungsforschung.org
Zöller, U. (2009). Integration in die Arbeitswelt. Rahmenbedingungen und Konzepte der Sozialen Arbeit. Sozial Extra 3/4'09, 10-14.
Riedel, A., Tödt, K. & Zöller, U. (2010). Das Technikum - wie ein pädagogisches Begleitprogramm das Technikum bereichert. Horizonte 35
Janßen, A.; Zöller, U. (2011). Migration und Alter in Baden-Württemberg. Zur sozialen und gesundheitlichen Lage von älteren Migranten. Horizonte 37
- Studium an der Universität Gesamthochschule Essen im Ergänzungsstudiengang Erziehungswissenschaften: Planung und Beratung im Sozialwesen
- Promotion an der Bergischen Universität Wuppertal
- Langjährige Tätigkeit in verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit in München, Essen, Chur (Schweiz) und Saarbrücken
- Stipendiatin des Mathilde–Planck–Programms
- Angestellte bei der Fachhochschule Mannheim – Hochschule für Sozialwesen zur Vorbereitung auf die Promotion
- Lehrbeauftragte an der Universität des Saarlandes
- Lehrbeauftragte an der Universität Luxemburg Université du Luxembourg Faculté des Lettres, des Sciences Humaines, des Arts et des Sciences de l¹Education (FLSHASE) im Fachbereich: Bachelor Professionnel en Sciences Sociales et Educatives
- Lehrbeauftragte an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes im Bachelor Studiengang Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit
- Vertretung der Juniorprofessorin an der Fachrichtung Erziehungswissenschaft der Universität des Saarlandes.
