Linux (nm-applet) und OpenVPN

Viele aktuellen Linux-Distributionen (auch Derivate genannt), verwenden den network-manager. Mit diesem ist die Bedienung des OpenVPN-Clienten besonders einfach.

Als Alternative ist auch eine Verbindung mit 'Eduroam' möglich.

 

Vorbereitung 1: Installieren der benötigten Pakete

Installieren Sie das OpenVPN-Plugin für den network-manager:
· Fedora: su -c 'yum install NetworkManager-openvpn'
· Ubuntu: sudo aptitude install network-manager-openvpn network-manager-openvpn-gnome
Sie müssen ihr Administrator-Passwort (root-Password) eingeben.

Vorbereitung 2: Installation der Zertifikate

Downloaden Sie das Stammzertifikat und erstellen Sie ein persönliches Zertifikat wie auf dieser Seite  beschrieben.

Konfiguration des network-managers

  • Klicken Sie auf VPN konfigurieren
  • Klicken Sie auf Hinzufügen
  • Klicken Sie auf Vor
  • Wählen Sie OpenVPN-Client

Nutzung des WLANs

Mit fertig installiertem OpenVPN können Sie das WLAN »VPN/WEB« nutzen. Das WLAN »802.1X« (in Esslingen) benötigt für einen Zugriff auf das Internet kein OpenVPN.

  • Verbinden Sie sich mit dem WLAN-Netzwerk VPN/WEB

Anmerkungen

Drucken unter Linux

Kurzanleitung für CUPS am Beispiel der Farbdrucker (andere Drucker entsprechend)

  • Stellen Sie sicher, dass sie Samba bzw. Samba-Client installiert haben (which smbclient) oder installieren Sie das entsprechende Paket nach.
  • Starten Sie ihr Druckerkonfigurations-GUI (GNOME oder KDE, jedoch nicht das CUPS WebGUI ) und legen Sie damit eine neue Druckerwarteschlange an.
  • Als Verbindungsart wählen Sie Windows Printer via SAMBA oder etwas vergleichbares.
  • Die URI geben Sie bitte in der Form:

smb://RZNT/printsrv.hs-esslingen.de/Colour_Printers oder allgemein
smb://RZNT/printsrv.hs-esslingen.de/Freigabename an.

  • Aktivieren Sie die Option, die die Authentifizierung verlangt und geben Sie an dieser Stelle ihre Zugangsdaten ein.
  • Bei Hersteller und Modell wählen Sie die Option die Angaben über eine entsprechende PPD Datei bereitzustellen. Die PPD-Dateien der Gerätetypen (Colour_Printers oder eventuell andere) sind in der hier bereitgestellten ZIP-Datei enthalten.
  • Vergeben Sie noch einen sinnvollen Namen für die Warteschlange.
  • Fertig.

Dokumente zum Abschnitt: Zip Datei mit den PPD-Dateien der derzeit vorhandenen Gerätetypen