IT-Sicherheit

Die Bedeutung der IT für die Abläufe in der Hochschule und die aktuellen Erfahrungen haben deutlich gemacht, wie wichtig IT-Sicherheit für die Hochschule ist. Es Bedarf an neuen Kommunikationsnetzen, die die Anforderungen wie mehr Flexibilität im Netzbereich, aber auch die IT-Sicherheit erfüllen. Diese Anforderungen, die zunehmende Anzahl an vernetzten Geräten (mobilen Geräte, Industrie 4.0, Smart Things, IoT)  und vernetzten Rechnern hochschulweit, insbesondere in den Bereichen Forschung und Lehre, fordern auch einen deutlich höheren Betreuungsaufwand.

Ziel der IT-Sicherheit ist es, die Geschäftsprozesse in Forschung, Lehre und Verwaltung vor Bedrohungen zu schützen und missbräuchliche Nutzung zu verhindern. Damit soll die Arbeitsfähigkeit der Hochschule gesichert und ihr Ansehen gewahrt werden.

Bei den Vorkehrungen und Maßnahmen ist soweit wie möglich für einen angemessenen Ausgleich zwischen den spezifischen Sicherheitsbedürfnissen und den möglichen Gefahren zu sorgen.

Die IT-Sicherheitsmaßnahmen sowohl beim Wissenschaftsnetz als auch beim Verwaltungsnetz der Hochschule werden wie folgt aufgelistet:

  • Netzstruktur, Firewalls, Filterregeln, virtuelle Netze, statisches DHCP),
  • Festlegen und Umsetzen von IT-Sicherheitsmaßnahmen zur Nachverfolgung von Sicherheitsvorfällen (u. a. Netzbeobachtung, Vorgehen bei Verdachtsfällen, Analyse von Vorfällen, etc..),
  • Ergreifen von IT-Sicherheitsmaßnahmen zur besseren Sicherung der Arbeitsplatzrechner und mobilen Geräte,
  • Schulungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen.
  • Betrieb und Pflege eines zentralen Viren-Checkers,
  • Angebot zum Download und zur Aktualisierung von zentralen Viren-Checkern,
  • Angebot zum automatischen Aktualisieren von Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen (Update-Service).