Presse & Publikationen



Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften

... diese sind den persönlichen Seiten der einzelnen Institutsmitglieder zu entnehmen.


Festo Didactic und Hochschule Esslingen kooperieren bei der Forschung erneuerbarer Energien und E-Mobilität

Festo Didactic und die Hochschule Esslingen haben einen Forschungsvertrag unterzeichnet. Das Institut für nachhaltige Energietechnik und Mobilität erhält von Festo Didactic 100.000 Euro, um Forschungen auf dem Gebiet der Vermittlung von nachhaltigen Energiesystemen und einer nachhaltigen Mobilität durchzuführen. Ziel des Projektes ist es, Hardware und Kursinhalte für die Lehre in Schulen und Hochschulen zu entwickeln, mit denen die Speicherung regenerativer Energie, das Management von Energieströmen und die Elektromobilität besser dargestellt und begreifbar gemacht werden sollen.

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Benziner wird Stromer

Die Elektromobilität kommt langsamer in die Gänge, als ihre Befürworter hoffen. Unter den Autofahrern dominieren die Skeptiker wegen kurzer Reichweite und teurer Neuwagen. Fuhrparkmanager Andreas Becker aus Waiblingen will am Beispiel seines VW Polo beweisen, dass es einfacher geht: Mit Hilfe von Studenten rüstet er den Benziner um auf Elektro.

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(Waiblinger Kreiszeitung, 03.07.2013)

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Sustainable Energy and E-Mobility at INEM

The primary goal for the Institute for Sustainable Energy-Technology and Mobility is to provide students with hands-on experience in the field of alternative energy by means of R&D projects such as “HydroSmart” and “Urban Buggy“. These projects, which lasted several semesters, have a special focus on practical skills and were particularly concerned with cost, functionality, engineering sophistication, customer satisfaction, and usability. In each case a final prototype was constructed, tested and presented.

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(Fuels 2013, Int. Kolloquium, TAE Esslingen, 17.01.2013)

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Wie der Wasserstoffantrieb bezahlbar wird

Ein Auto, aus dessen Auspuff nur Wasserdampf kommt – das klingt verlockend, trotzdem hat die Brennstoffzelle den Durchbruch noch nicht geschafft. Das liegt unter anderem daran, dass sie sehr teuer ist. Mit einer neuartigen alkalischen Brennstoffzelle ließen sich die Kosten um bis zu 70 Prozent reduzieren, sagt Professor Walter Czarnetzki von der Hochschule Esslingen. Am neu gegründeten Institut für nachhaltige Energietechnik und Mobilität (INEM) forscht er an dieser Technik.

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(Quelle: Esslinger Zeitung, 13. Juli 2012)

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Alternative Antriebe - Expertenwissen bündeln

Wenn sich Absolventen des Studiengangs Fahrzeugtechnik künftig bei einem Arbeitgeber vorstellen, "wird es auch um die Frage gehen, ob sie sich mit alternativen Antrieben auskennen", ist sich Professor Hugo Gabele sicher. Um den Nachwuchs in der Zukunftstechnologie fit zu machen, stehen bei den Fahrzeugtechnikern seit vielen Jahren nicht nur die herkömmlichen Verbrennungsmotoren auf dem Lehrplan. 

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(Quelle: Esslinger Zeitung, 01. Februar 2012)

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"Mit der Brennstoffzelle auf die Mittelstrecke"

"Das größte Manko am elektrischen Antrieb ist die geringe Reichweite. Ein kleiner Verbrennungsmotor, der während der Fahrt die Batterie ständig lädt, wäre einedenkbare Alternative."

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(Quelle: Financial Times Deutschland, Juli 2011)

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”Hydrosmart” - Electric vehicle with Fuel Cell Range Extender

One important aim was to provide students with experience in the field of Alternative Engineering by means of an F&E project, “Electric Smart with Fuel Cell Range Extender“. The project, which wentseveral semesters, had a special focus on practical skills and was particularly concerned with costs,function, engineering sophistication and customer satisfaction and use. The final aim was to present a full functional prototype.

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Elektrochemisch auf den ersten Platz

Studenten der Hochschule Esslingen setzten auf der Basis eines Smart ihre Ideen zur Elektromobilität um. So entstand ein Elektro-Smart mit einer Brennstoffzelle als Range Extender. Doch bei pfiffigen Ideen alleine blieb es nicht. Ein Sieg in mehreren Kategorien der diesjährigen Michelin Challenge Bibendum belegte auch die Praxistauglichkeit.

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(Quelle: ATZ Oktober 2010)

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An Serienauto gezeigt, was möglich ist

Smart so umgebaut, dass er schadstofffrei umgerechnet einen Liter auf 100 Kilometer verbrauchte

Winterbach (mpf).
Professor Hugo Gabele (52) aus Winterbach und sein Team von der Hochschule Esslingen sehen die Zukunft des Automobils im Elektroauto - dessen Batterie mit aus regenerativen Quellen gewonnenem Strom gespeist wird.
Im Sommer haben sie bei der Ökorallye von Reifenhersteller Michelin in Rio de Janeiro mit einem Elektro-Smart einige erste Preise errungen. Dabei: etwa 150 Fahrzeuge aus 80 Ländern.

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(Quelle: Schorndorfer Nachrichten, Nr. 207, 8. September 2010)

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Unter dem Zuckerhut zeigt der Hydro-Smart, was er kann

Öko-Rallye: Die Challengeibendum gilt als die bedeutendste Öko-Rallye der Welt. Mit an
den Start in Rio de Janeiro vom 28. 5. 10 bis 2.6. 10 geht ein Hydro-Smart, ein Versuchsfahrzeug, das an der Hochschule Esslingen entwickelt worden ist.

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(Quelle: VDI-Nachrichten, Nr. 21, 28. Mai 2010, von Peter Ilg)

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Wettlauf unterm Zuckerhut

Forscher der Hochschule Esslingen haben einen Smart mit Elektroantrieb und Brennstoffzelle entwickelt. Der abgasfreie Versuchsträger startet Ende Mai bei der Challenge Bibendum in Rio de Janeiro, einem hochkarätig besetzten Wettbewerb für umweltfreundliche Autos.

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(Quelle: Sonntag Aktuell, 4. April 2010, von Peter Ilg)

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Informationen zum HdyroFight Scooter

Im November 2007 nahm der Brennstoffzellen-Scooter "Hydrofight" an der Challenge Bibendum in Shanghai teil. In den verschiedenen Kategorien des Wettbewerbs errang er dreimal den ersten und einmal den zweiten Platz. Außerdem erhielt er auch noch einen "Special Design Award".

Vortrag VDI Tagung - HydroFight Scooter (2008)

 

Alternative Antriebe für Leichtfahrzeuge

Zusammenfassung eines Vortrags zum Thema an der Technischen Akademie Esslingen (2007, Gabele, Panik und Ziegler)

Bericht Alternative Antriebe (2007)

 

Informationen zum Ergolite Glider

Der Ergolite Glider 1, ursprüngliche eine Erfindung des Assistenten Martin Ziegler, wurde erstmals 2001 erfolgreich getestet. Charakteristische Merkmale des Fahrzeuges sind seine ergonomisch günstige Sitzposition in Verbindung mit einem weitgehend gewichtsoptimierten Leichtbaukonzept mit niedrigem Luftwiderstand.

Bericht Ergolite Glider 1 (2006)

Vortrag VDI Tagung - Ergolite Glider 2 (2007)

 

Informationen zum Laborfahrzeug "Albatros"

Neben der stationären Anwendungen bildet die mobile Anwendung der Brennstoffzelle einen Schwerpunkt im neu gegründeten Institut für Brennstoffzellentechnik. In zahlreichen studentischen Projekten wurde ein vorhandenes Fahrzeug der Marke Simpson, Modell Albatros mit 50ccm- Zweitakt Benzinmotor zu einem Laborfahrzeug mit Elektromotor und Brennstoffzelle umgerüstet.

Bericht Albatros (2006)