Internationale Hochschulpartner und Kooperationsprogramme

Akademisches Auslandsamt

Für die vertraglichen Hochschulkooperationen und internationalen Austauschprogramme der Hochschule Esslingen und die Koordination der Maßnahmen zur Internationalisierung ist das Akademische Auslandsamt (AAA) zuständig.

Partnerhochschulen

Die Hochschule Esslingen pflegt ca. 60 internationale Hochschulpartnerschaften. In unserer Online-Datenbank können Sie sich über die Partnerhochschulen, mit denen Studierendenaustausch vereinbart ist, informieren. 

Mit einigen Partnerhochschulen (in China, Mexiko und Finnland) bestehen spezielle Hochschulvereinbarungen über Doppelabschlussprogramme:Doppelabschlussprogramme mit der Tongji University in China Doppelabschlussprogramm mit der Jyväskylä University in Finnland
Doppelabschlussprogramm mit der ITESM in Mexiko

Für die Anbahnung neuer Hochschulkooperationen ist die Leiterin des Akademischen Auslandsamts, Beate Maleska, zuständig.

Internationaler Studierendenaustausch

Incoming Studierende: Die Hochschule Esslingen bietet für internationale Studierende eine Reihe von Austauschprogrammen an.

Outgoing Studierende: Studierende der Hochschule Esslingen haben die Möglichkeit, ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule absolvieren.

ERASMUS+

Die Hochschule Esslingen verfügt über eine ERASMUS Charter mit Gültigkeit von 2014 bis 2020. In der ERASMUS Erklärung zur Hochschulpolitik wird die allgemeine Strategie der Hochschule dargestellt.

Haftungsklausel: Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Der ERASMUS Code der Hochschule Esslingen lautet: D ESSLING03

Die Referenznummer (ECHE) lautet: 28315-LA-1-2014-1-DE-E4AKA1-ECHE

Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In Erasmus+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst. Das Programm enthält drei Leitaktionen:

  • Leitaktion 1 – Lernmobilität von Einzelpersonen
  • Leitaktion 2 – Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren
  • Leitaktion 3 – Unterstützung politischer Reformen

Erasmus+ ist mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Mrd. Euro ausgestattet. Mehr als vier Millionen Menschen werden bis 2020 von den EU-Mitteln profitieren. Das auf sieben Jahre ausgelegte Programm soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Kinder- und Jugendhilfe voranbringen. Informationen zum Erasmus+ finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission.

Mit den Fördermitteln wird vor allem die Mobilität in Europa und voraussichtlich ab 2015 in geringerem Umfang auch mit anderen Teilen der Welt gestärkt. Bis zum Jahr 2020 sollen rund zwei Millionen Studierende von Erasmus+ profitieren, darunter über eine Viertelmillion aus Deutschland. Einbezogen werden dabei Studierende in allen Studienzyklen bis einschließlich der Promotion, die ein Teilstudium oder Praktikum im Ausland absolvieren möchten. Erstmals können die Studierenden dabei im Bachelor, Master und Doktorat jeweils bis zu 12 Monate gefördert werden. Um den finanziellen Anreiz für einen Auslandsaufenthalt zu erhöhen, wird zudem der monatliche Mobilitätszuschuss für die Studierenden angehoben, insbesondere für Gastländer mit höheren Lebenshaltungskosten. Praktika im Ausland sind künftig auch nach Studienabschluss möglich. Schließlich bietet Erasmus+ Studierenden, die ein ganzes Master-Studium in Europa absolvieren möchten, die Möglichkeit, dafür ein zinsgünstiges Darlehen aufzunehmen. Die bisherige Exzellenz-Förderung von Erasmus Mundus, die das ganze Master-Studium von hervorragenden Studierenden in ausgewählten europäischen Masterprogrammen mit gemeinsamem Abschluss unterstützt, wird unter Erasmus+ fortgesetzt.

Erasmus+ trägt zudem zur weiteren Internationalisierung der Hochschulen mit der Förderung von Kurzzeitdozenturen und Weiterbildungsaufenthalten für das Lehr- bzw. Verwaltungspersonal bei. Weiterhin können die Hochschulen Unternehmenspersonal aus dem Ausland zu Lehraufenthalten einladen und sich nun außerdem mit anderen europäischen Partnern (auch aus dem nicht-akademischen Bereich) an multilateralen Strategischen Partnerschaften beteiligen und gemeinsam innovative Projekte entwickeln (z. B. im Bereich der Curriculum-Entwicklung oder zu bildungsbereichsübergreifenden Themen). Für die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bietet Erasmus+ Förderung in den neuen Wissensallianzen an. Hochschulen, die sich im Bereich des Kapazitätenaufbaus in Drittländern engagieren wollen, können dies in den internationalen Hochschulpartnerschaften des Programms tun.

Die Fördermittel für die meisten Mobilitätsmaßnahmen und die Strategischen Partnerschaften werden in den 33 Programmländern (28 EU-Länder, Island, Liechtenstein, FYR Mazedonien, Norwegen, Türkei) von den Nationalen Agenturen vergeben. In Deutschland nimmt diese Aufgabe wie bisher der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) wahr.

Unter dem Dach des EU-Bildungsprogramms Erasmus+ werden folgende Mobilitätsmaßnahmen gefördert:+ Auslandsstudium für Studierende (SMS)+ Auslandspraktikum für Studierende (SMP)+ Mobilität von Lehrenden (STA)+ Mobilität von Personal (STT)

Weitergehende Information und Beratung zu den Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen:

Deutscher Akademischer AustauschdienstNationale Agentur für EU-HochschulzusammenarbeitKennedyallee 5053115 Bonn
Tel.: +49(0)228/882-8877
Fax: +49(0)228/882-555
E-Mail: erasmus(at)daad.de
Homepage: www.eu.daad.de