Der Beirat der Anlauf- und Beratungsstelle 'Heimerziehung' in Stuttgart

Der Beirat unter Vorsitz von Prof. Dr. Ulrike Zöller und Prof. Dr. Birgit Meyer unterstützt die Anlauf- und Beratungsstelle. Dafür wurden vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg insgesamt 19 Vertrerinnen und Vertreter folgender Bereiche und Institutionen berufen:

  • Betroffene der Heimerziehung in Baden-Württemberg in den Jahren 1949-1975 (4)
  • katholische und evangelische Kirche aus Baden und Württemberg (4)
  • Sozialministerium (2)
  • kommunale Landesverbände (3)
  • Kommunalverband für Jugend und Soziales (1)
  • Wissenschaft und Forschung (2)
  • Landesarchiv (1)
sowie
  • Anlauf- und Beratungsstelle Stuttgart in beratender Funktion (2)

Aufgaben und Ziele

Der Beirat versteht sich als konsensorientiertes Gremium mit folgenden gemeinsam entwickelten und verabschiedeten Aufgaben und Zielen:

  • Anerkennung und Würdigung der Betroffenen.

  • Konstruktive Unterstützung und Begleitung der Anlauf- und Beratungsstelle, auch in besonderen
     Einzelfällen.

  • Förderung der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und der Entwicklung der Heimerziehung
     sowie mit den daraus folgenden Konsequenzen.

  • Öffentlichkeitsarbeit und Informationsweitergabe über den Fonds Heimerziehung und die Anlauf-
     und Beratungsstelle.

  • Der Beirat ist Ansprechpartner für Anregungen und Kritik in Bezug auf die Anlauf- und
     Beratungsstelle.

Kontakt Betroffenenvertretung

Dem Beirat gehören vier ehemalige Heimkinder an. Direkte Ansprechpartner sind die Betroffenen:

Heidelore Rampp
Te. +49(0)711 6158905
Heidelore.Rampp(at)kabelbw.de

Kontakt zu weiteren im Beirat vertretenen Institutionen und Einrichtungen


Landkreistag Baden-Württemberg