Informationen / Downloads


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Infobroschüre für Betroffenen und Interessierte zur Anlauf- und Beratungsstelle 'Heimerziehung' in Stuttgart. Version in gut lesbarer Schriftgröße auf 4 DIN A4 Seiten. Stand August 2017

Infobroschüre für Betroffenen und Interessierte zur Anlauf- und Beratungsstelle 'Heimerziehung' in Stuttgart. Version als Faltblatt doppelseitig auf 1 DIN A4 Seite. Stand August 2017

Vordruck Anforderung Meldebestätigung: Eine Meldebestätigung dient als Nachweis für den Heim-Aufenthalt zur Vereinbarung der Rentenersatzleistungen aus dem Fonds Heimerziehung. Drucken Sie dazu die Anforderung der Meldebestätigung aus und füllen Sie die 2. Seite mit Ihren Angaben aus. Dabei können Sie sich am Beispiel auf Seite 1 orientieren. Schicken Sie den ausgefüllten Bogen an die Meldebehörde / Bürgerämter des Ortes, in dem sich das Kinder-/ Säuglinsheim bzw. die Einrichtung befunden hat. In der Regel entstehen dadurch keine Kosten, wenn (wie im Anschreiben) darauf hingewiesen wird, dass die Angaben zur Aufarbeitung der Rentenberechnung benötigt werden.

Weiterführende Links

Anlauf- und Beratungsstelle 'Heimerziehung' in Stuttgart, diese Seite wurde als Projektarbeit von Studierenden der Hochschule Esslingen erstellt: http://www.fondsheimerziehung-bw.de/

Projektstelle 'Heimerziehung 1949- 1975', Landesarchiv Baden-Württemberg: www.heimerziehung-bw.de

Liste von Kinder- und Jugendheimen der Jahre 1949 und 1975 in Baden-Württemberg vom Landesarchiv Baden-Württemberg, Stand November 2017:

Heimverzeichnis bestehender Einrichtungen in Baden-Württemberg herausgegeben vom KVJS, Stand 31.12.2015

Abschlussbericht Runder Tisch Heimerziehung: www.anlaufstelle-heimerziehung.org/download/RTH_Abschlussbericht.pdf

Fonds Heimerziehung: www.fonds-heimerziehung.de

Informationen für ehemalige Heimkinder von Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg: www.kvjs.de/jugend/informationen-fuer-ehemalige-heimkinder.html
Auf dieser Seite finden Interessierte folgende Infos:
- Welche Heime gab es damals in öffentlicher Trägerschaft?
- Gibt es von diesen Heimen noch Einzelakten?
- Das Landesjugendamt und seine Geschichte

Vortrag von Prof. Dr. Manfred Kappeler an der Hochschule Esslingen

Prof. Dr. Manfred Kappeler


Prof. Dr. Manfred Kappeler
, Technische Universität Berlin, hat am Dienstag, 27.05.2014, einen Vortrag zum Thema „Anvertraut und ausgeliefert – Zur Verletzung von Menschenrechten und Menschenwürde in der Heimerziehung“ gehalten.
Der Vortrag thematisiert die Gefahr der Nichtbeachtung und Verletzung von Menschenwürde und Menschenrechten der KlientInnen Sozialer Arbeit, die mit dem Grad ihres Angewiesen-Seins auf Hilfe wächst. Am Beispiel der Heimerziehung von Kindern und Jugendlichen wird gezeigt, wie in Einrichtungen, in denen das Leben einer weitgehenden Regulierung/Fremdbestimmung unterliegt, aus Anvertrauten Ausgelieferte werden und wie der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Willkür und Gewalt in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe verbessert werden kann.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe „Ethische Aspekte aktueller Zeitfragen“ der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege an der Hochschule Esslingen unter der Federführung von Prof. Dr. Katja Maar statt.

Download des Vortragsmanuskriptes

Mehr zum Thema Heimerziehung

Buchcover mit freundlicher Genehmigung des Verlags


Susanne Schäfer-Walkmann, Constanze Störk-Biber, Hildegard Tries
Die Zeit heilt keine Wunden - Heimerziehung in den 1950er und 1960er Jahren in der Diözese Rottenburg-Stuttgart


Eine Studie zur Heimerziehung der 1950er und 60er Jahre durchgeführt von der Diözese Rottenburg-Stuttgart zur eigenen Aufarbeitung dieser Zeit. Es wird der Versuch unternommen, das Geschehene in den historischen Kontext der damaligen Zeit einzubetten. In zahlreichen Interviewausschnitten kommen Betroffene selbst zu Wort.
Mehr zum Inhalt auf der Seite des Lambertus-Verlages.





Plakat: Mach deinen Anspruch geltend! Bis zum 31.12.2014


Mit der Plakataktion der Ombudsperson Prof. Dr. P. Schruth soll nochmals darauf aufmerksam gemacht werden, dass sich betroffene ehemalige Heimkinder der westlichen Bundesländern

bis zum 31. Dezember 2014

ihre Ansprüche bei ihrer zuständigen Anlauf- und Beratungsstelle anmelden können. Die Anmeldefrist für Leistungen aus dem Fonds Ost für Betroffene aus der ehemaligen DDR endet bereits am 30. September.


Plakt als PDF