10 Gründe für ein Master-Studium an der Fakultät SAGP

Nach dem Bachelor ein Master-Studium?

Nach dem Bachelor ein Master-Studium? Die Fakultät SAGP bietet drei konsekutive Master-Studiengänge an. Wer noch überlegt, ob das die richtige Wahl ist, erhält hier 10 Gründe dafür.
Die aktuelle Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 15. Februar 2016. Interessierte können sich hier bewerben.

 

1.       Forschen - aber praxisbezogen

Unsere konsekutiven Master-Studiengänge haben eine forschungsbezogene Ausrichtung. Die Studierenden setzen sich deshalb intensiv mit Forschungsdesigns, den Methoden der Datenerhebung und der Datenanalyse auseinander. Zur Vermittlung der Forschungspraxis werden exemplarisch einzelne Handlungsfelder genauer untersucht.

 2.       Klarer Aufbau des Studiums

Das Studium ist klar gegliedert, damit Sie in 3 Semestern das nötige Handwerkszeug zur Forschungsexpertin/ zum Forschungsexperten erwerben. Dazu lernen Sie im ersten Semester die Methoden der Datenerhebung kennen, wissen nach dem zweiten Semester, wie Sie die Daten analysieren und wenden diese Kenntnisse im dritten Semester innerhalb einer Forschungsarbeit – ihrer Masterarbeit – an.

3.       Aktuelle Themen und Diskussionen

Je nach Studiengang greifen die Lehrenden aktuelle Themen aus gesellschaftlichen und politischen Kontexten auf, damit Sie einen Einblick in die Landschaften und Strukturen der spezifischen Handlungsfelder haben und diese auch kritisch beurteilen können.

4.       wissenschaftliche Auseinandersetzungen

Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen. Dabei lernen Sie neue nationale und internationale Entwicklungen und Herangehensweisen kennen und diskutieren gemeinsam, wie diese in der Praxis genutzt werden können.

5.       Schlüsselqualifikationen für die Praxis

Studierende erwerben umfassende Kompetenzen und entwickeln die Fähigkeit, Handeln in der Praxis zu reflektieren, eine kritische Haltung einzunehmen und vorhandene Strukturen und Prozesse wissensbasiert weiterzuentwickeln.

6.       Studieren in persönlicher Atmosphäre

Im Master-Studium studieren Sie in kleinen Gruppen mit 15 bis maximal 30 Studierenden. Dadurch ist der Kontakt zu den Lehrenden und zu Ihren Kommiliton_innen persönlicher. Durch die Arbeit in kleinen Gruppen entstehen lebendige Diskussionen, erzielen die Studierenden effektive Ergebnisse und haben Raum, um Ihre Erfahrungen zu reflektieren.

7.       Hochwertiges akademisches Studium

Unsere Studiengänge sind erfolgreich mit dem Siegel des deutschen Akkreditierungsrats akkreditiert. Mit einem Master-Studium an der Fakultät erwerben Sie den akademischen Abschluss „Master of Arts“ und erlangen damit auch die Berechtigung zur Promotion.

8.       Vielfältige Berufsperspektiven

Nach dem Master-Studium können Sie in vielfältigen Handlungsfeldern tätig sein, denn die Forschungsmethoden, die Sie nach dem Studium anwenden können, sind universell einsetzbar in Einrichtungen der Sozialen Arbeit, im Bereich der Bildung oder der Pflege.

9.       Beitrag zur Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Praxis

Anwendungsbezogene empirische Forschung ermöglicht es auch, Problemlagen zu erkennen und die Qualität in Handlungsfeldern sicherzustellen und weiterzuentwickeln. Mit Erkenntnissen aus der Forschung können Handlungsempfehlungen ausgesprochen oder Konzepte für die Praxis entwickelt werden.

10.      Berechtigung zur Promotion

Mit dem Abschluss Master of Arts, den Sie mit dem Studium erwerben, steht Ihnen auch der Weg zur Promotion offen. Die Lehrenden können auf der Suche nach einem/r Doktorvater/Doktormutter Kontakte vermitteln, sodass Sie Ihre Forschungsvorhaben mit einer Promotion an einer Universität vertiefen können.

 

Unsere konsekutiven Master-Studiengänge an der Fakultät SAGP sind:

Master Soziale Arbeit (Schwerpunktlegung: Innovative Soziale Arbeit - Praxisorientierte Forschung, Sozialplanung und Qualitätsentwicklung oder Internationale Soziale Arbeit)

Master Pflegewissenschaft: Forschung und Innovation in der Pflege

Master Angewandte Sozialpädagogische Bildungsforschung

 

 

Von: Juliane Steck