Neuer Master „Angewandte Sozialpädagogische Bildungsforschung“ startet ab Sommersemester 2016 an der Fakultät SAGP

Bis 15. Februar bewerben im neuen Master-Studiengang "Angewandte Sozialpädagogische Bildungsforschung". Foto: Fotolia/Rido

Zum Sommersemester 2016 startet an der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Hochschule Esslingen ein neuer drei-semestriger Master-Studiengang unter dem Titel „Angewandte Sozialpädagogische Bildungsforschung“. Zielgruppe für diesen Studiengang sind vor allem Bachelor- oder Diplom-AbsolventInnen aus dem Bereich der Kindheitspädagogik, der Bildungs- und Erziehungswissenschaften oder der Sozialen Arbeit.

Inhalte des Studiengangs

Bildungsprozesse finden in allen sozialpädagogischen Handlungsfeldern in unterschiedlichen Formen und Ausprägungen statt. Sei es in der Kindheitspädagogik, der Heilpädagogik, der Sozialen Arbeit, im schulischen oder außerschulischen Bereich.

Der neue Master-Studiengang spezialisiert sich nicht auf einzelne Handlungsfelder, sondern bildet Forschungsgeneralistinnen und -generalisten für alle Bildungsprozesse und -landschaften aus.

Im Mittelpunkt des Master-Studiums steht die Forschung. Weiterhin vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse in der sozialpädagogischen Bildung. Konkret bedeutet dies zum Beispiel, dass sie aktuelle Theoriediskurse analysieren, sich mit derzeitigen Forschungsständen im Bildungsbereich vertraut machen, diese bewerten und Schlussfolgerungen daraus ziehen. Darüber hinaus werden Kenntnisse zu kommunalen Bildungslandschaften und Bildungsmanagement erworben.

Welche Perspektiven eröffnen sich für AbsolventInnen?

Mit dem Abschluss „Master of Arts“ können AbsolventInnen in vielfältigen Berufsfeldern der formalen, non-formalen und informellen Bildung tätig werden. Dies können zum Beispiel Berufsfelder in der Kindheitspädagogik, der Sozialen Arbeit oder Heilpädagogik sein. Auch im Schulbereich in inklusiven Settings, in der Erwachsenenbildung, der Freizeitpädagogik,  der außerschulischen Bildung und Betreuung, in den Bereichen der medialen Kulturvermittlung und Medienberatung sowie in der Bildungsplanung oder im Bildungsmanagement können AbsolventInnen tätig werden.

Nach Abschluss einer Promotion steht außerdem der Weg in die Forschung und Lehre an Fachhochschulen und Universitäten sowie an Bildungseinrichtungen offen.

Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie hier.

Ab sofort können Sie sich bis zum 15. Februar 2016 bewerben.

Von: Juliane Steck