Das Studienende: Der Beginn eines neuen Weges

Am vergangenen Freitag, dem 5. Dezember, feierten ca. 140 Gäste in der Aula in der Flandernstraße die Abschlussfeier für die Master-AbsolventInnen der konsekutiven Studiengänge Soziale Arbeit und Pflegewissenschaft sowie des berufsbegleitenden Studiengangs Sozialwirtschaft.

Ungefähr 140 Gäste feierten zur Master-Abschlussfeier in der Aula der Flandernstraße. Foto: Hochschule

Das Gitarren-Duo sorgte für die musikalische Unterhaltung: Prof. Dr. Franz Herrmann und Simeon Arciprete. Foto: Hochschule

62 Männer und Frauen erhielten diesmal ihre Zeugnisse und brachten für ihren feierlichen Studienabschluss Freunde und Familie mit. In weihnachtlichem Ambiente, mit buntem Snack-Buffet, musikalischer Untermalung und verschiedenen Programmpunkten verabschiedete sich die Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege von ihren AbsolventInnen.

Die Dekanin der Fakultät, Prof. Dr. Astrid Elsbernd stellte einige Abschlussarbeiten vor und machte darauf aufmerksam, dass die AbsolventInnen am Zahn der Zeit arbeiteten und sich mit innovativen Themen beschäftigten. Sie lobte das Durchhaltungsvermögen und die Stärke, die im Studium bewiesen wurde, denn sie gesteht ein, dass das Studium an der Fakultät nicht geschenkt sei, sondern viel von den Studierenden abverlangt. Doch genau aufgrund der Schwierigkeiten und Hürden, die innerhalb des Studiums gegeben und überwunden werden, seien die AbsolventInnen nun bestens auf ihre Zukunft und den Arbeitsmarkt vorbereitet. Mit einer Fülle an Wünschen verabschiedet sich die Dekanin von den ehemaligen Studierenden.

Auch der Prodekan der Fakultät, Prof. Dr. Thomas Heidenreich richtete seine Abschiedsworte an die AbsolventInnen. Dabei machte er einen Ausflug in die Poesie und die Psychologie und wünschte den AbsolventInnen mit den Worten des Poeten T.S. Eliot alles Gute: “What we call the beginning is often the end. And to make an end is to make a beginning. The end is where we start from“.

Neben den Vortragenden aus den eigenen Reihen begrüßte die Fakultät auch Beatrice Schüll, die Geschäftsführerin der Paritätischen Akademie Süd, den Kooperationspartner des Studiengangs Sozialwirtschaft. Beatrice Schüll blicke zurück in die Vergangenheit und erinnerte ihre AbsolventInnen an den ersten Tag Ihres Studiums mit einem früheren Gruppenfoto. Auch sie zeigte ihren vollen Respekt gegenüber dem Einsatz, den die 18 Männer und Frauen des Masters Sozialwirtschaft in den letzten Jahren teilweise mit Vollzeitjobs neben dem Studium gezeigt haben.

Auch die AbsolventInnen nutzten die Chance zu Wort zu kommen. So verabschiedeten sich Athanasios Tsirikiotis stellvertretend für den Master Soziale Arbeit und Maria Wollinger, eine Absolventin der Sozialwirtschaft von ihren ehemaligen Lehrenden und übergaben ein Präsent an die Studiengangleitungen.

Damit die AbsolventInnen nach ihrem Studium nicht den Kontakt zur Fakultät verlieren, wiesen die akademischen Mitarbeiterinnen Juliane Steck und Sigrid Teichert-Stammer auch auf die Alumni-Arbeit hin, bevor zum guten Schluss die Zeugnisse von Prof. Dr. Elsbernd, Prof. Dr. Maar und Prof. Dr. Holdenrieder überreicht wurden.

Die Fakultät wünscht den AbsolventInnen alles Gute für die Zukunft und hofft mit ihnen als Alumni in Kontakt zu bleiben.

Impressionen zur Feier sind finden Sie in unserer Bildergalerie.

 

Von: Juliane Steck