Ziele und organisatorischer Aufbau der Gesundheitsförderung

Auf dieser Seite können Sie sich über die Ziele und den organisatorischen Aufbau der Gesundheitsförderung an der Fakultät SAGP informieren.

Mitglieder und organisatorischer Aufbau der Steuerungsgruppe

Leitung: Prof. Dr. Astrid Elsbernd

Sprecherin: Prof. Dr. Petra Wihofszky

Assistenz: Julia Filipps


Professorinnen und Professoren: Prof. Dr. Julia Gebrande, Prof. Fr. Astrid Elsbernd; Prof. Dr. Monika Götsch; Prof. Dr. Claudia Daigler; Prof. Dr. Petra Wihofszky

Peronalrat: Sigrid Teichert-Stammer

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Ellen Buchmann; Debora Heidrich; Katja Kienzle;

Technische Abteilung: Sigfried Pawlack

 

Gesundheitsförderung HE:

Studierende: Nadine Ober, Rebecca Althaus

Ziele der Steuerungsgruppe

Unsere Ziele der „Gesundheitsfördernde Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege an der Hochschule Esslingen"sind folgende:

1) Entwicklung einer Gesundheitsfördernden Fakultät SAGP als Ausgangspunkt einer sich entwickelnden Gesundheitsfördernden Hochschule Esslingen.

2) Förderung von Analysen zur aktuellen gesundheitlichen Situation, zu Belastungen, zur Förderung von Ressourcen der Gesundheit und zum Abbau von Risiken für die Gesundheit der drei Statusgruppen der Fakultät 

3) Förderung möglichst gesunder Studien- und Arbeitsbedingungen für alle beteiligten Statusgruppen, beispielsweise bei der Bemessung von Arbeitsumfängen (workload). Hierzu gehört auch die Förderung gesundheitsorientierter räumlicher Bedingungen des Settings Hochschule und der Abbau von krankmachenden baulichen Gegebenheiten.

4) Förderung des wissenschaftlichen Interesses zur Entwicklung, Erprobung, Durchführung und Evaluation von gesundheitsförderlichen und präventiven Konzepten, Strategien und Maßnahmen an der Hochschule.

5) Entwicklung und Pflege von Kooperationen und Netzwerken zur Gesundheitsförderung und Prävention (innerhalb, zwischen und außerhalb von Hochschulen).

6) Entwicklung von spezifischeren Zielen zu den als vorrangig erkannten Handlungsfeldern (z. B. Bewegung, Ernährung, Stress, Suchtmittelkonsum, räumliche Bedingungen, Studien- und Arbeitsbedingungen, Leitungsverhalten, soziale Unterstützung) auf Basis vorliegender Gesundheitsberichte (zunächst auch anderer Hochschulen) und empirischer Befunde zu den Statusgruppen.

7) Verpflichtung zum Prinzip der Nachhaltigkeit. Dies bedeutet, dass bei der Gesundheitsförderung gleichermaßen soziale, ökologische, ökonomische und kulturelle Aspekte (einschließlich der globalen Perspektive) zu berücksichtigen sind.

8) Integration eines diskriminierungsreflexiven Gender und Cultural Mainstreamings, sowie von Förderungs und Zugangsgerechtigkeit für Menschen mit chronischen Erkrankungen und Menschen mit Behinderungen in die gesundheitsfördernden Konzepte.

Stand 05.10.2012