Rückgrat! Eine Wissenschaft-Praxis-Kooperation gegen Rechtsextremismus und gruppierungsbezogene Ablehnungen

Wiss. Leitung: Prof. Dr. Kurt Möller

Wiss. MitarbeiterInnen: Marion Lempp, M.A. Soziale Arbeit, Nils Schuhmacher, Dipl. Pol., Dipl. Krim.

Wiss./Stud. Hilfkräfte: Anna-Lena Becker, Johanna Kohler, Jehad Mohammad, Esmahan Özdere


Laufzeit: 01.09.2013–15.12.2016


Förderinstitutionen:

Bundeszentrale für politische Bildung, Robert Bosch Stiftung 


KooperationspartnerInnen:

  1. Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten, Sachsen
  2. Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten, Baden-Württemberg
  3. LAG Mobile Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V.
  4. Verein zur Förderung der akzeptierenden Jugendarbeit, Bremen
  5. Lidice-Haus, Jugendbildungsstätte, Bremen
  6. Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG), Braunschweig/Zentrum Demokratische Bildung, Wolfsburg

Kurzbeschreibung:

Das Forschungsprojekt „Rückgrat“ transformiert empirische Befunde aus der Rechtsextremismus-Forschung sowie aus Studien zu sogenannter „Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ , beziehungsweise zu „gruppierungsbezogenen und anderen essenzialisierenden Ablehnungen“ in Erfolg versprechende sozialarbeiterische und pädagogische Bearbeitungen dieser Problematiken. Dazu arbeitet das Projekt in engem Wissenschaft-Praxis-Verbund mit erfahrenen Trägern der Jugendarbeit in Deutschland. Fachkräfte dieser Träger entwickeln im genannten Themenfeld gender-, migrations-, alters- und milieusensible Handlungsansätze für verschiedene AdressatInnen. Mittels formativer Evaluation werden diese Praxisentwürfe und -umsetzungen von Seiten der Wissenschaft auf ihre Wirksamkeit hin untersucht und bis zur Modellreife vorangetrieben.


 Projektbeschreibung