Evaluation des Modellvorhabens zu Verordnungen nach § 37, Abs. 2 SGB V – Verordnung häuslicher Pflege

Modellverordnungsprozess
Verordnungsvordruck Muster 12 (ab 1.10.2017)

 

Wiss. Leitung: Prof. Dr. Reinhold Wolke

Wiss. MitarbeiterInnen: Anja Siegle, M. A. (FH), Ruth Dankbar, B. A. 


Laufzeit: 01.04.2014–30.04.2015


Förderinstitution: Verband der Ersatzkassen Landesverband Baden-Württemberg


Kooperationspartner: Landesärztekammer BW, Sozialstation Wendlingen, Sozialstation Sindelfingen, Sozialstation Rheinfelden, Sozialstation Waldshut, VdEK


Kurzbeschreibung:

Der in der häuslichen Krankenpflege-Richtlinie geregelte Verordnungsprozess gilt als aufwändig und findet in der Praxis keine Anwendung. Vor diesem Hintergrund wird im Modellvorhaben ein vereinfachter und mit allen Beteiligten abgestimmter Modellprozess zur Verordnung der häuslichen Krankenpflege implementiert, der im Rahmen des vorliegenden Projektes evaluiert wird.

Ziele des Projekts:

  • Entbürokratisierung – weniger Abstimmungsaufwand zwischen Krankenkassen, Ärzten, Pflegediensten, PatientInnen.
  • Stärkung des gegenseitigen Vertrauens, Abbau von Misstrauen in der Versorgungskette

Nachtrag:

Zum 01. Oktober 2017 tritt ein überarbeiteter Prozess zur Verordung Häuslicher Krankenpflege und ein neuer "Verordnungsvordruck 12" in Kraft (http://www.kbv.de/html/28888.php).


 Projektbeschreibung

Kurzdarstellung der Studie

Projektbericht: Abschlussevaluation zum Modellversuch

 Veröffentlichung in CAREkokret Nr. 32/33, S. 10