Labor Aktorik Sensorik 1.233

Laborübungen

Versuch: Permanentmagneterregter Gleichstrommotor

Gleichstrommotoren mit Permanentmagnet finden sich in allen Anwendungsbereichen der elektrischen

Antriebstechnik. Ihr Einsatzbereich reicht vom Spielzeugantrieb, batteriegespeisten Geräten bis zum

hochdynamischen Servoantrieb. Die kostengünstige Herstellung verbunden mit der einfachen Drehzahl-

Steuer-/Regelbarkeit bei günstigem Momentenverhalten sichert dem klassischen Gleichstrommotor auch

heute neben den elektronisch kommutierten Motoren seine Position in der Antriebstechnik.

Ziel des Versuches ist das Kennenlernen der Eigenschaften und der Kenndaten des Gleichstrommotors

mit Permanentmagnet einschließlich des Betriebsverhaltens bei PWM-Ansteuerung durch einen 4-Q DCServoverstärker.

Versuch: Bürstenloser Gleichstrommotor

Elektronisch kommutierte Motoren finden zunehmend ihre Verbreitung in der elektrischen Antriebstechnik.

Höhere Integrationsdichten elektronischer Schaltungsfunktionen erlauben heute eine

kostengünstige Herstellung der erforderlichen Motorelektronik. Durch die Entwicklung der Seltene-Erde-

Magnete ( Samarium/Kobalt ) wurde vor allem im kleinen und mittleren Leistungsbereich die Entwicklung

der elektronisch kommutierten Motoren begünstigt.
Hauptvorteile der elektronisch kommutierten Motoren sind ihre hohe Dynamik, ihre Zuverlässigkeit

und der Wegfall von Stromwender-Wartungsarbeiten. Auf Grund dieser Eigenschaften findet man

sie im Bereich der Produktionsautomatisierung als leistungsfähige Stellantriebe, in der Medizintechnik

als Antriebsmotoren für Dosier- und Mikropumpen und in der Computertechnik als Antriebe von

Speicherlaufwerken.

Versuch: Drehstrom-Asynchronmotor

Der Drehstrom- Asynchronmotor ist bei industriellen Antrieben der heute meist verwendete Motortyp. Als Kurzschlussläufermotor dominiert er in der industriellen elektrischen Antriebstechnik. In Verbindung mit Frequenz-Umrichtern verdrängt er den klassischen Gleichstromantrieb zunehmend dort wo Drehzahl-Steuer- /Regelbarkeit bei günstigem Momentenverhalten gefordert wird.
Ziel des Versuches ist das Kennenlernen der Eigenschaften und der Kenndaten des Drehstrom-

Asynchronmotors mit Kurzschlussläufer einschließlich des Betriebsverhaltens in Verbindung mit Frequenzumrichteransteuerung.

Versuch: Linear-Positioniereinheit mit Spindelantrieb

Die Automatisierungstechnik verlangt in zunehmender Zahl geregelte elektrische Antriebe. Eine in automatisierten

Fertigungssystemen häufig vorkommende antriebstechnische Aufgabe ist das Positionieren beim Bearbeiten der

Handhaben von Werkstücken. Dabei können unterschiedliche Anforderungen hinsichtlich Verfahrgeschwindigkeit und Positioniergenauigkeit auftreten. Davon abhängig ist auch das Positioniersystem zu gestalten, das sich im wesentlichen in drei Funktionseinheiten gliedert:
• Mechanische Konstruktion,
• messtechnische Ausstattung und
• antriebstechnische Ausrüstung.

Ziel des Versuchs ist:
• Kennen lernen des Spindelantriebes als eines der

gebräuchlichsten mechanischen Systeme für das Positionieren.
• Kennen lernen von verschiedenen analogen und digitalen Wegmesssystemen.
• Kennen lernen des Schrittmotors als Servoantrieb.
• Kennen lernen des grundsätzlichen Verhaltens eines Positionierantriebes.

Versuch: Lineardirektantrieb

Moderne Automatisierungssysteme erfordern eine hohe Dynamik der Antriebssysteme bei gleichzeitig

hoher Positioniergenauigkeit. Diese Anforderungen werden durch Linear-Direktantriebe erfüllt.

Linear Direktantriebe finden sich heute zunehmend in den Anwendungsbereichen:
•· Handhabungs- und Montagetechnik
•· Mess- und Prüftechnik
•· Verpackungsmaschinen
•· Bauteilemontage, Bauteileprüfung in der Mikroelektronik
•· Medizintechnik

Versuch: Bürstenloser Servomotor mit Sinuskommutierung

Elektronisch kommutierte Motoren finden zunehmend ihre Verbreitung in der elektrischen Antriebstechnik.

Höhere Integrationsdichten elektronischer Schaltungsfunktionen erlauben heute eine

kostengünstige Herstellung der erforderlichen Motorelektronik. Durch die Entwicklung der Seltene-Erde-

Magnete ( Samarium/Kobalt ) wurde vor allem im kleinen und mittleren Leistungsbereich die Entwicklung

der elektronisch kommutierten Motoren begünstigt.
Hauptvorteile der elektronisch kommutierte Motoren sind ihre hohe Dynamik, ihre Zuverlässigkeit

und der Wegfall von Stromwender-Wartungsarbeiten. Auf Grund dieser Eigenschaften findet man

sie im Bereich der Produktionsautomatisierung als leistungsfähige Stellantriebe, in der Medizintechnik

als Antriebsmotoren für Dosier- und Mikropumpen und in der Computertechnik als Antriebe von

Speicherlaufwerken.