Forschungsschwerpunkte der Fakultät Informationstechnik

Fraunhofer-Anwendungszentrum KEIM

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Am 24. September 2012 eröffnete an der Hochschule Esslingen das erste Fraunhofer- Anwendungszentrum in Baden-Württemberg: Das »Kompetenzzentrum für energetische und informationstechnische Mobilitätsschnittstellen KEIM« vereint Wissenschaftler des Fraunhofer IAO und der Hochschule Esslingen. Mit dem Konzept der Anwendungszentren geht die Fraunhofer- Gesellschaft neue Wege und möchte den Innovationstransfer in die Wirtschaft fördern.

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bwGRiD Cluster Esslingen

Das Baden-Württemberg Grid (bwGRiD) ist Teil der D-Grid Initiative und stellt an acht Standorten innerhalb Baden-Württembergs über 12.000 Cores für Forschung und Wissenschaft zur Verfügung. Teilnehmende Partner sind die Universitäten Freiburg, Heidelberg, Tübingen, Mannheim und der Verbund Ulm/Konstanz, die Hochschule Esslingen, sowie das Karlsruher Institut für Technologie und das Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart.

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Promotionskolleg HYBRID: Entwicklung von Data Mining-Methoden für Zuverlässigkeitsanalysen von Hybridantrieben

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Die Universität Stuttgart, die Hochschule Esslingen, die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH haben das kooperative „Promotionskolleg HYBRID“ gegründet. Es wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg. Ziel ist es, gemeinsam die Erforschung von Hybridantrieben weiter voranzutreiben.

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Technik und Pflege (AAL)

Die Fakultäten SAGP und IT arbeiten an einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem FZI aus Karlsruhe im Auftrag des Sozialministeriums Baden-Württemberg. Der Titel des Projektes lautet: „Bedarfsgerechte technikgestützte Pflege in Baden-Württemberg“

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Charakterisierung menschlicher Chromosomensätze (KaryoSpec)

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Im Rahmen eines BMBF-geförderten Forschungsprojektes (Fkz. 17036A10) wird derzeit an der Fakultät Informationstechnik ein System zur automatisierten Charakterisierung menschlicher Chromosomensätze entwickelt. Durch diese so genannte Karyotypisierung können nicht nur Erbkrankheiten erkannt, sondern beispielsweise auch Tumore genauer typisiert und damit gezielter behandelt werden. Das Projekt wird gemeinsam mit der Hochschule Reutlingen und Industriepartnern durchgeführt.

Ziel der Arbeit ist es, eine Anwendung zu konzipieren und zu implementieren, die Grafikprozessoren (NVIDIA Tesla C2050) nutzt, um aus einer lichtmikroskopischen Aufnahme eines Chromosomensatzes die Chromosomen zu isolieren, zu identifizieren und in der konventionellen Form eines Karyogramms darzustellen

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