Studienverlauf VU Bachelor

Das Studium von insgesamt sieben Semestern Dauer gliedert sich in einen ersten- und einen zweiten Studienabschnitt. Der erste Studienabschnitt wird mit der Bachelor-Vorprüfung, der zweite Studienabschnitt mit dem Bachelor-Zeugnis abgeschlossen. Im Studium sind sechs Semester als reine Vorlesungssemester und ein Semester als integriertes praktisches Studiensemester (Praxissemester) mit zusätzlichen Lehrveranstaltungen vorgesehen. Damit wird eine gute Verbindung von Theorie und Praxis während des Studiums erreicht.

Im Grundstudium stehen die Grundlagenfächer der Ingenieurwissenschaften im Mittelpunkt. Dabei sind die in Modulen zusammengefassten Vorlesungen, Labore und Projekte zu belegen und mit Prüfungsvorleistungen oder Prüfungen erfolgreich abzuschließen:

1. Semester

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Mathematik 1

Vektorrechnung: Vektoralgebra, Anwendungen in der Analytischen Geometrie
Lineare Algebra: Matrizen, Determinanten, Lineare Gleichungssysteme
Differentialrechnung einer rellen Veränderlichen:
(Zahlenfolgen, Stetigkeit, Differenzierbarkeit, Ableitungsregeln.
Anwendungen: Extremwertaufgaben, Kurvendiskussion

6 ECTS-Credits

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EDV-Anwendungen

CAD-Anwendungen: Einführung eines CAD-Systems
Programmierung: Einführung einer Programmiersprache

Präsentationstechnik: Kennenlernen und Anwenden unterschiedlicher Präsentationstechniken

6 ECTS-Credits

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Chemie und Werkstoffkunde

Chemie:
Grundgesetze der Chemie, Rechenübungen, Chelnische Kinetik, Massenwirkungsgesetz und Anwendung, Phasenregel, Dampfdruckerniedrigung, Osmose, Kolloide, Wasserchemie.

Werkstoffkunde:
Zusammenhang zwischen atomarer Struktur und Materialeigenschaften
Entstehung des Gefüges von Metallen und Metall-Legierungen durch Kristallisation
Einfluss von Gitterfehlern und des Gefüges auf die Kaltverformbarkeit von Metallen
Das Eisen-Kohlenstoff-Diagramm als wichtigstes Zustandsdiagramm für die Stahlerzeugung
Grundlegende Eigenschaften und Anwendungsgebiete der Nichteisenlegierungen, Keramiken und Kunststoffe

Im Labor des Fachbereichs Maschinenbau werden folgende Versuche durchgeführt: Zug-, Torsions- und Kerbschlagbiegeversuch
Metallographische Analyse verschiedener Gefüge u.a. durch Härteprüfverfahren

8 ECTS-Credits

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Konstruktionselemente und Technisches Zeichnen

Konstruktionselemente:
Allgemeine und konstruktive Grundlagen, Toleranzen, Passungen, Oberflächenbeschaffenheit, Festigkeit und zulässige Spannung Klebverbindungen, Lötverbindungen, Schweißverbindungen, Rohrleitungen, Lüftungskanäle und Zubehör

Technisches Zeichnen:
Grundlagen, Freihandzeichnen, Grundkonstruktionen, Normgerechtes Darstellen und Bemaßen von Werkstücken, Fertigungsgerechtes Gestalten, Darstellende Geometrie, Bauzeichnen, Technische Kommunikation

6 ECTS-Credits

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Betriebswirtschaftliche Grundlagen

Dem Studierenden wird ein Grundverständnis über die unterschiedlichen Bereiche der Betriebswirtschaftslehre und über den Aufbau und die Funktion des Rechnungswesens vermittelt.

4 ECTS-Credits

2. Semester

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Mathematik 2

Partielles Differenzieren (Fehlerfortpflanzung, Linearisierung, totales Differential), Integralrechnung (Inhalt und Schwerpunkt von Flächen und Volumina, Massenträgheitsmomente, Wärmeleitung) Komplexe Zahlen und Funktionen (Darstellung von Schwingungen als Zeiger, Überlagerung von Schwingungen), Gewöhnliche Differentialgleichungen mit Anwendungen aus der Thermodynamik, Strömungslehre, Mechanik und Akustik.

6 ECTS-Credits

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Physik

Mechanik: Grundbegriffe der Kinematik und Kine-tik, Erhaltungssätze
Schwingungslehre: periodische Vorgänge, ungedämpfte und gedämpfte harmonische Schwingung, erzwungene Schwingung, Resonanz
Wellenlehre: Grundbegriffe, Energietransport, Ausbreitung, Interferenz, mechanische und elektro-magnetische Wellen, Einführung in Akustik und Optik

 

Labor: Versuche zu in der Vorlesung behandelten Themen, Meßfehler und Fehlerrechnung

6 ECTS-Credits

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Technische Mechanik und Festigkeitslehre

Technische Mechanik (Statik):
Kräfte und Momente am starren Körper Lager- und Schnittreaktionen Haft-, Gleit- und Seilreibung Schwerpunkte von Linien, Flächen und Körpern

Festigkeitslehre (Elastostatik):
Zug und Druck in Stäben (Spannungs -- Dehnungsbeziehung nach Hooke) Einachsiger, ebener und räumlicher Spannungs- und Verzerrungszustand Balkenbiegung und die Bedeutung der Flächenträgheitsmomente hierbei Spannungen in dünnwandigen rotationssymmetrischen Behältern unter Innendruck Sätze von Castigliano zur Behandlung statisch unbestimmter Systeme

8 ECTS-Credits

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Thermodynamik 1 und Strömungslehre

Thermodynamik:
1. Thermodynamische Grundbegriffe (Anwendungsgebiete der Thermodynamik, System, Zustand, Zustandsgrößen, Zustandsänderungen, Prozeß, Prozeßgrößen)
2. Der erste Hauptsatz der Thermodynamik (Potentielle Energie, Kinetische Energie, Arbeit, Innere Energie, Wärme, Enthalpie, Energiebilanzen für das geschlossene und das offene System, Wärmekapazitäten)
3. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik (Reversible und irreversible Vorgänge, Entropie, Entropieänderung irreversibler Vorgänge, Nichtadiabater Prozeß und reversibler Ersatzprozeß)
4. Ideale Gase (Thermische Zustandsgleichung; Kalorische Zustandsgleichungen; Isochore, isobare, isotherme, isentrope und polytrope Zustandsänderungen; Gasmischungen)

Strömungslehre:
1. Eigenschaften von Fluiden
2. Hydro- Aerostatik
3. Hydro- Aerodynamik (reibunsfreie und reibungsbehaftete Strömungen) mit Stromfadentheorie, Kontinuität, Bernoulligleichung, Energiesatz, Impulssatz, Kennzahlen, Umströmumgsprobleme, Navier-Stokes Gleichungen
4. Strömungsmesstechnik

EDV 2:
1. Grundlagen der EDV (Geschichte, Aufbau PC, Betriebssystem, Netzwerke, Internet)
2. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm
3. Objektorientiertes programmieren mit VISUAL BASIC

10 ECTS-Credits

3. Semester

Haben Sie alle Pflichtfächer des 1. und 2. Semesters bestanden, erhalten Sie zu Beginn des 3. Semesters ein Bachelor-Zwischenzeugnis. 

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Schall-, Wärme- und Brandschutz

Grundlagen der Akustik, Schallausbreitung, Schalldämmung, Bauakustik, Schallmeßtechnik, Schallschutz in RLT-Anlagen,
Wärmetransport, Wärmedämmung, Wärmebrücken, Energieeinsparverordnung,
Grundlagen des Brandschutzes, bautechnischer, anlagentechnischer sowie organisatorischer Brandschutz

8 ECTS-Credits

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Thermodynamik 2, Wärme- und Stoffübertragung

Thermodynamik 2:
Reale Gase und Dämpfe; Arbeiten im Nassdampfgebiet; Thermische Maschinen (Arbeits- und Kraftmaschinen); Wirkungsgrade von Maschinen
Kreisprozesse (Carnot-, Joule-, Ericson-, Stirling-, Clausius-Rankine-Wärmepumpen-, Kältemaschinen- Prozess)

Wärme- und Stoffübertragung:
Wärmeleitung in festen Körpern: Grundgleichung der Wärmeleitung und Lösungen (zweidimensional und eindimensional, stationär und instationär, Berechnung der Kontakttemperatur); Wärmeübergang bei erzwungener und freier Strömung; Wärmedurchgang durch ebene Wände und Bauteile; Wärmedurchgang bei berippten Oberflächen; Betriebsverhalten von Wärmeübertragern; Wärmeübertragung durch Strahlung, Einstrahlzahlen bei unterschiedlicher Anordnung der strahlenden Flächen; Feuchte Luft: Zustandsgrößen und Zustandsänderungen, Stofftransport bei Verdunstung und Feuchteniederschlag

8 ECTS-Credits

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Elektrische Maschinen und Anlagen

1) Wiederholung der Grundlagen: Kirchhoffsche Sätze und deren Anwendung zur Berechnung elektrischer Stromkreise, Kenngrößen einer Wechselspannung, Verhalten von Widerstand, Induktivität und Kapazität bei Wechselspannung, Erzeugung von Drehstrom, Eigenschaften eines Drehstromsystems, Leistungsmessung am Drehstromsystem, Kompensation der Phasenverschiebung. Einführung in die Antriebstechnik.
2) Elektrische Maschinen: Aufbau und Betriebsverhalten von Gleichstrom- Drehstrom- und Synchronmaschinen sowie deren Varianten. Aufbau und Betriebsverhalten von Transformatoren.
3) Leistungselektronik: Elektronische Schalter, Prinzipien der Leistungs- und Drehzahlstellung.
4) Schaltpläne: Kennzeichnung der Betriebsmittel, Stromlaufpläne, Grundlagen der Steuerungstechnik

Projektarbeit

5 ECTS-Credits

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Regelungstechnik 1

Beharrungs- und Zeitverhalten von Übertragungsgliedern (linear und zeitkontinuierlich), Modellbildung (mathematisch und experimentell) und Beschreibung von Systemen durch gewöhnliche Differntialgleichungen im Zeitbereich. Antwort von dynamischen Systemen auf Anregung mit einfachen Zeitfunktionen. Beschreibung von Systemen im Frequenzbereich (Ortskurve, Bode-Diagramme). Unterschiedliche Regelstrecken und -einrichtungen Beurteilung der Stabilität von Regelkreisen

Labor auf der Grundlage von Regelungstechnik 1.

5 ECTS-Credits

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Grundlagen der Umwelttechnik

1. Abfallwirtschaft (Datengrundlage der Abfallwirtschaft, Abfallaufkommen, Abfallentsorgung, Abfallentsorgungsanlagen, Gesetzeslage)
2. Thermische Abfallbehandlung (Auslegungskriterien, charakteristische Größen von Abfällen, Heizwert, Vorgänge bei der Verbrennung, Anforderungen an die Verbrennungstechnologie, Aufbau einer Müllverbrennungsanlage mit Müllanlieferung, Sortieranlage, Verbrennung und Energieerzeugung)
3. Gasreinigung (Entstaubung, Nasse Waschverfahren, Abscheidung von NOx, Abscheidung von Schwermetallen, Dioxinen/Furanen)

4 ECTS-Credits

 

 

Hauptstudium

In den Fächern des Hauptstudiums (4. bis 7. Semester) werden weiterführende Lehrinhalte vermittelt, die einen konkreten Bezug zu anwendungsorientierten Gebieten der Versorgungstechnik haben. Sie sind entweder als Pflichtfächer oder als Wahlpflichtfächer gekennzeichnet und sind mit einer Prüfungsvorleistung oder einer Prüfungsleistung erfolgreich abzuschließen. Je nach Interesse und Neigung wählt der Studierende im Hauptstudium zwischen den beiden Studienrichtungen

Energie- und Gebäudetechnik
und Umwelt, Wasser, Abwasser

Fächer zur Wissensvertiefung müssen aus dem Angebot der Wahlpflichtfächer ausgewählt werden. Während des Studiums werden Exkursionen zu Industrieunternehmen und Anlagen der Versorgungstechnik angeboten. Im dritten und im sechsten Semester findet jeweils eine Exkursionswoche statt. Das Studium wird durch die Bachelor-Arbeit abgeschlossen.
Übrigens: Wer möchte, kann einen Teil des Studiums auch im Ausland absolvieren - die FTHE hat als "University of Applied Sciences" zu 65 Partnerhochschulen in Europa, Amerika, Asien und Afrika Verbindung. Durch entsprechende Verträge ist die Art der Zusammenarbeit geregelt. Die dort abgelegten Prüfungen werden von der Hochschule Esslingen anerkannt.

4. Semester

Umwelt, Wasser, Abwasser

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Heizungstechnik

Thermische Behaglichkeit
Heizlastberechnung, DIN EN 12831
Heizkörperauslegung, VDI 6030
Rohrnetzberechnung und hydraulischer Abgleich, VDI 2073
Pumpenauslegung

6 ECTS-Credits

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Gasverwendung und Wasseranlagen

Gasverwendung:
1. Brenngase im Energiemarkt: Vorkommen, Gewinnung, Aufbereitung; Brenngasarten nach Herkunft und Entstehung; Gasaufkommen, Verbrauch, Reserven; Erdgas; LNG; Flüssiggas; Synthesegas aus fossilen Quellen; Biogas; Deponiegas; Klärgas
2. Eigenschaften und Austausch von Brenngasen: Gaszustand (Bezugszustände, Mengenangaben); Ideales und reales Verhalten; Gasgemische; verflüssigte Gase; Gaskennwerte (Brennwert und Heizwert; Dichte und relative Dichte; Gasdruck; Wobbeindex; Gasmodul und Primärluftverhältnis); Einteilung der Brenngase (Einteilungskriterien; Gasfamilien); Austausch und Zusatz von Gasen; Umstellung und Anpassung von Gasanlagen
3. Verbrennung der Gase: Verbrennungsvorgang; Verbrennungsrechnung; Verbrennungskontrolle; Theoretische Verbrennungstemperatur; Verluste und Wirkungsgrade; Abgastaupunkt
4. Emissionen und Immissionen: Ausstoß von Luftschadstoffen und klimawirksamen Gasen; Bundes-Immissionsschutzgesetz sowie zugeordnete Verordnungen und Verwaltungsvorschriften; quanitative Kennzeichnung von Emissionen und Immissionen; Massenbilanzen
Wasseranlagen:
1. Grundlagen über die Planung sanitärtechnischer Anlagen:
Projektpläne, Baupläne, behördliche Auflagen und Vorgaben, Vorgaben des Wasserversorgungsunternehmens, Ausstattung von Sanitärräumen
2. Aufbau und Bestandteile von Trinkwasserrohrnetzen in Gebäuden:
Kenndaten von Bauteilen und Leitungsanlagen, Rohrwerkstoffe und Rohrverbindungen, Schall- und Brandschutz in der Sanitärtechnik, Armaturen, Sicherungsmaßnahmen zum Schutz des Trinkwassers
3. Berechnung von Trinkwasserrohrnetzen
4. Warmwasserversorgung: Anforderungen unter den Gesichtspunkten von Hygiene, Komfort und Sicherheit, Auslegung von Trinkwassererwärmungs-Anlagen
5. Abwasserleitungen in Gebäuden: Anforderungen, Verlegeregeln, Berechnung von Abwassernetzen und Hebeanlagen, Rückhalten schädlicher Stoffe
6. Regenwasserabführung / Regenwassernutzung

10 ECTS-Credits

 

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Klimatechnik

Grundlagen der Lüftungstechnik, h,x-Diagramm, Lastberechnungen, Grundlagen der Raumluftströmung, Ermittlung des Luftbedarfs, Auslegung der thermodynamischen Bauelemente, Luftleitungsnetzauslegung, Ventilatorauslegung

6 ECTS-Credits

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Entsorgungstechnik

Abwassertechnik:
Gewässergüte/ Wasserecht/ Abwassermengen/Entwässerung/ Regenwasserbehandlung u. -versickerung/Abwasserbeschaffenheit/Abwasser-reinigung/Klärschlamm;

Abfalltechnik:
Abfallrecht/ Abfallarten, -mengen u.Zusammensetzung/ Sammlung u.Transport/ Recycling/Biologische Abfallbehandlung/ Deponierung;
Technikfolgen und Altlasten: Definition des Begriffs "Altlasten"/ Rechtliche Aspekte/Erfassung/ Erkundung/ Arbeitsschutz/ Bewertung/ Sanierung

10 ECTS-Credits

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Wahlpflichtfächer UWA

Die Wahlpflichtfächer können von Studierenden frei gewählt werden. Im Schwerpunktbereich UWA müssen 10 Credit-Punkte insgesamt erreicht werden. (Für alle Studierenden des Schwerpunktes UWA, die vor dem WS08/09 erstmals eingeschrieben waren gilt die SPO-Version 1, d.h. sie brauchen Wahlpflichtfächer im Umfang von insgesamt 12 Credits.)

Energie- und Gebäudetechnik

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Heizungstechnik

Thermische Behaglichkeit
Heizlastberechnung, DIN EN 12831
Heizkörperauslegung, VDI 6030
Rohrnetzberechnung und hydraulischer Abgleich, VDI 2073
Pumpenauslegung

6 ECTS-Credits

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Gasverwendung und Wasseranlagen

Gasverwendung:
1. Brenngase im Energiemarkt: Vorkommen, Gewinnung, Aufbereitung; Brenngasarten nach Herkunft und Entstehung; Gasaufkommen, Verbrauch, Reserven; Erdgas; LNG; Flüssiggas; Synthesegas aus fossilen Quellen; Biogas; Deponiegas; Klärgas
2. Eigenschaften und Austausch von Brenngasen: Gaszustand (Bezugszustände, Mengenangaben); Ideales und reales Verhalten; Gasgemische; verflüssigte Gase; Gaskennwerte (Brennwert und Heizwert; Dichte und relative Dichte; Gasdruck; Wobbeindex; Gasmodul und Primärluftverhältnis); Einteilung der Brenngase (Einteilungskriterien; Gasfamilien); Austausch und Zusatz von Gasen; Umstellung und Anpassung von Gasanlagen
3. Verbrennung der Gase: Verbrennungsvorgang; Verbrennungsrechnung; Verbrennungskontrolle; Theoretische Verbrennungstemperatur; Verluste und Wirkungsgrade; Abgastaupunkt
4. Emissionen und Immissionen: Ausstoß von Luftschadstoffen und klimawirksamen Gasen; Bundes-Immissionsschutzgesetz sowie zugeordnete Verordnungen und Verwaltungsvorschriften; quanitative Kennzeichnung von Emissionen und Immissionen; Massenbilanzen
Wasseranlagen:
1. Grundlagen über die Planung sanitärtechnischer Anlagen:
Projektpläne, Baupläne, behördliche Auflagen und Vorgaben, Vorgaben des Wasserversorgungsunternehmens, Ausstattung von Sanitärräumen
2. Aufbau und Bestandteile von Trinkwasserrohrnetzen in Gebäuden:
Kenndaten von Bauteilen und Leitungsanlagen, Rohrwerkstoffe und Rohrverbindungen, Schall- und Brandschutz in der Sanitärtechnik, Armaturen, Sicherungsmaßnahmen zum Schutz des Trinkwassers
3. Berechnung von Trinkwasserrohrnetzen
4. Warmwasserversorgung: Anforderungen unter den Gesichtspunkten von Hygiene, Komfort und Sicherheit, Auslegung von Trinkwassererwärmungs-Anlagen
5. Abwasserleitungen in Gebäuden: Anforderungen, Verlegeregeln, Berechnung von Abwassernetzen und Hebeanlagen, Rückhalten schädlicher Stoffe
6. Regenwasserabführung / Regenwassernutzung

10 ECTS-Credits

 

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Klimatechnik

Grundlagen der Lüftungstechnik, h,x-Diagramm, Lastberechnungen, Grundlagen der Raumluftströmung, Ermittlung des Luftbedarfs, Auslegung der thermodynamischen Bauelemente, Luftleitungsnetzauslegung, Ventilatorauslegung

6 ECTS-Credits

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Regelungstechnik 2

Regelung der Zulufttemperatur: Reglereinstellung nach Chiens , Hrones, Reswick bei verschiedenen Ventilkennlinien und hydraulischen Schaltungen
Regelung des Druckes im Rohrnetz: Einstellverfahren nach Ziegler-Nichols und nach Chien, Hrones, Reswick bei P- und PI-Regler

4 ECTS-Credits

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Wahlpflichtfächer EGT

Die Wahlpflichtfächer können von Studierenden frei gewählt werden. Im Schwerpunktbereich EGT müssen 16 ECTS-Credits insgesamt erreicht werden.


Wahlpflichtfächer:

Die Zuordnung zu bestimmten Semestern ist nicht bindend. Grundsätzlich kann ab dem 4. Semester jedes Wahlpflichtfach, also auch solche die im Stundenplan von VUB6 und VUB7 stehen, belegt werden. Wichtig ist, dass am Schluss die Anzahl der Credits genau stimmt.

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Gasversorgung

1. Gastransport und Gasverteilung: Druckverlustberechnung an Gasleitungen
bei raumveränderlicher- und raumbeständiger Fortleitung, Netzformen
2. Ausrüstung von Gasanlagen in Gebäuden und auf Grundstücken (TRGI,
TRF): Grundlagen, Leitungsanlagen, Berechnung von Leitungsanlagen nach
TRGI und TRF, Verbrennungsluftversorgung
3. Abgasanlagen: Grundlagen, Arten, Berechnung
4. Marketing, Tarifwesen und Absatzplanung.

2 ECTS-Credits

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Technikfolgenabschätzung und Altlasten

Technikbewertung. Definition des Altlastenbegriffs. Menge der Altlastenstandorte. Umweltgesetzgebung. Erfassung, Archivierung und Auswertung vorhandener Informationen, Erkundung, Messung und Berechnung des Wasserhaushaltes, Erkundung des Untergrundaufbaus. Erkundung des Grundwasserleiters, Arbeitsschutz, Probenahme und Analytik, Bewertungsverfahren, Schadstoffe, Gefährdungsabschätzung, Sanierung.

4 ECTS-Credits

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Kältetechnik

Sorptionsgestützte Klimatisierung
Linksgängige Kreisprozesse
Einstufige/mehrstufige Kompressionskälteanlagen
Komponenten, Kältemittel, Regelung
Absorptions-/Adsorptionskältemaschine
Kältespeicher

4 ECTS-Credits

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Wasserversorgung

Geschichte der Wasserversorgung. Bedeutung der Wasserversorgung. Trinkwasservorkommen. Wasserbedarf. Rechtliche Gesichtspunkte und Trinkwasserqualität. Wasserfassung. Grundwasserbelastung und Grundwasserschutz. Wasseraufbereitung. Grundwasserbewirtschaftung und künstliche Grundwasseranreicherung.

2 ECTS-Credits

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Abwasser und Abfalltechnik

Abwassertechnik: Geschichte der Abwassertechnik. Abwasser: hygienische, biologische und chemische Aspekte, Menge und Zusammensetzung, Gewässergüte, rechtliche Gesichtspunkte, Entwässerung, Regenwasserbehandlung, Regenwasserversickerung, Abwasserreinigung, Klärschlammbehandlung.

Abfallbehandlung: Geschichte der Abfallbehandlung, rechtliche Gesichtspunkte, qualitative und quantitative Gesichtspunkte, Sammlung und Transport, Kompostierung, Errichtung von Deponien, Recycling.

4 ECTS-Credits

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Elektrische Netze

Grundsätzliche Erläuterungen zur Energieversorgung mit dem Inhalt Energieerzeugung, Transport (Transformator, Leitung) und Energieverbrauch. Grundlage der Spannungsberechnung im Mittel- und Niederspannungsnetz samt Kurzschlussstromberechnung. Das Ziel der Vorlesung ist es, die  Studenten in die Lage zu versetzten, kleine Projekte der elektrischen Energieversorgung abzuwickeln, sowie Kenntnis der Randbedingungen und Fachbegriffe der Elektrischen Energieversorgung näher zu bringen. 

2 ECTS-Credits

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Technisches Englisch

Übersetzung technischer Texte aus dem Bereich "Umwelttechnik in der Dritten Welt" Englisch - Deutsch und Deutsch - Englisch; Konversation.

2 ECTS-Credits

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Betriebspsychologie

Arbeitssituation des Ingenieurs sowie deren Beobachtung, Analyse und Beurteilung anhand von Kriterien, Untersuchungsergebnissen und Theorien. Neue Formen der Arbeitsgestaltung. Methoden der Teamarbeit. Führungsprozesse. Auseinandersetzung mit Rahmenbedingungen.

Bei Betriebspsychologie handelt es sich um eine Blockveranstaltung, die in der Woche nach den schriftlichen Prüfungen stattfindet.

2 ECTS-Credits

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Strömungssimulation

1. Grundlagen der numerischen Simulation
2. Modellbildung
3. Diskretisierungsverfahren
4. Turbulenz
5. Numerische Strömungssimulation

4 ECTS-Credits

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Solarenergienutzung

Grundlagen Solarenergie
Solarkollektoren
Solarspeicher
Systemauslegung VDI 6002
Photovoltaik
Wirtschaftlichkeitsrechnung

4 ECTS-Credits

5. Semester

Das 5. Semester ist das praktische Studiensemester, dessen Ableistung Pflicht ist. Der Student soll in 100 Arbeitstagen (unbedingt einhalten!) den betrieblichen Alltag in einer Firma kennenlernen. Das umfasst Aufgaben in Planung, Management, Betrieb, Forschung etc.  Dazu gehören keine handwerklichen Arbeiten. Bei der Wahl des Praktikumsplatzes gibt es seitens der Fakultät nur die Einschränkung, dass die Tätigkeit im weitesten Sinne eine ingenieurstechnische sein muss.
Über den Inhalt des Praxissemesters ist ein schriftlicher Bericht zu verfassen, der zu Beginn des 6. Semesters vorgelegt werden muss. Außerdem ist von  jedem/jeder Praktikant/Praktikantin eine ca. 10-minütige mündliche Vorstellung des Arbeitsinhalts zu erbringen.
Bei Fragen zum Praktikum wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr.-Ing. Hantke oder Sie informieren sich in der Studien- und Prüfungsordnung.

insgesamt 30 ECTS-Credits

6. Semester

Umwelt, Wasser, Abwasser

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Ingenieurkompetenz

Vertragsrecht:
Einführung in das Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland: Grundgesetz, Schuldrecht, Werkvertragsrecht, Recht der Allgemeinen Geschäftsverbindungen. Privates Baurecht, Bauvertragsrecht, öffentliches Recht und Verwaltungsrecht, Bundesbaugesetz, Landesbauordnung, Verwaltungsverfahren, Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht.

 

Auftragsabwicklung:
Spezielle Probleme bei der Abwicklung von Planungen und Anlagenkonstruktionen im Bereich der Versorgungstechnik. Methode zur Analyse und Verbesserung dieser Abwicklung gemäß Wertanalyse nach DIN 69910. Vorteil der Teamarbeit. Mittel zur Förderung der Teamfähigkeit von Mitarbeitern. Motivationsfragen und Führungsstil. Fragen der Akquisition, Kalkulation, Gewährleistung, Wartung u.a. VOB (Verdingungsordnung für Bauleistungen) mit Schwerpunkt Teil C.

6 ECTS-Credits

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Ökologie und Luftreinhaltung

Ökologie:
Im Rahmen der Vorlesung wird ein Überblick über die unbelebten und belebten Teile eines Ökosystems gegeben. Energie (Angebot und Verteilung), Nährstoffe (Angebot und Kreisläufe) und geeignete ökologische Faktoren, wie z. B. die Temperatur oder das Klima, sind Voraussetzungen für Leben in einem Ökosystem. Die Artenzusammensetzung hängt aber auch von der gegenseitigen Beeinflussung unterschiedlicher Arten innerhalb des Systems ab. Die Vorlesung soll die Zuhörer in die Lage versetzen wesentliche Funktionen und Abhängigkeiten in vernetzen (Öko)Systemen zu erkennen.

Luftreinhaltung:
Im Rahmen der Vorlesung wird erläutert wie wichtige Luft¬schadstoffe (CO, NOx, SO2, Kohlenwasserstoffe und Stäube) entstehen. Weiterhin werden Ausbreitungsmechanismen, luftchemische Umwandlungsreaktionen und Wirkungen der emittierten Stoffe bzw. deren Abbauprodukte beschrieben. Produktionsintegrierte Massnahmen zur Vermeidung von Emissionen und wichtige Abscheidetechniken für partikel- und gasförmige Luftschadstoffe werden ausführlich erläutert. Eine vertiefende Betrachtung immissionsrechtlicher Regelungen und die quantitative Behandlung von Emissionen, Immissionen und Abreinigungsgraden sollen die Zuhörer in die Lage versetzen eigenständig entsprechende Problemstellungen in der Praxis zu lösen.
Labor Umweltmesstechnik: Das Praktikum besteht aus einer Vorbesprechung, dem praktischen Teil (Versuchsvorbereitung und Durchführung), einer Nachbe¬sprechung und einer schriftlichen Ausarbeitung. Es sind im praktischen Teil Versuch zur Bestimmung folgender Parameter durchzuführen:
1. Trinkwasseranalytik: - Summenparameter (pH, Leitfähigkeit, Härte, Sättigungsindex), - Anionenbestimmung, - Kationenbestimmung
2. Abwasseranalytik: - CSB, BSB5, TOC, AOX
3. Luftmessungen: - Stickoxidkonzentrationen, -Aldehydbelastung

8 ECTS-Credits

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Gefahrenstoffe und Sicherheitstechnik

Entwicklung des Arbeitsschutzes in Deutschland
EU- und Deutsche Rechtsvorgaben des Arbeitsschutzes
Gefährdungsermittlung am Arbeitsplatz, Gefährdungsanalyse
Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Einwirkungen und ihre Rangfolge
Arbeitgeberpflichten und Delegationsmöglichkeiten
Brand- und Explosionsschutzmaßnahmen
Aufbau des Gefahrstoffrechts
Arbeitsplatzgrenzwerte und ihre Bedeutung
Messung von Stoffen am Arbeitsplatz und Beurteilung der Messergebnisse
Beispiele typischer Gefahrstoffe am Arbeitsplatz
Umgang mit Gefahrstoffen
Stoffbezogene Betrachtung von Brand- und Explosionsereignissen

4 ECTS-Credits

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Projekte UWA

Umwelttechnisches Projekt 1
und
Umwelttechnisches Projekt 2

6 ECTS-Credits

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Wahlpflichtfächer UWA

Die Wahlpflichtfächer können von Studierenden frei gewählt werden. Im Schwerpunktbereich UWA müssen 10 Credit-Punkte insgesamt erreicht werden. (Für alle Studierenden des Schwerpunktes UWA, die vor dem WS08/09 erstmals eingeschrieben waren gilt die SPO-Version 1, d.h. sie brauchen Wahlpflichtfächer im Umfang von insgesamt 12 Credits.)

Energie- und Gebäudetechnik

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Ingenieurkompetenz

Vertragsrecht:
Einführung in das Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland: Grundgesetz, Schuldrecht, Werkvertragsrecht, Recht der Allgemeinen Geschäftsverbindungen. Privates Baurecht, Bauvertragsrecht, öffentliches Recht und Verwaltungsrecht, Bundesbaugesetz, Landesbauordnung, Verwaltungsverfahren, Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht.

 

Auftragsabwicklung:
Spezielle Probleme bei der Abwicklung von Planungen und Anlagenkonstruktionen im Bereich der Versorgungstechnik. Methode zur Analyse und Verbesserung dieser Abwicklung gemäß Wertanalyse nach DIN 69910. Vorteil der Teamarbeit. Mittel zur Förderung der Teamfähigkeit von Mitarbeitern. Motivationsfragen und Führungsstil. Fragen der Akquisition, Kalkulation, Gewährleistung, Wartung u.a. VOB (Verdingungsordnung für Bauleistungen) mit Schwerpunkt Teil C.

6 ECTS-Credits

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Hydraulische Netztechnik

Einführung des Begriffs "hydraulischer Widerstand". Verhalten von Regelventilen: kv-Wert, Ventilkennlinie, Betriebskennlinie, Ventilautorität. Rechnerische und grafische Behandlung von Reihen- und Parallelschaltungen. Tichelmannschaltung. Ersatzschaltung von Dreiwegventilen. Bestimmung der hydraulischen Gesamtkennlinie von Netzen aus Reihen- und Parallelschaltungselementen. Hydraulische Entkopplung von Schaltungen. Analyse von Netzen mit mehreren Pumpen. Volumenstrom- und Differenzdruckänderungen in Netzteilen und Ventilen im Teillastgebiet. Beurteilung der gängigen hydraulischen Schaltungen. Funktion und Anwendung von Strahlpumpen.

4 ECTS-Credits

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Energiewirtschaft und Energietechnik

1. Fragen der weltweiten Energieversorgung: Verbrauchsentwicklung, Wirtschaftlich sowie technisch gewinnbare Ressourcen von fossilen Energieträgern und der Kernenergie; Erneuerbare Energien; Energieversorgung in Europa
2. Energieflußbild der Bundesrepublik Deutschland: Beschaffung, Veredlung und Anwendung von Energieträgern in Industrie, Haushalten, Verkehr sowie bei Sonstigen Verbrauchern. Spezielle Aufgaben der industriellen Energieanwendung; Prozeßwärme
3. Liberalisierung der Energiemärkte; Energieversorgungsunternehmen: Strom; Erdgas; Fernwärme; Wasser. Preisstrukturen leitungsgebundener Energieträger
4. Technische Komponenten der Energietechnik: Dampfturbinen, Verdichter und Gasentspannungsturbinen; Rohrleitungen; Wärmeübertrager; Einfacher und weiterentwickelter Dampfkraftprozeß; Gasturbinenprozeß; Kombinierter Gas- und Dampfturbinenprozeß; Weiterentwicklungen bei fossil befeuerten Kraftwerken; Zentrale und dezentrale gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme; Kostenstrukturen der Stromerzeugung

4 ECTS-Credits

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Feuerungstechnik und Wärmewirtschaft

Verbrennungsrechnung
Verbrennungstechnik und Brenner
Kesseltechnik, Kesselbetrieb
Kesselwirkungs- und Nutzungsgrade, Aufwandszahl

4 ECTS-Credits

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Projekte EGT

Versorgungstechnisches Projekt 1
und
Versorgungstechnisches Projekt 2

6 ECTS-Credits

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Wahlpflichtfächer EGT

Die Wahlpflichtfächer können von Studierenden frei gewählt werden. Im Schwerpunktbereich EGT müssen 16 ECTS-Credits insgesamt erreicht werden.

Wahlpflichtfächer:

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Heizungstechnik 2

Grundlegende Normen und Richtlinien, Bedarfsentwicklung und Energiefluß,
Systeme zur Nutzenübergabe: Teillastverhalten von freien Heizflächen, integrierte Heizflächen.
Verteilung: Druckverlauf und Druckhaltung, Dehnungsausgleich, thermisches
Verhalten unterschiedlicher hydraulischer Schaltungen.
Erzeugung: Sicherheitstechnische Ausstattung.

4 ECTS-Credits

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Klimatechnik 2

Komponenten von lüftungs- und klimatechnischen Anlagen (Vertiefung),
Anlagenfunktionen und -systeme, komplexe Teilsysteme, Raumluftströmung
(Vertiefung)

4 ECTS-Credits

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Klimatechnik 3

Historie der Reinraumtechnik
Integrale Planung in der Reinraumtechnik
Partikel (Partikelquellen, Klassifikation, Messung, Filterung)
Reinraumkonzepte (Luftführung im Raum, Schutzkonzepte)
Reinraumtechnische Komponenten zur Luftführung und -filterung
Verhalten im Reinraum

 

2 ECTS-Credits

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Hydraulische Netztechnik

Einführung des Begriffs "hydraulischer Widerstand". Verhalten von Regelventilen: kv-Wert, Ventilkennlinie, Betriebskennlinie, Ventilautorität. Rechnerische und grafische Behandlung von Reihen- und Parallelschaltungen. Tichelmannschaltung. Ersatzschaltung von Dreiwegventilen. Bestimmung der hydraulischen Gesamtkennlinie von Netzen aus Reihen- und Parallelschaltungselementen. Hydraulische Entkopplung von Schaltungen. Analyse von Netzen mit mehreren Pumpen. Volumenstrom- und Differenzdruckänderungen in Netzteilen und Ventilen im Teillastgebiet. Beurteilung der gängigen hydraulischen Schaltungen. Funktion und Anwendung von Strahlpumpen.

4 ECTS-Credits

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Energiewirtschaft und Energietechnik

1. Fragen der weltweiten Energieversorgung: Verbrauchsentwicklung, Wirtschaftlich sowie technisch gewinnbare Ressourcen von fossilen Energieträgern und der Kernenergie; Erneuerbare Energien; Energieversorgung in Europa
2. Energieflußbild der Bundesrepublik Deutschland: Beschaffung, Veredlung und Anwendung von Energieträgern in Industrie, Haushalten, Verkehr sowie bei Sonstigen Verbrauchern. Spezielle Aufgaben der industriellen Energieanwendung; Prozeßwärme
3. Liberalisierung der Energiemärkte; Energieversorgungsunternehmen: Strom; Erdgas; Fernwärme; Wasser. Preisstrukturen leitungsgebundener Energieträger
4. Technische Komponenten der Energietechnik: Dampfturbinen, Verdichter und Gasentspannungsturbinen; Rohrleitungen; Wärmeübertrager; Einfacher und weiterentwickelter Dampfkraftprozeß; Gasturbinenprozeß; Kombinierter Gas- und Dampfturbinenprozeß; Weiterentwicklungen bei fossil befeuerten Kraftwerken; Zentrale und dezentrale gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme; Kostenstrukturen der Stromerzeugung

4 ECTS-Credits

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Feuerungstechnik und Wärmewirtschaft

Verbrennungsrechnung
Verbrennungstechnik und Brenner
Kesseltechnik, Kesselbetrieb
Kesselwirkungs- und Nutzungsgrade, Aufwandszahl

4 ECTS-Credits

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Ökologie

Ökologie:
Im Rahmen der Vorlesung wird ein Überblick über die unbelebten und belebten Teile eines Ökosystems gegeben. Energie (Angebot und Verteilung), Nährstoffe (Angebot und Kreisläufe) und geeignete ökologische Faktoren, wie z. B. die Temperatur oder das Klima, sind Voraussetzungen für Leben in einem Ökosystem. Die Artenzusammensetzung hängt aber auch von der gegenseitigen Beeinflussung unterschiedlicher Arten innerhalb des Systems ab. Die Vorlesung soll die Zuhörer in die Lage versetzen wesentliche Funktionen und Abhängigkeiten in vernetzen (Öko)Systemen zu erkennen.

2 ECTS-Credits

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Luftreinhaltung

Luftreinhaltung:
Im Rahmen der Vorlesung wird erläutert wie wichtige Luftschadstoffe (CO, NOx, SO2, Kohlenwasserstoffe und Stäube) entstehen. Weiterhin werden Ausbreitungsmechanismen, luftchemische Umwandlungsreaktionen und Wirkungen der emittierten Stoffe bzw. deren Abbauprodukte beschrieben. Produktionsintegrierte Massnahmen zur Vermeidung von Emissionen und wichtige Abscheidetechniken für partikel- und gasförmige Luftschadstoffe werden ausführlich erläutert. Eine vertiefende Betrachtung immissionsrechtlicher Regelungen und die quantitative Behandlung von Emissionen, Immissionen und Abreinigungsgraden sollen die Zuhörer in die Lage versetzen eigenständig entsprechende Problemstellungen in der Praxis zu lösen.

4 ECTS-Credits

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Gefahrenstoffe und Sicherheitstechnik

Entwicklung des Arbeitsschutzes in Deutschland
EU- und Deutsche Rechtsvorgaben des Arbeitsschutzes
Gefährdungsermittlung am Arbeitsplatz, Gefährdungsanalyse
Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Einwirkungen und ihre Rangfolge
Arbeitgeberpflichten und Delegationsmöglichkeiten
Brand- und Explosionsschutzmaßnahmen
Aufbau des Gefahrstoffrechts
Arbeitsplatzgrenzwerte und ihre Bedeutung
Messung von Stoffen am Arbeitsplatz und Beurteilung der Messergebnisse
Beispiele typischer Gefahrstoffe am Arbeitsplatz
Umgang mit Gefahrstoffen
Stoffbezogene Betrachtung von Brand- und Explosionsereignissen

4 ECTS-Credits

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Regelungstechnik 3

Einführung: Senkung der Kosten des Gebäudebetriebs durch Einsatz von Steuerungs- und Regelungstechnik, Betriebsoptimierung, Energiemanagement und Kostentransparenz, dezentrale Automation und Vernetzung.
DDC: Aufbau und Funktionsweise von Geräten der Gebäudeautomation, Elektrische Eigenschaften und typische Anwendung der analogen- und digitalen Ein- und Ausgänge.
Programmierung: Graphische- und textbasierte Systeme zur Programmierung von Automationsgeräten, Beispiele für Regelstrategien zum optimalen Betrieb
gebäudetechnischer Anlagen und Geräte.
Netzwerke: Topologie von Netzwerken der Gebäudeautomation, LON, KNX, Ethernet TCP/IP
Internet: Einsatz der Internet-Technologien auf dem Gebiet der Gebäudeautomation und des Facility - Managements.
Übungen: DDC - Programmierung, Einsatz der Leitebene zur Betriebsführung,
Einsatz der Internet-Technologien zur Übertragung von Daten.

2 ECTS-Credits

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Rohrleitungsbau

Geschichte des Rohrleitungsbaus. Arten von Rohrnetzen und Speicherbehältern. Rohrherstellung. Rohrnetzbelastungen. Wasserverluste. Eigenschaften der verschiedenen Rohrwerkstoffe. Rohrleitungszubehör. Netzberechnung. Wasserspeicherung.

2 ECTS-Credits

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Anlagensimulation

Einführung in die Anlagensimulation (Begrifflichkeiten, Wortschatz)
Unterschied: System-, Netzwerk- und geometrieorientierte Simulation
Einführung in die Systemsimulation anhand von einfachen Beispielen
Einführung in die Netzwerksimulation anhand von linearen Beispielen aus der Elektrotechnik (R,L,C-Netze)
Übertragung der Kenntnisse aus der Elektrotechnik in die nichtlineare hydraulische Netztechnik mittels Enerergiebondgraphen (Analogiebetrachtungen)

4 ECTS-Credits

7. Semester

Die Abschlussarbeit wird Bachelor-Thesis oder Bachelor-Arbeit genannt. Sie dient als Nachweis, dass der Studierende auf hohem Niveau mit Forschung und Lehre umgehen kann. Dabei wird besonders auf die wissenschaftlichen Standards, wie z.B. richtigem Zitieren, Wert gelegt. Kern der Arbeit ist ein Thema stufenweise zu analysieren und logisch zu ergründen. Im zweiten Schritt kann die Fragestellung mit Belegen aus Lehre, oder besser noch aus eigener Versuchspraxis bestätigt oder widerlegt werden.
Letztlich fasst die Bachelorarbeit als krönender Abschluss des Studiums alle Fähigkeiten zusammen, die man während der Zeit an der Hochschule erworben hat.

  insgesamt 24 ECTS-Credits

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Fakultät Gebäude-Energie-Umwelt

Kanalstr. 33
73728 Esslingen
Telefon +49(0)711.397-34 51
Telefax +49(0)711.397-34 49
gu-sekretariat(at)hs-esslingen.de

 

 

 

 

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