Zielematrix Internationale Technische Betriebswirtschaft
Nachfolgend wird aufgezeigt, welche Studien- und Befähigungsziele durch welche Module erreicht werden.
Übergeordnete Studienziele | Befähigungsziele i. S. von Lernergebnissen | Entsprechende |
Technisch und International orientierte Betriebswirte | Kenntnisse (Wissen): - Die Studierenden verfügen über eine solide Grundausbildung in Wirtschaftsmathematik, Statistik, Betriebs- und Volkwirtschaftslehre und allgemeinen Grundlagen der Technik | Kenntniserwerb: (Modul 104) (Modul 204 ) der Volkswirtschaft und der Betriebswirtschaft (Modul 101) der Technik (Modul 102) Wirtschaftsinformatik (Modul 205) Wirtschaftsinformatik (Modul 304) |
Fertigkeiten: - Die Studierenden können die Methoden und Instrumente der BWL zielgerichtet einsetzen - Sie verfügen über die erforderlichen Schnittstellenkompetenzen zur Technik und sind in der Lage, komplexe Probleme interdisziplinär zu lösen | Fertigkeitenerwerb: (Modul 104) (Modul 204 ) der Volkswirtschaft und der Betriebswirtschaft (Modul 101) der Technik (Modul 102) Wirtschaftsinformatik (Modul 205) Wirtschaftsinformatik (Modul 304) | |
Kompetenzen: - AbsolventInnen sind in der Lage, sich in der beruflichen Praxis in sämtliche Fragestellungen im kaufmännischen Bereich sowie in interdisziplinäre Fragestellungen einzuarbeiten und selbstständig zu lösen - Insbesondere im industriellen Umfeld verfügen sie aufgrund der übergreifenden Ausbildungsinhalte über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen, um sich schnell in neue Aufgabenfelder im internationalen Umfeld einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. | Kompetenzerwerb: - Projektarbeit Studiensemester (Modul 501) - Business Simulation | |
Einsetzbarkeit der AbsolventInnen in unternehmensführungsnahen Stabsfunktionen in den Bereichen Organisationsentwicklung, Change Management, Unternehmensplanung | Kenntnisse (Wissen): - Studierende kennen die Grundlagen der Organisationsentwicklung, des Change Management und der Unternehmensplanung. Ihnen sind die Handlungsfelder des Wandels, die Formen der Unternehmensplanung, Unternehmenswandel, Widerstand, revolutionärer und evolutionärer Wandel, Veränderungscontrolling und organisationales Lernen ein Begriff. Sie haben einen Überblick über die Ansätze zur Erklärung der Organisationsdynamik und die Modelle des Wandels. Der integrative Ansatz des Change Management ist ihnen ein Begriff. Studierende haben einen Überblick über die Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren des Wandels. | Kenntniserwerb: - Organisationsmanagement und Controlling - Change Management |
Fertigkeiten: - Studierende kennen die Instrumente und Formen der Unternehmensplanung. Sie können den Unternehmenswandel anhand der verschiedenen Modelle beurteilen, den integrativen Ansatz des Veränderungsmanagements berücksichtigen, die alternativen Vorgehensweisen der Organisationsentwicklung beurteilen. Außerdem können die Studierenden zwischen evolutionärem und revolutionärem Wandel sowie zwischen Organisationsgestaltung und Organisationsentwicklung unterscheiden und die Instrumente des Veränderungscontrolling zielgerichtet anwenden. | Fertigkeitenerwerb: (Modul 401) und Controlling - Change Management (Modul 201) Management (Modul 303) | |
Kompetenzen: - AbsolventInnen sind in der Lage den Wandel in den Unternehmen als Change Agents aktiv mit zu gestalten, mit Widerständen umzugehen, zwischen den verschiedenen Ansätzen, Modellen und Konzepten je nach der individuellen Lage der betreffenden Organisation auszuwählen und entsprechend anzuwenden. Sie berücksichtigen alle vier Handlungsfelder des Change Management in einem integrativen Ansatz. Sie wissen, was die Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren des Wandels sind und können somit den Wandel erfolgreich gestalten bzw. die betrieblichen Wandelprozesse im Auftrag der ersten Leitungsebene begleiten. Sie können die Zielvorgaben bzw. den Zielerreichungsgrad der angestrebten Ziele des Wandels durch die Controllinginstrumente überprüfen und gezielt steuern bzw. diese Steuerungsinformationen für die oberste Entscheidungsebene aufbereiten. | Kompetenzerwerb: - Projektarbeit Studiensemester (Modul 501) - Business Simulation | |
Einsetzbarkeit der AbsolventInnen im Technischen Vertrieb, Sales and After- Sales, Key Account Management | Kenntnisse (Wissen): Studierende haben: - ein umfassendes Verständnis der marktorientierten Funktionen eines Unternehmens im einzelnen und im Zusammenhang, - eine detaillierte Einsicht in die Kundenbeziehung (Customer Life Cycle), Sie verstehen: - die Abläufe und Strukturen des Auftragserringungsprozesses im Überblick, - die Gestaltung von Verkaufs- und Serviceorganisationen, - das Management von Verkaufs- und Serviceorganisationen, - die Effektive Verkaufs- und Servicedurchführung, - das Vertriebscontrolling (Betriebswirtschaftliche Planung, Steuerung und Kontrolle), - das Management von Kundenbeziehungen (CRM), - die administrativen und organisatorischen Grundlagen für Verkauf und Service (Auftragsabwicklungssysteme) mit den Schnittstellen zum SCM, - die Führung von Großkunden und - die Bestimmung des Kundenwertes | Kenntniserwerb: Technischer Vertrieb mit Übungen (Modul 402) Technischer Vertrieb mit Übungen (Modul 602) |
Fertigkeiten: - Studierende haben ein gutes unternehmerisches Verständnis insbesondere hinsichtlich des Ergebnisbeitrages durch Verkauf und Service. - Studierende können analytisch denken und dadurch komplexe Zusammenhänge strukturieren sowie Probleme unter Berücksichtigung mehrdimensionaler Zielsysteme lösen. - Studierende beherrschen die sichere Anwendung von Planungs- , Organisations- , Controlling- und weiteren Managementmethoden. | Fertigkeitenerwerb: Technischer Vertrieb mit Übungen (Modul 402) Technischer Vertrieb mit Übungen (Modul 602) | |
Kompetenzen: Die AbsolventInnen verfügen über - hohe soziale und interkulturelle Kompetenz im Umgang mit Kollegen, Mitarbeitern und insbesondere Kunden, - ausgeprägte intrinsische Motivation und Stressstabilität sowie - eine gute Auffassungsgabe | Kompetenzerwerb: - Projektarbeit Studiensemester (Modul 501) - Business Simulation - Gruppenarbeit - Fallstudien | |
Einsetzbarkeit der AbsolventInnen im Bereich Marketing | Kenntnisse (Wissen): - Die Studierenden verfügen über die Begrifflichkeiten des Marketings, insbesondere des technischen Marketings. - Die Studierenden kennen die Grundzüge der Marktforschung. - Sie kennen die wichtigsten Methoden im Marketing und können diese auch anwenden und aus den Ergebnissen Schlüsse für das Unternehmen ziehen. - Sie verstehen, wie man Marketing- Strategien aufbaut und umsetzt. - Sie kennen das Marketing- Mix und seine Bedeutung für die Umsetzung der Marketing- Strategien. | Kenntniserwerb: (Modul 301) Marketing (Modul 604) |
Fertigkeiten: - Die Studierenden kennen die Sprache des Marketings und sind als Gesprächspartner im Unternehmen für Marketingthemen geeignet. - Die Studierenden sind dadurch in der Lage, Marktsituation durch Verwendung verschiedener Methoden einzuschätzen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. - Sie können ein Marktforschungsprojekt strukturieren und begleiten. - Sie sind in der Lage, an der Ausarbeitung von Marketing- Strategien mitzuwirken und die Umsetzung zu begleiten. | Fertigkeitenerwerb: (Modul 301) - Projekt Management Marketing (Modul 604) | |
Kompetenzen: - Die AbsolventInnen sind in der Lage, im Marketing- Umfeld von technisch orientierten Unternehmen professionell zu arbeiten und kleinere Marketing- Projekte zu führen. | Kompetenzerwerb: - Projektarbeit Studiensemester (Modul 501) - Business Simulation | |
Einsetzbarkeit der AbsolventInnen im Bereich Produktmanagement | Kenntnisse (Wissen): Die Studierenden haben ein: - umfassendes Verständnis der marktorientierten Funktionen eines Unternehmens im einzelnen und im Zusammenhang. Sie verstehen: - die Entwicklung von marktorientierten bzw. marktintegrierten Unternehmensstrategien, - die Definition/Positionierung des Produktes und der Beziehung zum Kunden als Kern des Leistungsangebotes eines Unternehmens, - die Ansätze, Vorgehensweisen und Methoden der Produktplanung im Rahmen der Unternehmensstrategie und des Produktentstehungsprozesses, - die Ansätze, Vorgehensweisen und Methoden des operativen Produktmanagements (Life Cycle Management), - die Ablauf- und Aufbauorganisation der Produktplanung und des Produktmanagements, insbesondere „Simultaneous Engineering“ und Projektmanagement, - die Vorgehensweise und das Management von Produktmarkteinführungen sowie - das Markenmanagement als übergreifender Ansatz zur nachhaltigen Unternehmenspositionierung am Markt | Kenntniserwerb: Produktmanagement mit Übungen (Modul 402) Produktmanagement mit Übungen (Modul 602) |
Fertigkeiten: - Studierende haben ein ausgeprägtes interdisziplinäres Verständnis der am Produktentstehungsprozess beteiligten, wesentlichen Unternehmensfunktionen. - Durch ihr gutes unternehmerisches Verständnis beherrschen sie insbesondere den Ergebnisbeitrag durch Produktplanung und -management. - Studierende können analytisch denken und dadurch komplexe Zusammenhänge strukturieren sowie Probleme unter Berücksichtigung mehrdimensionaler Zielsysteme lösen. - Sie beherrschen die sichere Anwendung von Planungs- , Organisations- , Controlling- und weiteren Managementmethoden. - Sie können Projekten in interdisziplinären und internationalen Teams managen. | Fertigkeitenerwerb: Produktmanagement mit Übungen (Modul 402) Produktmanagement mit Übungen (Modul 602) | |
Kompetenzen: - Die AbsolventInnen sind durch Ihre ausgeprägten analytischen, methodischen, sozialen und kommunikativen Fähigkeiten geeignet an den funktionalen Schnittstellenbereichen zwischen Markt, Technik und Betriebswirtschaft verantwortlich Aufgaben wahrzunehmen. Im besonderen Maße sind sie somit für die Unternehmensfunktionen Produktplanung, Produktmanagement, Produktmarketing, aber auch für andere interdisziplinäre Aufgabenbereiche wie z.B. Einkauf geeignet. | Kompetenzerwerb: - Projektarbeit Studiensemester (Modul 501) - Business Simulation - Gruppenarbeit - Fallstudien | |
Einsetzbarkeit der AbsolventInnen in den Bereichen Rechnungswesen, Finanzwesen und Controlling | - Kenntnisse (Wissen): - Externes Rechnungswesen: Studierende kennen die Organisation des Rechnungswesens. Sie wissen wie die Inventur erfolgt. Die Begriffe Inventar, Bilanz, Bestandskonten, Erfolgskonten, Kostenrahmen und Umsatzsteuer sind Ihnen bekannt. Studierende kennen die Warenwirtschaft, Personalwirtschaft, Finanzwirtschaft und Anlagenwirtschaft. Inventur, zeitliche Abgrenzungen, Bewertungen, Jahresabschlussunterlagen und - feststellung sind ihnen ein Begriff. Sie kennen auch die Steuerlichen Grundlagen. - Internes Rechnungswesen: Studierende kennen die Grundbegriffe, den Aufbau und die Formen von Kostenrechnungssystemen, Kostenartenrechnung, Kostendifferenzierung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Prozesskostenrechnung, Direct Costing, Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Relative Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung. Break- Even- Analysen, Planung von Produktprogrammen, Preisbestimmung, Make- or- buy- Entscheidungen, Starre Plankostenrechnung, Flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis und Grenzplankostenrechnung sind ihnen ein Begriff. - Steuerlehre: Studierende kennen die Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer und Umsatzsteuer. - Investition und Finanzierung: Studierende kennen Kapitalmarktprodukte, Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung, Investitionsprojekte und deren Bewertung, Kapitalstruktur und Finanzierungsformen sowie das Working Capital Management. - Controllinginstrumente; Studierenden ist das Informationssystem- Management ein Begriff. | Kenntniserwerb: - Externes Rechnungswesen (Modul 201) - Internes Rechnungswesen (Modul 201) - Finanzmanagement (Modul 403) Controlling (Modul 603) |
Fertigkeiten: Studierende können die Durchführung der Buchführung, die Erstellung von Jahresabschlüssen, die Durchführung von Investitionsrechnungen, die Durchführung von Finanzplanungen und den Einsatz von Controllinginstrumenten. - | Fertigkeitenerwerb: - Externes Rechnungswesen (Modul 201) - Internes Rechnungswesen (Modul 201) - Finanzmanagement - Business Case Study - Business Simulation | |
Kompetenzen: - Die AbsolventInnen sind in der Lage, die Buchführung selbständig durchzuführen, Jahresabschlüsse zu erstellen, Investitionsrechnungen und Finanzplanungen durchzuführen und können Controllinginstrument sinngerecht einsetzen. | Kompetenzerwerb: - Projektarbeit Studiensemester (Modul 501) - Business Case Study - Business Simulation | |
Einsetzbarkeit der AbsolventInnen im Bereich Einkauf/Beschaffung | Kenntnisse (Wissen): - Die Studierenden verfügen über Kenntnisse, wie Einkaufsprozesse in Unternehmen ablaufen. - Die Studierenden kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen der Vertragsgestaltung. - Sie wissen, wie technische Kaufteile bewertet werden. - Die Studierenden kennen die theoretischen Grundlagen von Einkaufsverhandlungen. | Kenntniserwerb: - Produktentstehung und Produktionswirtschaft - Einkauf und Beschaffung (Modul 612) |
Fertigkeiten: - Studierende können Angebotsauswertungen und Preisanalysen durchführen. - Die Studierenden sind in der Lage Leistungen bei Lieferanten anzufragen und technisch, sowie wirtschaftlich zu bewerten. - Sie können Einkaufsverhandlungen vorbereiten und durchführen. - Lieferantenbewertungen durchführen. | Fertigkeitenerwerb: - Produktentstehung und Produktionswirtschaft - Einkauf und Beschaffung (Modul 612) | |
Kompetenzen: - Die AbsolventInnen sind in der Lage, im Bereich Einkauf/Beschaffung von technisch orientierten Unternehmen professionell zu arbeiten und bei Einkaufsprojekte mitzuarbeiten. | Kompetenzerwerb: - Projektarbeit Studiensemester (Modul 501) - Business Simulation | |
Einsetzbarkeit der AbsolventInnen im Bereich Supply Chain Management | Kenntnisse (Wissen): - Die Studierenden kennen die Begrifflichkeiten im Supply Chain Management. - Die Studierenden verstehen die bereichsübergreifenden logistischen Abläufe. - Kennen die Zusammenhänge bzw. Wechselwirkungen zwischen Logistikplanung und Logistikablauf. - Sie wissen wie logistische Leistungen bewertet werden. - Die Studierenden kennen verschiedene Planungsmethoden. | Kenntniserwerb: und Automatisierungstechnik - Produktentstehung und Produktionswirtschaft - Supply Chain Management mit Seminar und Übungen (Modul 612) (Modul 612) |
Fertigkeiten: - Die Studierenden können Supply Chain Management Begriffe adäquat einsetzen und abgrenzen. - Sie beherrschen den Einsatz von Methoden zur Problemlösung im Supply Chain Management. - Planung und Umsetzung logistischer Ketten vom Lieferanten bis zum Kunden (einschließlich Verpackung, Transport und Datenverarbeitung). | Fertigkeitenerwerb: - Supply Chain Management mit Seminar und Übungen (Modul 612) (Modul 612) | |
Kompetenzen: - Die AbsolventInnen sind in der Lage, im Bereich Logistikplanung und Logistikcontrolling von technisch orientierten Unternehmen und Handelsunternehmen professionell zu arbeiten. | Kompetenzerwerb: - Projektarbeit Studiensemester (Modul 501) - Seminar Supply Chain Management (Modul 612) | |
Einsetzbarkeit der AbsolventInnen im internationalen Umfeld | Kenntnisse (Wissen): - Die Studierenden verfügen über verhandlungssicheres Englisch und können sich in englischer Sprache in den Bereichen Technik und Management kompetent verständigen. - Die Studierenden kennen die theoretischen Prinzipien der Verhandlungsführung. - Sie wissen, wie man Teams zusammensetzt und führt, um Aufgabenstellungen zielgerichtet zu lösen. - Sie verstehen, wie interpersonelle und interkulturelle Konflikte im betrieblichen Bereich entstehen können. - Sie verstehen, wie das Verhalten von Personen und Gruppen maßgeblich von expliziten und impliziten kulturellen Werten und Ritualen abhängt, auch in Unternehmen. - Die Studierenden verstehen, wie in inter- und multinationalen Unternehmen Organisationsstrukturen, Unternehmensstrategie, Human Resource Management und Kommunikationsprozesse von (inter)kulturellen Faktoren beeinflusst werden. | - Kenntniserwerb: to Technology (Modul 103) to Business Studies (Modul 203) Skills Cultures (Modul 303) Management (Modul 303) |
Fertigkeiten: - Die Studierenden sind der Lage, kompetent und professionell englischsprachige Präsentationen zu gestalten und vorzutragen. - Sie können Strategien entwickeln für die Lösung von interpersonellen und interkulturellen Konflikten. - Die Studierenden sind in der Lage Workshops zu gestalten. - Sie können die Andersartigkeit von anderen Kulturen verstehen und akzeptieren. Sie sind in der Lage, die Vorteile von anderen, kulturell bedingten, Ansätzen und Vorgehensweisen zu erkennen und sie gegebenenfalls in eigene Verhaltensmuster zu übernehmen, um betriebliche Prozesse effektiver und effizienter zu gestalten. | Fertigkeitenerwerb: Skills Skills Cultures (Modul 303) - I ntercultural Management (Modul 303) | |
Kompetenzen: - Die AbsolventInnen sind in der Lage, im In- und Ausland in internationalen und interkulturellen Teams effektiv und professionell zu arbeiten und auch Führungsfunktionen in diesen Bereichen zu übernehmen. | Kompetenzerwerb: - Projektarbeit Studiensemester (Modul 501) |
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Flandernstr. 101
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