Nach Erläuterungen zur derzeitigen Situation sowie der internen Wettbewerbssituation präsentierten der Dekan der Fakultät Betriebswirtschaft und das Rektorat mögliche Strukturvarianten, welche eine nach Inhalt und Organisation zukunftsfähige Aufstellung der Hochschule Esslingen sichern könnten. Aus dem Kreis der Senatsmitglieder wurden weitere Vorschläge eingebracht, welche bis zur nächsten Sitzung am 19. März ausgearbeitet werden sollen. Zwar wurden am Dienstagabend einige Eckpunkte für den weiteren Prozess verabschiedet, Beschlüsse wurden indes nicht gefasst.
Rektor Bernhard Schwarz: „Wir werden den Diskussionsprozess weiter vorantreiben und die Gespräche mit allen Gruppen der Hochschule, zu allererst den Studierenden, intensivieren, damit am Ende des Prozesses eine möglichst breite Unterstützung für die dann zu treffenden Beschlüsse möglich wird.“ Vorrangiges Ziel müsse es sein, die Grundlagen dafür zu schaffen, dass die Hochschule Esslingen auch in den kommenden Jahren ihren hervorragenden Ruf bewahre.
